flatex Morning-news Silber

Der Preis für eine Feinunze Silber konnte im Schatten des großen Bruders namens „Gold“ wieder sichtlich anziehen. Gerade Gold könnte über den Jahreswechsel mitunter weiteres Potenzial bergen und Demnach auch Silber im Schlepptau halten. Mit den immer neuen Rekordnotierungen an den US-Aktienmärkten steigt auch das Risiko einer bald eintretenden Korrekturbewegung. Hier könnten die Edelmetalle, allen voran Gold und eben auch Silber die Profiteure sein.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 12. September 2019 bei 19,65 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 09. Dezember 2019 bei 16,53 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 17,27/17,72/18,09/18,46/18,92 und 19,65 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 16,53 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 16,07/15,79/15,34 und 14,60 US-Dollar auszumachen.


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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD gab sich am Donnerstag kaum volatil – die Handelsspanne lag gerade einmal bei 37 Pips. Über den Donnerstag gab sich der US-Dollar-Index (DXY) etwas schwächer, demnach wies der Greenback gegenüber den wichtigsten G10-Währungen eine leicht schwächere Performance aus. Insgesamt wäre ein nochmaliger Test der EMA-200er-Linie nicht verwunderlich, die zum Zeitpunkt dieser Analyse bei 1,1163 verlief. Die Bedeutung und die Erfolgsaussicht des „Impeachments“ gegen US-Präsident Trump durch das US-Repräsentantenhaus konnte man am EUR/USD-Wechselkurs und am Verlauf der US-Aktienmärkte ablesen – völlig unbeeindruckt gaben sich die Märkte diesbezüglich.

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Zur Charttechnik: Einmal mehr wäre auf den Kursverlauf vom Verlaufstief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 13. Dezember 2019 bei 1,1200 abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1200, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1247/1,121,1276/1,1323 und 1,1398 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei der Marken von 1,1078/1,1039/1,1001/1,0955 und 1,0879 in Betracht.


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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex beendete den Donnerstag via Xetra mit einem leichten Kursverlust von 0,08 Prozent bei 13.211,96 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 4,00 Mrd. Euro. Auch die restlichen umsatzstarken europäischen Indizes schlossen mehrheitlich mit leichten Kursgewinnen. Die Ausnahme bildete der Madrider Ibex35, der um 0,05 Prozent auf 9.617,20 Punkte verlor. Der EuroStoxx50 ging nahezu unverändert bei 3.739,17 Zählern aus dem Handel. Von vorweihnachtlicher Ruhe, wie in manchen Börsenberichten zu lesen war, kann keine Rede sein. Einen Tag vor dem großen Verfallstag an der Terminbörse Eurex brachten sich eine Reihe von Marktteilnehmer zuvor in Position. An der Eurex verfallen um 12:00 Uhr Futures und Optionen auf den EuroStoxx50 und um 13:00 Uhr Futures und Optionen auf den DAX. Obendrein werden Futures und Optionen auf Einzelaktien verfallen. Aus diesem Grund könnte auch am heutigen Freitag noch mit Volatilität zu rechnen sein. An der Wall Street gab es wieder Rekordstände zu vermelden. Die US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 konnten allesamt neue Allzeithochs verbuchen – das Thema „Impeachment“ interessiert offenbar an der Börse keinen. Die Umfragewerte des US-Präsidenten Donald Trump stiegen sogar rund um den Vorgang des Amtsenthebungsverfahrens. Einer Reuters-Umfrage nach der Debatte im Repräsentantenhaus gemäß gibt es für eine Amtsenthebung Trumps nun auch in der US-Bevölkerung keine Mehrheit mehr. Wie an dieser Stelle bereits am Vortag berichtet, könnte sich das Verfahren gegen Trump für die Demokraten als Bumerang erweisen und ihnen im Präsidentschaftswahlkampf schwer schaden. Abseits des politischen Trubels in Washington gab es aber auch negative Nachrichten, nämlich von der Weltbank. Diese wies in ihrem aktuellen Bericht auf ein enormes Problem hin, denn in den sogenannten „Emerging Markets“ soll sich die Gesamtverschuldung nun einen neuen traurige Rekord in Höhe von rund 55 Billionen US-Dollar erreicht haben. Die Studie der Weltbank verweist auf eine durchschnittliche Verschuldungsrate von nunmehr 168 Prozent in Relation zum BIP. Das sind beinahe griechische Verhältnisse.

