flatex Morning-news DAX update

Die asiatisch-pazifischen Leitindizes schlossen am Donnerstag überwiegend mit Gewinnen. Die Ausnahme bildete der südkoreanische Kospi, der um 0,80 Prozent auf 2.466,46 Punkte nachgab. Der Nikkei225 konnte am ersten japanischen Handelstag in 2018 gleich 3,26 Prozent auf 23.506,33 Punkte zulegen. Die US-Futures notieren seit der asiatischen Handelszeit im grünen Bereich. Der DAX eröffnete mit 13.065,98 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex konnte am Mittwoch seine ersten Jahresgewinne verbuchen und zog um 0,83 Prozent auf 12.978,21 Punkten an. Der Blick könnte sich nun auf den Verlauf im Stundenchart mit dem Tief vom 02.01. bei 12.745,15 Punkten und dem Hoch vom 03.01. bei 13.023,59 Punkten richten. Aufgrund dieses Chartverlaufs wären die weiteren Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu definieren. Die Widerstände wären bei den Marken von 13.024/13.054/13.089/13.130 und 13.196 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen könnten bei 12.958/12.917/12.884/12.852/12.811 und 12.745 Punkten in Betracht zu ziehen sein.

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flatex Morning-news Gold

Der Preis für eine Feinunze Gold korreliert weiter recht eng mit dem Verlauf des EUR/USD-Kursverlaufs. Auch der Blick auf den US-Dollar-Index (DXY) weist auf den jüngsten Wertverfall des Greenback hin. Vom Hoch des 08. September 2017 (gleichzeitig übrigens das Jahreshoch 2017 bei EUR/USD) bei 1.257,63 US-Dollar bis zum Verlaufstief vom 12. Dezember 2017 bei 1.236,57 US-Dollar könnten die weiteren Ziele für die Bullen und Bären ermittelt werden.

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Die Widerstände wären bei 1.329/1.358 und 1.371 auszumachen. Ein relevantes Kurslevel für die Bullen könnte zudem die Marke von 1.323,30 US-Dollar sein. Die Unterstützungen könnten bei 1.311/1.297/1.283 und 1.265 in Erwägung zu ziehen sein.

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flatex Morning-news EUR/USD

Das FOMC-Sitzungsprotokoll vom Mittwoch bringt es nochmals schwarz auf weiß. Die Fed rechnet in den nächsten Jahren mit einer Abschwächung der Wachstumsraten. Die Medianwerte für 2018 und 2019 weisen auf ein Wachstum von 2,5 Prozent und 2,0 Prozent in 2020 hin.

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Die Arbeitslosenquote soll sich bei 3,9-4,0 Prozent einpendeln und die Inflation beim Fed-Zielwert von 2,0 Prozent. Die Fed-Zinsprojektionen liegen in 2018/2019 und 2020 bei 2,1/2,7 und 3,1 Prozent. EUR/USD fiel vom letzten Hoch bei 1,2081 auf das jüngste Tief von 1,2001 zurück. Daraus ergäben sich Widerstände bei 1,2032/1,2042/1,2051/1,2063/1,20815 und 1,2093. Unterstützungen fänden sich bei 1,2001/1,19821,1970/1,1961 und 1,1952.

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Marktüberblick

Mit der Schützenhilfe der US-Märkte konnte der Deutsche Aktienindex im neuen Jahr doch noch durchstarten. Am Mittwoch beendete der deutsche Leitindex den Xetra-Handel mit einem Plus von 0,83 Prozent bei 12.978,21 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug 3,658 Mrd. Euro. Europas Leitindex EuroStoxx500 schloss mit einem Plus von 0,56 Prozent bei 3.509,88 Punkten. Am Mittwoch wurden am Morgen deutsche Arbeitslosenzahlen für den Dezember publiziert. Die Zahl der Arbeitslosen ist saisonbereinigt um 29.000 gesunken. In den Prognosen wurde von einer Senkung von 13.000 ausgegangen. Die Arbeitslosenquote im Dezember wurde mit 5,3 Prozent ausgewiesen. Am Freitag werden die US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Dezember erwartet. Unterdessen setzt sich die Rekordfahrt am US-Aktienmarkt auch im neuen Jahr fort. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Dezember wurde mit 59,7 Punkten publiziert. Im Vergleich zu den prognostizierten 58,1 Prozent ist dies eine zusätzliche Verbesserung und zeigt, wie expansiv die US-Wirtschaftslage derzeit ist. An der Wall Street konnten die drei US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 gemeinsam neue Rekordstände erreichen.

