Dax wieder über 12.000 Punkten – Rückenwind vom deutschen Arbeitsmarkt

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29.03.2018 – 12:00 Uhr: Der deutsche Leitindex tastet sich am Vormittag über die Marke von 12.000 Punkten vor. Neben freundlichen Vorgaben aus Fernost sorgen auch überraschend positive Arbeitsmarktdaten aus Deutschland für Rückenwind. Die Arbeitslosenzahl geht im März um 204.000 gegenüber März vergangenen Jahres zurück. Im Vergleich zum Vormonat fällt die Zahl um 88.000. Die deutsche Arbeitslosenquote gibt damit um 0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent nach.

Wie nachhaltig die aktuell zu beobachtende Tendenz ausfällt bleibt abzuwarten. Die Unsicherheit ist nach wie vor hoch, entsprechend volatil das Kursgeschehen der vergangenen Handelstage. In den USA hatten Dow Jones und S&P gestern kaum verändert geschlossen. Die Technologiebörse Nasdaq wies zum Handelsende dagegen abermals rote Vorzeichen aus. Weiterhin belastet der Daten-Skandal rund um Facebook den kompletten Technologie-Sektor. Zudem ist noch nicht ausgemacht, ob die Vereinigten Staaten und China eine Einigung im Handelskonflikt um Strafzölle finden.

Last but not least gilt es Kursbewegungen am Grün-Donnerstag nicht über zu bewerten. Kurz vor Ostern sind viele Marktakteure bereits mit ein bis zwei Beinen im Urlaub. Am Karfreitag und Ostermontag halten die Börsen hierzulande ihre Handelspforten geschlossen. Entsprechend dünn fallen die Umsätze bereits am heutigen Tag aus. Erst der Start an der Wallstreet dürfte die Richtung zum Ausklang der hiesigen Handelswoche vorgeben.

Im weiteren Handelsverlauf schauen Investoren auf deutsche Inflationszahlen für den Monat März. Auf der anderen Atlantikseite rücken der Reihe nach die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten, private Einkommen und Ausgaben für März sowie der Chicago Einkaufsmanager und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan, ebenfalls jeweils für März, in den Blickpunkt. Zur Stunde notiert der Dax bei 12.053 Punkten 1,0 Prozent stärker. Der Euro zeigt sich bei aktuell 1,2308 US-Dollar indes noch ohne Richtung.  

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Wichtige Hinweise zu dieser Veröffentlichung:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Aktienmärkte unter Druck – Tech-Titel belasten

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28.03.2018 – 10:35 Uhr: Die am gestrigen Tag gestartete Erholungsbewegung kann schon wieder getrost zu den Akten gelegt werden. Dunkelrote Vorgaben aus den USA und Fernost sorgen zur Wochenmitte für einen abermaligen Kursrutsch. Während der Dax sich am Dienstag noch oberhalb von 12.000 Punkten präsentierte, steht im frühen Handel nun die Marke von 12.800 Punkten zur Disposition. Als Belastungsfaktor erweisen sich herbe Verluste an der Technologieboerse Nasdaq.

Im Zuge des Datenskandals bei Facebook geraten nun auch weitere Tech-Titel unter Druck. Investoren fürchten vor diesem Hintergrund eine zukünftig schärfere Regulierung der Branche. In der Folge müssen auch Technologiewerte in Asien deutlich Federn lassen. Der japanische Nikkei verliert am Mittwoch 1,3 Prozent. Der chinesische SSE50 weist zum Handelsende ein Minus von 1,9 Prozent aus.    

Im heutigen Handelsverlauf rücken insbesondere Konjunkturdaten aus den USA und Europa in den Blickpunkt. Während hierzulande das Gfk-Konsumklima für Deutschland im April auf der Agenda steht, werden auf der anderen Atlantikseite das Wirtschaftswachstum für Q4 2017 sowie die Lagerbestände und schwebenden Hausverkäufe jeweils für Februar veröffentlicht. Zudem steht die Entwicklung im Handelskonflikt zwischen den USA und und China im Fokus.

Zur Stunde notiert der Dax bei 11.809 Punkten 1,4 Prozent schwächer. Der Euro weist bei 1,2398 US-Dollar ein moderates Minus von 0,1 Prozent aus. Gold gibt derzeit um 0,2 Prozent auf 1.341 US-Dollar je Feinunze nach.

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Fulminante Erholungsbewegung – Anleger kehren zurück

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27.03.2018 – 10:45 Uhr: Eine Eröffnung, die sich sehen lassen kann: oberhalb von 12.000 Punkten meldet sich der Dax im frühen Dienstaghandel zurück. Auch wenn der heimische Leitindex derzeit wieder unter die vor allem psychologisch signifikante Preismarke zurückfällt, ist die momentan zu beobachtende Erholungsbewegung bemerkenswert. Noch zum Wochenauftakt drohte das heimische Börsenbarometer unter die Marke von 11.700 Punkten zurückzufallen. Vor allem die Sorge vor einem weiter eskalierenden Handelskonflikt zwischen weltweit größten Volkswirtschaften USA und China lastete auf dem Kursgeschehen.

