Gold Analyse: Erstaunlich stark trotz neuerlichem Risk-On-Sentiment

  • Aktuelle Gold Analyse: Chartanalyse, Wochenausblick, Set-Ups und mehr – für aktive Trader

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Überblick: Gold, das große Bild

Nach dem Abverkauf zum Schluss der Vorwoche verlief die vergangene Handelswoche wieder im Sinne der Goldbullen, was jedoch nicht unbedingt bedeutete, dass diese eine entspannte Zeit hatten. Hohe untertägige Volatilität in Folge der politischen Ereignisse prägten auch hier das Geschehen.

Nach den durchaus stützenden Einschätzungen der US-Fed am vergangenen Mittwochabend hinsichtlich Konjunkturausblick und Zinsentwicklung setzte Gold Tags darauf zum Ausbruch aus dem seit Anfang September bestehenden Korrekturkanal an, scheiterte knapp daran und brach danach um gut 23 Dollar ein, als erste Reaktion auf den augenscheinlichen Abschluss des langerwarteten „Phase-1-Deals“ mit einhergehendem Risk-On-Modus und All-Time-Highs bei S&P und Nasdaq. Da in dieser Hinsicht aber erfahrungsgemäß nichts so ist, wie es zunächst scheint, konnte sich der bullische Wochentrend im Zuge aufkommender Zweifel daran am Freitag wieder durchsetzen, wenn auch unter hoher Volatilität. Neben den beherrschenden Schlagzeilen traten die klassischen Angebots– und Nachfragefundamentals zunächst etwas in den Hintergrund, bleiben aber selbstverständlich beachtenswert.

In Folge der signifikanten und anhaltenden Zentralbankzukäufe erwarten verschiedene Investmentbanken deutliche Rückgänge des Gold-Weltangebots, Citi geht von einem Verringerung um 20 Prozent aus, UBS und Goldman Sachs sehen allein aus diesem Grund Preise von über $1.600 als fundamental gerechtfertigt an. Die indischen Goldimporte erholen sich von der schwachen Hochzeitssaison, der November zeigte einen deutlichen Sprung nach oben, und auch China verstärkte seine Importaktivitäten wieder. Ein auf Monate hinaus ein stützender Faktor dürfte die prekäre Stromversorgungslage in Südafrika sein, und viele haben dies noch nicht als Preistreiber auf dem Schirm. Es handelt sich dabei um strukturelle Probleme (daher sind diese auch längerfristiger Natur), ausgelöst durch Eskom als komplett korruptem und misswirtschaftendem Versorger. Die derzeit täglichen Stromausfälle dort sind bullisch für Gold und andere Edelmetalle, da die dortigen Minenunternehmen ihre Produktion, vornehmlich aus Sicherheitsgründen, erheblich einschränken müssen.

Auf der Soll-Seite der Gleichung finden sich, neben der sich augenscheinlich positiv entwickelnden Handelsstreitthematik, noch der Ausgang der UK-Unterhauswahl und bemerkbare ETF-Abflüsse. Wenig verwunderlich in Form von Gewinnmitnahmen im Widerstandsbereich des Charts.

**Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets:

https://admiralmarkets.de/analysen/gold-analyse/gold-analyse-erstaunlich-stark-trotz-neuerlichem-risk-on-sentiment**

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Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 81 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link:

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Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

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Gold Analyse: Korrekturphase dauert an

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Überblick: Gold, das große Bild

Nachdem die Seitwärtszone der vergangenen Wochen am Dienstag in Richtung des nächsten Widerstands bei rund $1.480 überwunden werden konnte (Hoch bei $1.484), hielt sich das Edelmetall zunächst schwankungsarm in diesem Bereich. Neben dem altbekannten, aber in dem Moment noch weiter erodierenden, China-Konflikt kamen gleich zu Beginn weitere Länder in die Schusslinie der USA: neue Zölle auf Stahl und Aluminium gegen Brasilien und Argentinien, Frankreich wird mit ebensolchen auf Käse und Lippenstifte bedacht (u.a.). Das brachte die Goldbullen zunächst wieder in Kontrolle.

Nachfrageseitig zeigt sich auch Indien nach der äußerst schwachen Hochzeitssaison wieder in Kauflaune, mit einem Plus von 31 Tonnen gegen den Vormonat war der November ausgesprochen stark. Bemerkenswert sind auch die Vorgänge im Bereich der Minenunternehmen. Dort läuft das Mergers & Acquisitions-Geschäft derzeit auf Hochtouren, was ein gutes Indiz für die positive Stimmung und die damit verbundene Fantasie ist, die der Sektor in den Rohstoff selbst setzt.