Im Verlauf des Vormittags werden um 08:45 Uhr französische Erzeugerpreise und Konsumausgaben für den November ausgewiesen. Um 10:00 Uhr folgt die EZB-Leistungsbilanz für den Oktober und um 10:30 Uhr zeitgleich der öffentliche Finanzierungsbedarf für Großbritannien im November, sowie das BIP für Großbritannien im dritten Quartal 2019. Aus den USA werden um 14:30 Uhr die BIP-Daten für das dritte Quartal zur Veröffentlichung anstehen und um 16:00 Uhr die privaten Einkommen und Ausgaben für den November und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan für den Dezember. Ebenfalls um 16:00 Uhr wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone im Dezember ausgewiesen. Von der Unternehmensseite berichtet der kanadische Konzern BlackBerry, sowie die US-Konzerne CarMax, Carnival Corporation & plc und Winnebago Industries von ihren aktuellen Quartalszahlen.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte und auch die US-Futures gaben sich kurz vor dem Ende der asiatischen Handelszeit noch recht unentschlossen. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 13.200 bis 13.215 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag via Xetra mit einem Kursverlust von 0,08 Prozent bei 13.211,96 Punkten. Um die nächsten kurzfristigen Ziele auf der Ober- und Unterseite ermitteln zu können, wäre auf den Tageskursverlauf des 19. Dezember 2019 abzustellen. Ausgehend vom Tageshoch von 13.248,99 Punkten bis zum Tagestief bei 13.140,21 Punkten, lägen die nächsten Widerstände bei den Marken von 13.223 und 13.249 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.275/13.291/13.316/13.332/13.358/13.354/13.384 und 13.425 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 13.166/13.140/13.114/13.098/13.073/13.057/13.031/13.006 und 12.990 Punkten auszumachen.


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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD könnte kurzfristig auch in „politisches Fahrwasser“ geraten. Am Mittwoch am Abend begann die Debatte im US-Repräsentantenhaus (die Mehrheit haben dort die US-Demokraten, während der US-Senat in republikanischer Hand ist) und im Nachgang die Abstimmung zum Amtsenthebungsverfahren von US-Präsident Donald Trump. Dies könnte dennoch den Greenback Stärke verleihen, denn er gilt nach wie vor als sicherer Hafen. Das am Mittwoch am Morgen publizierte ifo-Geschäftsklima für den Dezember konnte den Euro nur recht kurz Impulse verleihen.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 25. Juni 2019 von 1,1412 bis zum Verlaufstief des 01. Oktober 2019 bei 1,0879, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1208/1,1286 und 1,1412 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei der Marken von 1,1082/1,1005 und 1,0879 in Betracht.


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flatex Morning-news Öl (WTI)

Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Sorte WTI im Februar-Kontrakt an der US-Terminbörse NYMEX konnte sich auch am Mittwoch nach den EIA-Lagerbestandsdaten der Woche deutlich oberhalb der Marke von 60 US-Dollar behaupten. Die Lagerbestände in der Woche zum 13. Dezember fielen um 1,085 Millionen Fass. Insgesamt beträgt der US-Rohöllagerbestand nun 446,8 Millionen Fass – dieser liegt 4 Prozent oberhalb des Fünfjahresdurchschnitts.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 23. April 2019 bei 64,34 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 07. August 2019 bei 50,34 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 64,34 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 66,39/67,65/69,69 und 73,00 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 58,99/57,34/55,69 und 53,64 US-Dollar auszumachen.


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  • Long: DE000MF92T80 Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

  • Short: DE000MC3RZ03 Morgan Stanley Faktor 2 WTI Crude Oil Feb20

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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex beendete den Mittwoch via Xetra mit einem Kursverlust von 0,49 Prozent bei 13.222,16 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 3,37 Mrd. Euro. Die umsatzstarken europäischen Leitindizes wiesen gemischte Vorzeichen auf. Leichte Abgaben gab es beim CAC40 in Paris, dem FTSE MIB in Mailand und dem EuroStoxx50. Der Madrider Ibex35, der Züricher SMI und der Londoner FTSE100 konnten hingegen etwas hinzugewinnen. An der Wall Street schlossen die drei führenden US-Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 kaum verändert. Der S&P500 und der NASDAQ100 konnten intraday jedoch nochmals neue Rekordstände erreichen. Mit gebotenem Respekt scheinen die Märkte auf dem hohen Kursniveau eine Pause einzulegen, während man im US-Repräsentantenhaus offiziell das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump anstrengt. Doch man weiß als Kenner schon vorher Bescheid, wie das gesamte Verfahren enden wird. Im von den US-Demokraten angeführten Repräsentantenhaus mag die Sache klar sein, doch im Senat werden den Demokraten für ihr Amtsenthebungsverfahren die Stimmen fehlen. Es ist kaum vorstellbar, wie plötzlich 20 Stimmen der Republikaner zusammenkommen sollen. Die nach dem Verfahren möglichen Implikationen für die kommende US-Präsidentschaftswahl sind aber umso beachtenswerter, denn die Amerikaner sind derzeit mit einem Wert von rund 45 Prozent mit der Arbeit von Präsident Trump zufrieden und sie mögen es überhaupt nicht, wenn das Amt des Präsidenten beschmutzt wird. Es könnte folglich für die Demokraten bei der Wahl schwer werden. Sollte Trump nicht über etwas anderes stolpern könnte dies für ihn eine weitere Amtszeit bedeuten. Die Aktienmärkte hatte er seit längerer Zeit ja offenbar ohnehin an seiner Seite.