Am Donnerstag werden am Morgen um 08:00 Uhr britische nationale Hauspreise für den Dezember ausgewiesen. Um 09:50 Uhr wird der Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungssektors für Frankreich im Dezember publiziert. Die Pendants für Deutschland, die Eurozone und Großbritannien werden jeweils um 09:55 Uhr, um 10:00 Uhr und 10:30 Uhr zu erwarten sein. Ebenfalls um 10:30 Uhr stehen die Verbraucherkredite und Hypothekengenehmigungen für Großbritannien im November zur Veröffentlichung an. Aus den USA werden um 13:30 Uhr die Challenger-Stellenstreichungen im Dezember und um 14:15 Uhr der ADP-Arbeitsmarktbericht die ersten Indikatoren für die NFP-Daten am Freitag bieten. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche werden um 14:30 Uhr publiziert und der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Dezember um 15:45 Uhr. Schließlich werden um 17:00 Uhr noch die EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche zu bewerten sein. Von der Unternehmensseite berichten die US-Konzerne Monsanto und Walgreens Boots Alliance von ihren aktuellen Quartalszahlen.

Ausblick DAX

Am Donnerstag notierten bis auf den südkoreanischen Kospi alle Leitindizes in Asien-Pazifik in der Gewinnzone. Der Nikkei225 legte um 3,26 Prozent auf 23.506,33 Punkte zu. Die US-Futures notieren durch weg im Plus. Der DAX wird deutlich oberhalb von 13.000 Punkten taxiert.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex konnte am Mittwoch seine ersten Jahresgewinne verbuchen und zog um 0,83 Prozent auf 12.978,21 Punkten an. Der Blick könnte sich nun auf den Verlauf im Stundenchart mit dem Tief vom 02.01. bei 12.745,15 Punkten und dem Hoch vom 03.01. bei 13.023,59 Punkten richten. Aufgrund dieses Chartverlaufs wären die weiteren Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu definieren. Die Widerstände wären bei den Marken von 13.024/13.054/13.089/13.130 und 13.196 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen könnten bei 12.958/12.917/12.884/12.852/12.811 und 12.745 Punkten in Betracht zu ziehen sein.

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EUR/USD Analyse: Neues Jahr, neues Glück!

Das neue Jahr soll nach dem chinesischen Kalender im Zeichen des Hundes sein. Die Parallele zu den aktuellen Weltgeschehnissen kann durchaus gezogen werden, denn das laute Bellen geht brav weiter. Nordkorea droht den USA mit einem Nuklearknopf, Trump erwidert, sein Knopf sei größer. In Iran wird demonstriert, in Israel gekämpft. Die Britten wissen nicht wohin mit der Unabhängigkeit von der EU, die EU weiß nicht wohin mit der Abhängigkeit von Russland. Das Jahr hat begonnen und wir warten auf neues Glück.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

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Rückblick (27.12.2017 – 02.01.2018)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1878 und damit über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR setzte am Mittwoch der letzten Handelswoche leicht zurück, um dann von 1,1863 sukzessive zu steigen. Er schaffte es bereits am Freitagnachmittag, sich über die 1,200 zu schieben, es gelang allerdings nicht, einen TS/WS über dieser Marke zu formatieren. Der WS wurde bei 1,1997 festgestellt. Am ersten Handelstag des neuen Jahres konnte sich der EUR wieder über die 1,2000 schieben und sich dort auch verbindlich festsetzen. Es kam am Dienstag im Handelsverlauf zwar zu einem kleineren Rücksetzer, dieser wurde allerdings zeitnah zurückgekauft.