Der Trend internationaler Zentralbankkäufe setzte sich in der vergangenen Woche mit Polen und der Mongolei(!) fort. UBS und Wells Fargo erneuerten derweil ihre bullishen Prognosen. ETF-seitig wurden netto leichte Abflüsse vermeldet, das Niveau um $1.480 für Gewinnmitnahmen genutzt. Verschiedene, unter der Woche gemeldete, schwache US-Wirtschaftsdaten sollten den Goldpreis zwar beflügeln, die „gemischte“ Rhetorik der beiden Handelsstreithähne hielt die Trading-Range jedoch eng und verhinderte eine richtungsweisende Bewegung. Erst die mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten von Freitagmittag sorgten mit einem um beinahe 50 Prozent über den Erwartungen liegendem Wert und damit, klassisch einhergehend, steigendem Dollar und Aktienmarkt, wieder für Druck bis auf die aktuell nächste Unterstützung um $1.460. Hier sucht der Markt nun nach neuen Impulsen. Einige der im weiteren Wochenverlauf anstehenden wichtigen Daten (11.12.: Fed-Zinsentscheid, 12.12.: Unterhauswahl UK und EZB-Zinsentscheid, 15.12.: möglicherweise in Kraft tretende weitere Zölle gegen China) dürften diese auch liefern, mit steigender Volatilität ist zu rechnen.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets:

https://admiralmarkets.de/analysen/gold-analyse

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Gold Analyse: Korrekturphase dauert an

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Überblick: Gold, das große Bild

Nachdem sich das Sentiment in der vorvergangenen Woche, auch in Folge des False-Breakouts aus der seit Anfang September bestehenden Korrekturflagge, schon deutlich in Richtung Bären verschoben hatte, setzte Gold dann am Dienstag im Bereich seiner nächsten Unterstützung um $1.450/$1.445 auf und drehte wieder nach oben ab.

Maßgeblich für den heftigen Abverkauf (immerhin gut 70 Dollar vom 04. bis zum Tief am 12.11.) waren noch die guten US-Arbeitsmarktdaten vom vorigen Freitag, zunächst weiterhin erbauliche Meldungen aus Richtung Handelskonflikt, der erhebliche Rückgang der indischen Goldnachfrage zur normalerweise umsatzstärksten Zeit des Jahres und einsetzende Gewinnmitnahmen bei den Gold-ETFs, die merkliche Abflüsse verzeichnen mussten. Auch das die chinesische Zentralbank im Oktober zum ersten Mal seit zehn Monaten nicht mehr auf der Käuferseite stand, verunsicherte. Morgen Stanley senkte seine Preisprognose und sieht Gold eher bei $1.400, jedenfalls im Falle der Aufhebung aller Strafzölle.

Die Drehung im genannten Unterstützungsbereich war aus der kurzzeitig überverkauften Situation heraus sicher zu einem Gutteil der Technik geschuldet, die (guten) fundamentalen Argumente stehen noch ein wenig in der zweiten Reihe. Aber die weltpolitische Lage bleibt weiterhin angespannt und liefert einige Begründung für Save-Haven-Käufe: schockierende Bilder aus Hong Kong zeigen die sich dort immer schneller drehende Gewaltspirale, selbst nach den in Chile gefundenen Kompromissen zwischen Regierung und Opposition gehen die Massenproteste weiter, in Bolivien fordern die Unruhen mehr und mehr Opfer, Venezuela versinkt im Chaos, und im Mittleren Osten wäre noch der Iran, der unbeirrt an seinem Atomprogramm arbeitet.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets:

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Gold Analyse: Ausverkauf nach False-Breakout

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Überblick: Gold, das große Bild

Nachdem Gold recht vielversprechend in die vergangenen Handelswoche gestartet war, insbesondere da es überraschend gute US-Arbeitsmarktdaten sowie, zumindest den amerikanischen Unterhändlern zu Folge, geradezu großartige Fortschritte an der Handelsfront zu verdauen galt, folgte der Dämpfer schon am Dienstag: wie ein warmes Messer durch die Butter schnitt das Edelmetall durch den Unterstützungsbereich um $1.500/$1.497 und erreichte praktisch nahtlos den nächsten Support um $1.480. Das Short-Setup der vergangenen Analyse beschrieb genau dieses Szenario. Damit erwies sich die vorige Aufwärtsbewegung über den Widerstand bei $1.500 und über die Korrekturflagge des langfristigen Aufwärtstrends abermals als False-Breakout. Eine Reihe weiterer schlechter Nachrichten (im Sinne der Goldbullen) ließen das Edelmetall in der Folge auch durch diese Unterstützung brechen und den nächsten Support bei $1.450 testen.

Entscheidend zu dieser Entwicklung trugen die weiterhin erbaulichen Meldungen aus Richtung Handelskrieg bei. Zwar verschiebt sich die Unterzeichnung des Phase-1-Deals in den Dezember (und aus Erfahrung wissen wir, dass bis dahin wieder alles Mögliche passieren kann), dennoch weisen die Entwicklungen nun auf leichte Entspannung hin, mit der Aussicht auf beiderseitig fallende Strafzölle.

