Aktie im Fokus – Südzucker

Die Aktie des SDAX-Konzerns Südzucker notierte am 10. Juli 2019 auf einem Zwischenhoch von 16,20 Euro. Das Wertpapier fiel danach bis auf ein Verlaufstief vom 25. Oktober 2019 auf 11,90 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände lägen bei 17,21 Euro, 17,84 Euro und 18,86 Euro.

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Die Unterstützungen kämen bei 15,18 Euro, 14,05 Euro, 13,54 Euro und 12,91 Euro in Betracht. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Ziel von 14,50 Euro, die der DZ Bank 15,00 Euro und die von Warburg Research ein Ziel von 18,00 Euro. Besonders das Kursziel von 18,00 Euro wäre hier mittel des technisch ermittelten Widerstands von 17,84 Euro ausreichend zu bestätigen.


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Aktie im Fokus – Merck KGaA

Die Aktie des DAX-Konzerns Merck KGaA notierte am 19. November 2019 auf einem Hoch von 110,40 Euro. Danach korrigierte das Wertpapier bis zum 13. Dezember 2019 auf ein Verlaufstief von 102,10 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände lägen bei 105,25 Euro, 107,20 Euro, 108,40 Euro und 110,40 Euro.

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Die Unterstützungen kämen bei 100,12 Euro, 98,92 Euro, 96,98 Euro, 93,80 Euro, 90,64 Euro, 88,86 Euro und 87,49 Euro in Betracht. Die Experten von Barclays vergaben ein Kursziel von 88,00 Euro. Die beiden hier technisch ermittelten Unterstützungen von 88,86 und 87,49 Euro könnten das Kursziel bestätigen helfen. Diese liegt recht mittig dieser beiden Marken.


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Aktie im Fokus – Jungheinrich Vz

Die Vorzugsaktie des SDAX-Konzerns Jungheinrich notierte am 15. August 2019 auf einem letzten Verlaufstief von 17,50 Euro. Bis zum 16. Dezember 2019 kletterte das Wertpapier bis auf ein Zwischenhoch von 26,54 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei 22,02 Euro, 23,08 Euro, 24,40 Euro und 26,54 Euro.

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Die Unterstützungen wären bei 19,63 Euro und 17,50 Euro auszumachen. Die Experten von Pareto vergaben ein Kursziel von 23,00 Euro, die von Hauck & Aufhäuser 19,00 Euro und die der Deutschen Bank ein Ziel von 20,00 Euro. Besonders das Kursziel von 23,00 Euro wäre mit dem hier ermittelten Widerstand von 23,08 Euro technisch zu bestätigen.


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Aktie im Fokus – Fraport

Die Aktie des MDAX-Konzerns Fraport notierte am 06. November 2019 auf einem jüngsten Verlaufstief von 72,36 Euro. Bis zum 27. November 2019 erholte sich das Wertpapier dann bis auf ein Zwischenhoch von 79,26 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände fänden sich bei 75,82 Euro, 76,62 Euro, 77,64 Euro und 79,26 Euro. Die Unterstützungen wären bei 71,35 Euro, 70,73 Euro und 69,72 Euro und 68,08 Euro auszumachen. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Ziel von 70,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit der Unterstützung von 69,72 Euro ausreichend zu bestätigen.


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flatex Morning-news Silber

Der Preis für eine Feinunze Silber konnte im Schatten des großen Bruders namens „Gold“ wieder sichtlich anziehen. Gerade Gold könnte über den Jahreswechsel mitunter weiteres Potenzial bergen und Demnach auch Silber im Schlepptau halten. Mit den immer neuen Rekordnotierungen an den US-Aktienmärkten steigt auch das Risiko einer bald eintretenden Korrekturbewegung. Hier könnten die Edelmetalle, allen voran Gold und eben auch Silber die Profiteure sein.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 12. September 2019 bei 19,65 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 09. Dezember 2019 bei 16,53 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 17,27/17,72/18,09/18,46/18,92 und 19,65 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 16,53 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 16,07/15,79/15,34 und 14,60 US-Dollar auszumachen.