Am heutigen Donnerstag wird um 08:45 Uhr das französische Geschäftsklima für den Dezember veröffentlicht. Um 10:30 Uhr folgt der November-Einzelhandelsumsatz für Großbritannien und um 12:00 Uhr die industrielle Trendumfrage mit den realisierten Umsätzen von CBI (Confederation of British Industry) für Großbritannien im Dezember. Von Wichtigkeit für Engagierte am britischen Aktienmarkt wäre um 13:00 Uhr noch der Zinsentscheid der Bank of England (BoE). Aus den USA werden am Nachmittag um 14:30 Uhr zeitgleich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche, sowie der Philadelphia Fed Index für das Verbarbeitende Gewerbe im Dezember und die Leistungsbilanz für das dritte Quartal 2019 veröffentlicht. Schließlich stehen um 16:00 Uhr noch die Verkäufe bestehender Häuser für den Monat November zur Bewertung an. Von der Unternehmensseite berichten unter anderem die US-Konzerne Apogee Enterprises, Darden Restaurants, FactSet Research, Sanderson Farms, Conagra Brands, Nike und AAR, sowie das Beratungsunternehmen Accenture (IE) von ihren aktuellen Quartalsergebnissen.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte und auch die US-Futures wiesen kurz vor dem Ende der asiatischen Handelszeit überwiegend leichte Kursverluste auf. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 13215 bis 13.225 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Mittwoch via Xetra mit einem Kursverlust von 0,49 Prozent bei 13.222,16 Punkten in Frankfurt aus dem Handel. An der charttechnischen Lage hat sich im Vergleich zum Vortag nichts geändert. Unverändert wäre auf den Kursverlauf vom Verlaufstief des 10. Dezember 2019 bei 12.886,55 Punkten bis zum Jahreshoch des 16. Dezember 2019 bei 13.425,73 Punkten abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher ableiten zu können. Die nächsten Widerstände kämen bei den Marken 13.299/13.426 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.504/13.553/13.632 und 13.759 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 13.156/13.093/13.014 und 12.887 Punkten auszumachen.


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flatex Morning-news Öl (Brent)

Schritt für Schritt nähert sich der Brent-Februar-Kontrakt dem Hoch von Mitte September (zu diesem Zeitpunkt peitschte der Rohölpreis weltweit gen Norden, als die beiden größten und wichtigsten saudischen Ölfelder und deren Betriebsanlegen Angriff eines iranischen Drohnenangriffs wurden). Dieses schockierende Event wurde seitdem scheibchenweise wieder „abverkauft“. Mit einem sich nun entspannenden Umfeld in Sachen USA-China-Phase-1-Deal und einem sich möglicherweise schneller zu vollziehenden Brexit aufgrund einer absoluten Mehrheit für die Konservativen in Westminster, könnten auch von der konjunkturellen Seite nun weiter steigende Ölpreise angenommen werden. Von einem an den Aktienmärkten anhaltenden „Risk-on“-Sentiment, könnten auch die Ölmarkte profitieren.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Hoch des 16. September 2019 bei 68,02 US-Dollar bis zum letzten Verlaufstief des 03. Oktober 2019 bei 55,14 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 68,01 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 69,88/71,04/72,93 und 75,96 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 64,97/63,09/61,57/60,05 und 58,18 US-Dollar auszumachen.


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  • Long: DE000MF7AC99 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Feb20

  • Short: DE000MC3RZ94 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Feb20

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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD konnte sich in einem „Risk-on“-Sentiment parallel zu steigenden Rohölnotierungen und einer enormen Hausse an den US-Aktienmärkten von seinem letzten Verlaufstief bis zum jüngsten Zwischenhoch (1,0879 bis 1,1200) „nur“ etwas mehr als 300 Pips aufwärts bewegen. Man muss sich nun tatsächlich nicht lange fragen, wie sich ein Drehen des Sentiments zum Beispiel zu Beginn des neuen Jahres auf den Euro auswirken könnte. Die Antwort wäre wohl ein nochmaliges Erstarken des Greenback aufgrund seines Status als „sicherer Hafen“.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahrestief des 01. Oktober 2019 von 1,0879 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 13.12.2019 bei 1,1200, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1200, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1247/1,1275/1,1323 und 1,1399 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei der Marken von 1,1078/1,1039/1,1001/1,0955 und 1,0879 in Betracht.