Der EUR notiert damit im Bereich des JH 2017. Dieses Level hat er am Dienstag knapp verfehlt. Das Hoch im Betrachtungszeitraum liegt damit deutlich über dem der Vorperiode. Das Tief lag ebenfalls deutlich über dem Level der Vorperiode. Der EUR hat sich damit in den letzten Handelswochen deutlich erholen können. Die Range lag über der der Vorperiode und leicht über dem Jahresdurchschnitt.

  • Wochenhoch*: 1,2081 Vorwoche 1,1862
  • Wochentief*: 1,1863 Vorwoche 1,1728
  • Wochen-Range*: 218 Pips Vorwoche 134 Pips

Wie könnte es weitergehen?

  • EUR/USD-WS: 1,2026/95….1,2155/88…1,2251
  • EUR/USD-US: 1,2009…..1,1953/37/27/09…..1,1898/79/02…….1,1774/51/28/09…..1,1686/16….1,1531

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

  • Box-Bereich: 1,2303 bis 1,0504
  • Tagesschlusskurs-Marken: 1,2269 und 1,1728
  • Intraday-Marken: 1,2182 und 1,1833
  • Die Range: 1,3479 bis 0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

Das übergeordnete Bild hat sich in den letzten Handelstagen deutlich aufgehellt. Der EUR konnte sich wieder über der 1,2000 festsetzen. Er notiert damit auf dem Level von September 2017. Sollte der EUR es auf Tagesschlussbasis schaffen, sich über die 1,2100 zu schieben und dort festzusetzen, und wird dies am Folgetag bestätigt, so hat er gute Chancen übergeordnet bis an die 1,2650/1,2700 zu laufen. Vorstellbar ist aber auch, dass der EUR zunächst im Bereich der 1,2080/1,2100 abprallen könnte. Die Rücksetzer müssen dann nicht unbedingt und notwendigerweise einen ausgeprägten Charakter haben. Bereits bei 1,1850/40 könnte sich der EUR wieder stabilisieren und erholen. Sollte es daruntergehen, so wäre der Bereich bei 1,1660/30 der nächste wesentliche Unterstützungsbereich.

Fazit: wichtig ist, ob es der EUR auf Tagesschlussbasis schafft, die 1,2100 zu überwinden. Dann hat er bei einer Bestätigung am Folgetag die Chance weiteres Potential auf der Oberseite zu realisieren. Schafft er es nicht, so könnte er in den nächsten Handelstagen wieder unter die 1,2000 zurücksetzen.

Rahmenbedingungen:

In den kommenden Handelstagen werden einige Konjunkturdaten veröffentlicht. Unter anderem werden am Freitag die US Arbeitsmarktdaten publiziert. Wir erwarten, dass dies alles im Rahmen der Erwartungen sein wird. Erst im April wird es sich mit der Veröffentlichung des US BIP zeigen, ob die Steuerreform schon positive Effekte auf die US Konjunktur hat. Wir gehen von moderaten Steigerungen des US BIP aus.

Fundamentale Betrachtung:

Die Inflationsrate in Deutschland ist im letzten Monat angestiegen. Die Daten, die noch im alten Jahr veröffentlicht wurden, zeigen einen deutlichen Anstieg. Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass dies einen Effekt oder Einfluss auf die EZB Geldpolitik haben wird. Die EZB wird sich frühestens im März zum Kaufprogramm äußern, dass aktuell noch bis Ende 09/2018 läuft. Die Zinsen werden, in unseren Augen, frühestens im nächsten Jahr eine geringe Anpassung erfahren.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über die 1,2035 zu schieben und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte er dann versuchen, die 1,2044/46, die 1,2058/60 bzw. die 1,2068/70 zu erreichen. Kann sich der EUR über die 1,2068/70 schieben, so wären die 1,2080/82 und dann die 1,2092/94 die nächsten Anlaufziele. Wird der Bereich bei 1,2080/90 dynamisch und mit Momentum angelaufen, so könnte der EUR auch die 1,2102/04, die 1,2118/20, die 1,2131/33 bzw. die 1,2141/43 erreichen. Über der 1,2141/43 kämen dann die 1,2154/56, die 1,2167/69, die 1,2186/88 und die 1,2196/98 als weitere Anlaufmarken in Betracht.