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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD gab sich am Donnerstag kaum volatil – die Handelsspanne lag gerade einmal bei 37 Pips. Über den Donnerstag gab sich der US-Dollar-Index (DXY) etwas schwächer, demnach wies der Greenback gegenüber den wichtigsten G10-Währungen eine leicht schwächere Performance aus. Insgesamt wäre ein nochmaliger Test der EMA-200er-Linie nicht verwunderlich, die zum Zeitpunkt dieser Analyse bei 1,1163 verlief. Die Bedeutung und die Erfolgsaussicht des „Impeachments“ gegen US-Präsident Trump durch das US-Repräsentantenhaus konnte man am EUR/USD-Wechselkurs und am Verlauf der US-Aktienmärkte ablesen – völlig unbeeindruckt gaben sich die Märkte diesbezüglich.

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Zur Charttechnik: Einmal mehr wäre auf den Kursverlauf vom Verlaufstief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 13. Dezember 2019 bei 1,1200 abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1200, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1247/1,121,1276/1,1323 und 1,1398 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei der Marken von 1,1078/1,1039/1,1001/1,0955 und 1,0879 in Betracht.


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flatex Morning-news

Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex beendete den Donnerstag via Xetra mit einem leichten Kursverlust von 0,08 Prozent bei 13.211,96 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 4,00 Mrd. Euro. Auch die restlichen umsatzstarken europäischen Indizes schlossen mehrheitlich mit leichten Kursgewinnen. Die Ausnahme bildete der Madrider Ibex35, der um 0,05 Prozent auf 9.617,20 Punkte verlor. Der EuroStoxx50 ging nahezu unverändert bei 3.739,17 Zählern aus dem Handel. Von vorweihnachtlicher Ruhe, wie in manchen Börsenberichten zu lesen war, kann keine Rede sein. Einen Tag vor dem großen Verfallstag an der Terminbörse Eurex brachten sich eine Reihe von Marktteilnehmer zuvor in Position. An der Eurex verfallen um 12:00 Uhr Futures und Optionen auf den EuroStoxx50 und um 13:00 Uhr Futures und Optionen auf den DAX. Obendrein werden Futures und Optionen auf Einzelaktien verfallen. Aus diesem Grund könnte auch am heutigen Freitag noch mit Volatilität zu rechnen sein. An der Wall Street gab es wieder Rekordstände zu vermelden. Die US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 konnten allesamt neue Allzeithochs verbuchen – das Thema „Impeachment“ interessiert offenbar an der Börse keinen. Die Umfragewerte des US-Präsidenten Donald Trump stiegen sogar rund um den Vorgang des Amtsenthebungsverfahrens. Einer Reuters-Umfrage nach der Debatte im Repräsentantenhaus gemäß gibt es für eine Amtsenthebung Trumps nun auch in der US-Bevölkerung keine Mehrheit mehr. Wie an dieser Stelle bereits am Vortag berichtet, könnte sich das Verfahren gegen Trump für die Demokraten als Bumerang erweisen und ihnen im Präsidentschaftswahlkampf schwer schaden. Abseits des politischen Trubels in Washington gab es aber auch negative Nachrichten, nämlich von der Weltbank. Diese wies in ihrem aktuellen Bericht auf ein enormes Problem hin, denn in den sogenannten „Emerging Markets“ soll sich die Gesamtverschuldung nun einen neuen traurige Rekord in Höhe von rund 55 Billionen US-Dollar erreicht haben. Die Studie der Weltbank verweist auf eine durchschnittliche Verschuldungsrate von nunmehr 168 Prozent in Relation zum BIP. Das sind beinahe griechische Verhältnisse.