Verkäufe melden auch die Gold-ETFs, allerdings von hohem Niveau kommend. Nachdem deren Bestände in der vorvergangenen Woche noch ein neues Sechsjahreshoch erreichten machen Anleger nun Kasse, bis Freitag flossen über 436.000 Unzen ab. Und wo wir gerade bei negativen Nachfrage-News sind: die chinesische Zentralbank befand sich im Oktober nicht mehr auf der Käuferseite. Zum ersten Mal nach zehn Monaten in Folge.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets:

https://admiralmarkets.de/analysen/gold-analyse/gold-analyse-ausverkauf-nach-false-breakout

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Gold Analyse: Ausbruch aus Korrekturflagge schafft gute Ausgangslage

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Knapp 35 US-Dollar liegen zwischen Tief und Hoch der vergangenen Woche, ein Zeichen für weiterhin reges Interesse am Goldmarkt. Umsatzrückgänge von beinahe 40 Prozent zur indischen Hochzeitssaison und etwa zehn Prozent in China schickten Gold zunächst gen Süden. Gerüchte, die USA würde doch einige ihrer gegen China verhängten Importzölle fallen lassen, lasteten ebenfalls auf dem Markt.

Für Volatilität sorgte natürlich das erneute Hin und Her der Entwicklungen im Handelskonflikt. Nach den zunächst hoffnungsvollen News aus dieser Richtung folgte der nächste Dämpfer, als China sich ungewöhnlich deutlich zur den aus seiner Sicht schlechten Aussichten auf eine langfristige Einigung äußerte. Interessanterweise begründet mit der Personalie Trump selbst, zu impulsiv wäre er, das Risiko, dass Vereinbarungen nicht eingehalten würden sei zu groß. Tags darauf zeigte sich die Welt diesbezüglich schon wieder vollkommen rosig. Den Herren Mnuchin und Kudlow zu Folge gebe es große Fortschritte, man arbeite hart an einem Abschluss, und die meisten fraglichen Themen seien „praktisch erledigt“. Interessanterweise reagierten die Edelmetallmärkte insbesondere darauf gelassen.

Von der Unberechenbarkeit dieses Themas einmal abgesehen, sieht die fundamentale Ausgangslage weiterhin gut aus: das Muster hoher ETF-Aufstockungen an Verkaufstagen lässt sich nun schon eine ganze Weile beobachten (am schwachen Montag der vergangenen Woche beispielsweise plus rund 32.000 Unzen). Investoren kaufen also im fallenden Markt zu. Die Bestände der Gold-ETFs liegen mittlerweile schon 16 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Zinssenkungsschritt der Fed um 25 Basispunkte war genauso erwartet worden. Die Aussage Jerome Powells, die Zinsen nun auf diesem Niveau einfrieren zu wollen, sorgte zwar zunächst für Unruhe, es setzte sich aber schnell die Erkenntnis durch, dass eben bis auf weiteres auch nicht mit Zinserhöhungen zu rechnen sei. Die nach wie vor problematische Lage der Weltwirtschaft zeigt sich auch im nun zum sechsten Mal in Folge schwachen chinesischen PMI (China Einkaufsmanagerindex der Hersteller – China Manufacturing Purchasing Managers Index), den japanischen Baudaten und sinkenden Einzelhandelsumsätzen hierzulande.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets unter: [https://admiralmarkets.de/analysen/dax30-analyse/dax-analyse-goldener-oktober](https://admiralmarkets.de/analysen/dax30-analyse/dax-analyse-goldener-oktober)

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Gold Analyse: Ausbruchsversuch zunächst gescheitert

Die Entwicklung des vergangenen Freitags dürfte die Goldbullen äußerst zuversichtlich gestimmt haben, wenn auch das Bild, dass sich am Tagesende bot, schon nicht mehr ganz so rosig aussah. Mit der gestrigen Rückkehr in den nun seit gut zwei Monaten laufenden Korrekturkanal darf dieser Ausbruchsversuch nun erstmal als gescheitert betrachtet werden.

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Der Blick auf die fundamentalen Daten sollte die nervösen Gemüter unter den Longs jedoch beruhigen: Gold-ETF-Holdings erreichten zum Ende der vergangenen Woche den höchsten Stand seit Anfang Juni 2013, insgesamt nahmen deren Bestände in diesem Jahr bereits um gut 15 Prozent zu. China genehmigte zudem drei weitere Gold-ETFs, was neue Möglichkeiten für entsprechende Investments schafft. Selbstverständlich spielte auch die Entwicklungen in Sachen Brexit den Goldbullen in die Hände. Die Lage bleibt unsicher und unklar, nun sind sogar Neuwahlen angekündigt. Save-Haven-Käufe liegen da nahe. Einzig die nun genehmigte Verlängerung des Austrittsprozesses bis Ende Januar 2020 nimmt zunächst etwas Druck aus dem Markt.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets.

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Ihr Jens Chrzanowski Admiral Markets Group AS Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de