Kann sich der EUR nicht über der 1,2035 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,2022/20 bzw. bis 1,2005/1,2003 gehen könnten. Kann sich der EUR hier nicht stabilisieren, so wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die die 1,1982/80, 1,1957/55 bzw. die 1,1938/36 und dann weiter die 1,1924/22 erreichen könnten. Unter der 1,1924/22 kämen dann die 1,1906/04 und die 1,1896/94 als weitere Anlaufmarken in Betracht. Gelingen im Bereich der 1,1896/94 keine Erholungen, so könnte der EUR weiter zurücksetzen. Anlaufziele wären dann die 1,1879/77, die 1,1865/63, die 1,1954/52 und die 1,1842/40.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/abwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

  • 04.01.2018 – USA: ADF Beschäftigung
  • 05.01.2018 – USA: Handelsbilanzsaldo
  • 05.01.2018 – USA: Arbeitslosenquote
  • 05.01.2018 – USA: ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor
  • 06.01.2018 – EUR: Unternehmensvertrauen
  • 09.01.2018 – GER: Handelsbilanzsaldo
  • 09.01.2018 – EUR: Arbeitslosenquote
  • 10.01.2018 – EUR: EZB-Rat Sitzung

Hinweis in eigener Sache:

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RISIKOHINWEIS: Diese Publikation liefert Markteinschätzungen zu einem oder mehreren Basiswerten, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Marge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

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Quellen:Eigenanalyse: genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Kundenservice Deutschland


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Charttechnik Gold – Fibonaccis geben Orientierung

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03.01.2018 – 11:00 Uhr: Bis Mitte Dezember hatte sich das charttechnische Bild des glänzenden Edelmetalls noch stark eingetrübt. Im Zuge der Ende November gestarteten Pullback-Bewegung wurde nach dem MA50 auch die gleich dreifach signifikante Unterstützungsbastion bei 1.267 US-Dollar aus dem Markt genommen. Letztere bestand bzw. besteht immer noch aus den Tiefs seit Sommer vergangenen Jahres, dem 38,2 prozentigen Fibonacci-Retracement sowie dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (MA200).

Erst das 50 prozentige Retracement konnte dem massiven Verkaufsdruck Einhalt gebieten. Besagte Fibo-Levels resultieren dabei aus dem Up-Trend zwischen Dezember 2016 und Oktober 2017. Vor diesem Hintergrund ist es schon bemerkenswert wie nahezu punktgenau Gold an den besagten Preisregionen seine Trendwechsel und anschließenden Gegenbewegungen vollzogen hat. Die jüngste Trendumkehr erfolgte wie bereits erwähnt beim 50 prozentigen Retracement.

Der seitdem zu beobachtende Rebound katapultiert Gold innerhalb der letzten 3 Wochen über die bis dato hartnäckige Widerstandsregion bei 1.295 US-Dollar pro Feinunze. Letztere resultiert aus den Verlaufshochs aus April und Juni letzten Jahres und repräsentiert zugleich das 23,6 Prozentige Fibonacci-Retracement. Zur Stunde notiert Gold bei knapp 1.315 US-Dollar je Feinunze.

Angesichts der Dynamik besagten Up-Moves sowie dem sich ergebenden stattlichen Kursplus würde eine zeitnah anstehende Konsolidierungsphase keineswegs überraschen. Unter anderem der Stochastik-Oszillator indiziert eine nunmehr überkaufte Marktlage. Aus Sicht der technischen Analyse wäre also ein Retest der nun als Support fungierenden Preisregion bei 1.295 US-Dollar ein mögliches Szenario. Sollte Gold dagegen weiter haussieren, findet sich weiteres Kurspotential bis zum Jahreshoch aus 2017 bei 1.357 US-Dollar je Feinunze.

Wichtige Hinweise zu dieser Veröffentlichung:

Kein Angebot & Keine Beratung

Diese Publikation stellt eine Kundeninformation im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar. Der Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle Anleger- bzw. anlagegerechte Beratung.