Im Verlauf des Vormittags werden um 08:45 Uhr französische Erzeugerpreise und Konsumausgaben für den November ausgewiesen. Um 10:00 Uhr folgt die EZB-Leistungsbilanz für den Oktober und um 10:30 Uhr zeitgleich der öffentliche Finanzierungsbedarf für Großbritannien im November, sowie das BIP für Großbritannien im dritten Quartal 2019. Aus den USA werden um 14:30 Uhr die BIP-Daten für das dritte Quartal zur Veröffentlichung anstehen und um 16:00 Uhr die privaten Einkommen und Ausgaben für den November und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan für den Dezember. Ebenfalls um 16:00 Uhr wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone im Dezember ausgewiesen. Von der Unternehmensseite berichtet der kanadische Konzern BlackBerry, sowie die US-Konzerne CarMax, Carnival Corporation & plc und Winnebago Industries von ihren aktuellen Quartalszahlen.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte und auch die US-Futures gaben sich kurz vor dem Ende der asiatischen Handelszeit noch recht unentschlossen. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 13.200 bis 13.215 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag via Xetra mit einem Kursverlust von 0,08 Prozent bei 13.211,96 Punkten. Um die nächsten kurzfristigen Ziele auf der Ober- und Unterseite ermitteln zu können, wäre auf den Tageskursverlauf des 19. Dezember 2019 abzustellen. Ausgehend vom Tageshoch von 13.248,99 Punkten bis zum Tagestief bei 13.140,21 Punkten, lägen die nächsten Widerstände bei den Marken von 13.223 und 13.249 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.275/13.291/13.316/13.332/13.358/13.354/13.384 und 13.425 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 13.166/13.140/13.114/13.098/13.073/13.057/13.031/13.006 und 12.990 Punkten auszumachen.


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Aktie im Fokus – Encavis

Die Aktie des SDAX-Konzerns Encavis notierte am 25. November 2019 auf einem Verlaufstief von 8,44 Euro. Danach kletterte das Wertpapier bis zum 16. Dezember 2019 auf ein Zwischenhoch von 9,78 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände lägen bei 9,78 Euro, 9,98 Euro, 10,10 Euro, 10,30 Euro und 10,62 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 9,27 Euro, 9,11 Euro, 8,95 Euro, 8,75 Euro und 8,44 Euro in Betracht. Die Experten von Berenberg vergaben ein Kursziel von 9,25 Euro. Dieses Kursziel wäre mit der hier technisch ermittelten Unterstützung von 9,27 Euro zu bestätigen.


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Aktie im Fokus – LEG Immobilien

Die Aktie des MDAX-Konzerns LEG Immobilien notierte am 20. Mai 2019 auf einem Hoch von 112,55 Euro. Das Wertpapier fiel danach bis auf ein Verlaufstief vom 27. Juni 2019 auf 97,94 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände lägen bei 106,95 Euro, 109,10 Euro, 112,55 Euro, 115,99 Euro, 118,12 Euro, 121,55 Euro, 123,70 Euro und 127,14 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 101,40 Euro und 97,94 Euro in Betracht. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Ziel von 124,70 Euro. Dieses Kursziel wäre nur ansatzweise mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 123,70 Euro die Richtung vorgegeben. Zur Erreichung des Kursziels wäre ein deutliches technisches Überschießen zur Oberseite hin von Nöten.


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Aktie im Fokus – Deutsche Post

Die Aktie des DAX-Konzerns Deutsche Post notierte am 20. Dezember 2017 auf einem Rekordhoch von 41,36 Euro. Bis zum 02. Januar 2019 fiel das Wertpapier bis auf ein übergeordnetes Verlaufstief von 23,36 Euro zurück. Aufgrund dieses langfristigen Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände fänden sich bei 37,11 Euro, 41,36 Euro, 43,98 Euro und 45,60 Euro. Die Unterstützungen wären bei 32,38 Euro, 30,23 Euro und 27,61 Euro auszumachen. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Kursziel von 45,00 Euro. Dieses Kursziel wäre ansatzweise mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 45,60 Euro zu bestätigen. Zur Erreichung des Kursziels wäre ein Scheitern unterhalb dieser Marke vorauszusetzen.


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