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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Dienstag mit einem Kursverlust von 0,89 Prozent und mit einem Schlussstand von 13.287,83 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 3,98 Prozent. Auch die restlichen umsatzstarken europäischen Leitindizes in Madrid, Paris und Zürich wiesen Abgaben auf. Die Indizes in London und Mailand konnten sich leicht behaupten. Der Eurostoxx50 schloss mit einem Tagesverlust von 0,73 Prozent bei 3.745,28 Zählern. Das britische Pfund verlor am Dienstag gegen die wichtigsten Währungen, wie zum Beispiel dem US-Dollar und dem Euro kräftig. Die durch den erdrutschartigen Sieg der britischen Konservativen um Premierminister Boris Johnson auch am Devisenmarkt zustande gekommenen „Vorschusslorbeeren“ waren offenbar nur von kurzer Dauer. Großbritannien wird wohl längere Übergangsfristen mit der EU aushandeln müssen und auch ein „harter“ Brexit (auch als No-Deal-Brexit bezeichnet) ist „leider“ wieder möglich. An der Wall Street gingen die drei führenden US-Indizes Dow Jones, NASDAQ00 und S&P500 allesamt mit leichten Kursgewinnen aus dem Handel. Der NASDAQ100 und der S&P500 konnten sogar neue Rekordwerte erzielen. Im Handelskonflikt zwischen den USA und China ist durch den Phase-1-Deal ein wenig Ruhe eingekehrt – Grund genug nun wieder andere Länder oder auch Konsortien aufs Korn zu nehmen. Der „erste Streich“ erfolgte dann auch zugleich. Der US-Senat beschloss noch am Dienstag Sanktionen gegen am Bau der Ostseepipeline beteiligten Firmen und auch gegen beteiligte Einzelpersonen. Mit diesen Sanktionen könnte auch der Grundstein für den ein oder anderen weiteren „Streich“ gelegt sein. Der eine Konflikt wurde also etwas entschärft und nun eröffnet die Trump-Regierung eine neue Front – diesmal möglicherweise wieder gegen die EU. Der US-Regierung ist der große Handelsbilanzüberschuss der EU gegenüber ihrem Land ein Dorn im Auge und gerade am Dienstag wurden die aktuellen Daten ausgewiesen. Der Überschuss in der Handelsbilanz der Eurozone stieg im Oktober auf 28,0 Mrd. Euro.

Am heutigen Mittwoch wurden bereits um 08:00 Uhr die deutschen Erzeugerpreise für den November publiziert. Um 10:00 Uhr wird man auf das deutsche ifo-Geschäftsklima für den Dezember zu achten haben und um 10:30 Uhr werden die Einzelhandels-, Erzeuger- und Verbraucherpreise für Großbritannien für den November veröffentlicht. Es folgen um 11:00 Uhr die November-Verbraucherpreise für die Eurozone. Aus den USA werden um 16:30 Uhr die wöchentlichen Rohöllagerbestände der EIA ausgegeben. Von der Unternehmensseite berichten unter anderem die US-Konzerne General Mills, Paychex, Toro, Micron Technology und ABM Industries von ihren aktuellen Quartalszahlen.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen kurz vor dem Ende der asiatischen Handelszeit überwiegend leichte Kursverluste auf. Die US-Futures notierten durchweg leicht im roten Bereich. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 13.250 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Dienstag via Xetra mit einem Kursverlust von 0,89 Prozent bei 13.287,83 Punkten. Ausgehend vom Verlaufstief des 10. Dezember 2019 bei 12.886,55 Punkten bis zum Jahreshoch des 16. Dezember 2019 bei 13.425,73 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die nächsten Widerstände kämen bei den Marken 13.426 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.504/13.553/13.632 und 13.759 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 13.220/13.156/13.093/13.014 und 12.887 Punkten auszumachen.


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flatex Morning-news Gold

Der Preis für eine Feinunze Gold konnte sich auch zum Wochenbeginn – vor allem trotz neuer Rekorde an der Wall Street – erstaunlich gut schlagen und tendierte überwiegend seitwärts. Ein leicht schwächerer US-Dollar war hier zusätzlich hilfreich. Die wichtigsten Aktienmärkte in Asien, Europa und den USA sind jedoch bereits als technisch wieder recht überhitzt einzustufen. Ein zunehmendes Korrekturpotenzial würde hier eher den Gold-Bullen in die Hände spielen.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahrestief des 02. Mai 2019 bei 1.266,35 US-Dollar bis zum Jahreshoch des 04. September 2019 bei 1.557,10 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1.488 und 1.557 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1.446/1.411/1.377 und 1.335 US-Dollar auszumachen.


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