Darstellung & Angaben zu Wertentwicklungen

Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. So kann die Wertentwicklung nicht zuletzt durch Währungsschwankungen beeinflusst werden. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten.

Risiko

An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD / Kursdifferenzkontrakt) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Aktie im Fokus – Société Générale

Die Aktie des EuroStoxx50-Konzerns Société Générale notierte am 08. Mai 2017 auf einem Hoch von 52,26 Euro. Danach sank das Wertpapier bis auf ein Verlaufstief vom 01. Dezember 2017 auf 41,87 Euro. Diese Kursbewegung könnte helfen, die übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu identifizieren.

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Die übergeordneten Widerstände fänden sich bei 44,32 Euro, 45,84 Euro, 47,07 Euro, 48,29 Euro, 49,89 Euro, 52,26 Euro und 53,41 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 41,87 Euro, 40,71 Euro und 39,42 Euro in Betracht. Die Experten von JPMorgan vergaben ein Kursziel von 53,00 Euro. Dieses Ziel liegt etwas unterhalb des Widerstands von 53,41 Euro und könnte auf ein Scheitern beim Anlauf auf diese Marke zu werten sein.

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Aktie im Fokus – Daimler

Die Aktie des DAX-Konzerns Daimler notierte am 03. November 2017 auf einem Zwischenhoch von 73,64 Euro. Danach bildete die Aktie ein Verlaufstief am 01. Dezember 2017 bei 67,85 Euro aus. Diese Chartkonstellation könnte helfen, um die nächsten Widerstände und Unterstützungen auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände lägen bei 71,43 Euro, 72,27 Euro, 73,64 Euro, 74,28 Euro und 75,00 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 69,23 Euro, 68,50 Euro und 67,85 Euro in Betracht. Die Experten von Warburg Research vergaben jüngst das Kursziel von 75,00 Euro. Dieses Kursziel liegt exakt auf den Cent genau beim hier technisch ermittelten Widerstand von 75,00 Euro.

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Aktie im Fokus – BNP Paribas

Die Aktie des EuroStoxx50-Konzerns BNP Parisbas notierte am 08. September 2017 bei 62,12 Euro auf einem Verlaufstief. Am 30. Oktober 2017 bildete das Wertpapier dann das letzte Zwischenhoch von 69,17 Euro aus. Ausgehend von dieser Chartkonstellation könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ermittelt werden.

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Die Bullen könnten die Widerstände bei 63,78 Euro, 64,81 Euro, 65,64 Euro, 66,47 Euro, 67,50 Euro und 69,17 Euro zur Bestimmung ihrer Kursziele nutzen. Die Unterstützungen bei 61,35 Euro, 60,45 Euro, 59,42 Euro und 57,76 Euro lägen hingegen zur Kurszielbestimmung für die Bären bereit. Die Experten von JPMorgan vergaben ein Kursziel von 68,00 Euro. Dieses Ziel könnte auf ein kurzfristig technisches Überschießen oberhalb des Widerstands von 67,50 Euro anspielen.

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flatex Morning-news DAX update

Am Mittwoch beendeten die asiatisch-pazifischen Leitindizes den Handel durchweg mit Zugewinnen. Dabei setzten sich die festlandchinesischen Indizes aus Shenzen und Shanghai noch vor dem STI aus Singapur an die Spitze. Die Börsen in Japan blieben weiterhin feiertagsbedingt geschlossen. Die US-Futures befinden sich seit der asiatischen Handelszeit im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete mit 12.916,18 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der DAX beendete den ersten Handelstag des Jahres 2018 nach einer Achterbahnfahrt mit einem leichten Verlust und schloss mit einem Minus von 0,36 Prozent bei 12.871,39 Punkten. Ausgehend vom Tagestief bei 12.745,15 Punkten bis zum Tageshoch von 12.924,16 Punkten könnten die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen zu bestimmen sein. Die Widerstände wären bei den Marken von 12.882/12.904/12.924/12.944/12.967/12.993 und 13.035 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen lägen bei 12.856/12.835/12.814/12.788 und 12.763 Punkten bereit. Auch das tagestief von 12.745 Punkten könnte nun eine weitere Unterstützung bieten.

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