So hatten die Vereinigten Staaten zuvor mitgeteilt Strafzölle im Wert von bis 60 Milliarden US-Dollar auf auf chinesische Importgüter erheben zu wollen, worauf hin China seinerseits einen Katalog an Handelssanktionen vorbereitete. Die Ankündigung beider Seiten weiterhin in lösungsorientierten Gesprächen bleiben zu wollen, nährt nun die Hoffnung auf einen einvernehmlichen Kompromiss zwischen den Kontrahenten. In der Folge wagen nun die Investoren wieder den Einstieg an den Aktienmärkten. Wie nachhaltig die Erholung ausfällt, werden die nächsten Tage zeigen.

Vielversprechend sehen zumindest die Vorgaben aus Übersee für den heutigen Tag aus. Der japanische Nikkei geht am Dienstag mit einem fulminanten Aufschlag von 2,7 Prozent aus dem heutigen Handel. Als Taktgeber fungierte zuvor die Wallstreet. Die US-Indizes haben nach Börsenschluss in Europa deutlich dazu gewinnen können. Dow Jones und der marktbreitere S&P kletterten um 2,8 und 2,7 Prozent. Die Technologiebörse Nasdaq päsentierte zum Handelsende gar ein Plus von 3,3 Prozent gewann.

Am Dienstag schauen Investoren, neben der weiteren Entwicklung in Sachen Handelskonflikt, insbesondere auf Konjunkturdaten von beiden Seiten des Atlantiks. Während in der Euro-Zone das Geschäftsklima sowie das Industrie-, Wirtschaft- und Verbrauchervertrauen jeweils für den Monat März zur Veröffentlichung ansteht, werden am späten Nachmittag Case Shiller US-Hauspreisindex für Januar sowie der Richmond Fed Index für das produzierende US-Gewerbe im März publiziert.

Zur Stunde notiert der Dax bei 11.977 Punkten 0,8 Prozent fester. Der Euro notiert derweil bei 1,2441 US-Dollar 0,1 Prozent leichter. Selbigen Abschlag zeigt Gold bei derzeit 1.351 US-Dollar je Feinunze.

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Aktienmärkte auf Talfahrt – Handelskonflikt eskaliert

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23.03.2018 – 13:00 Uhr: Nach bereits massiven Verlusten am Donnerstag weiten die internationalen Aktienmärkte ihre Verluste nochmals aus. Weiterhin fungiert die protektionistische Marschroute Donald Trumps als erhebliche Belastung. Zwar wurde die Europäische Union von den avisierten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen, umso mehr wendet der US-Präsident nun seinen Blick gen Fernen Osten. So wurden chinesische Importgüter in die Vereinigten Staaten nun mit milliardenschweren Strafzöllen belegt. Das Reich der Mitte erarbeitet wiederum seinerseits einen Katalog mit entsprechenden Gegenmaßnahmen.

Zum Wochenausklang schickt der eskalierende Handelskonflikt dann auch die asiatischen Börsen auf rasante Talfahrt: japanischer Nikkei und der chinesische Shanghai Composite gaben um bis zu 4,5 Prozent nach. Zuvor waren der amerikanische Dow Jones und die Technologiebörse Nasdaq mit einem Abschlag von jeweils 2,9 und 2,5 Prozent aus dem Handel gegangen. Im Zuge besagter tiefroter Vorgaben verabschiedet sich am Freitag auch der deutsche Aktienindex unter die vor allem psychologisch relevante Marke von 12.000 Punkten. Bei derzeit 11.900 Punkten zeigt der Dax ein Minus von derzeit 1,6 Prozent.

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Anleger halten sich zurück – Federal Reserve im Fokus

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20.03.2018 – 10:55 Uhr: Der deutsche Leitindex zieht sich nach zunächst freundlicher Tendenz im frühen Handel wieder auf den Einstand zurück. Der gestrige Rücksetzer an den internationalen Aktienmärkten lässt Anleger auch am Dienstag-Vormittag Zurückhaltung üben. Dies gilt umso mehr angesichts der heute beginnenden Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank. Zum Ende der Beratungen steht dann am Mittwoch-Abend der Fed-Zinsentscheid zur Veröffentlichung an.

Vor diesem Hintergrund gilt eine Zinserhöhung um 0,25 Prozent als wahrscheinlich und damit als eingepreist. Umso genauer dürften Hinweise auf die Anzahl weitere Zinsschritte innerhalb dieses Jahres bewertet werden. Jüngste Äußerungen des neuen Fed-Chef Jerome Powell hatten Spekulationen auf womöglich vier Erhöhungen bis zu zum Jahresende forciert.

Die Vorgaben fallen derweil sehr negativ aus. Als Belastungsfaktor fungier weiterhin die Gefahr eines eskalierenden Handelskrieges. Nach US-Strafzöllen auf Aluminium- und Stahl-Importe sowie angedrohten Sanktionen gegenüber der europäischen Automobil-Industrie, nimmt US-Präsident Donald Trump nun auch Technologieprodukte aus dem Reich der Mitte ins Visier.

Zudem sorgt die Affäre um das gigantische Datenleck Facebooks für massiven Druck auf Tech-Titel. In der Folge schloss die Technologiebörse Nasdaq 1,8 Prozent schwächer. Der Dow ging mit einem Abschlag von 1,3 Prozent aus dem Handel, während der S&P ein Minus von 1,4 Prozent ausweisen musste. Der japanische Nikkei gab derweil um 0,5 Prozent nach.

Marktteilnehmer schauen heute insbesondere auf die Publikation der deutschen ZEW-Konjunkturwartungen im März. Für den selben Monat wird am Nachmittag noch das Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone veröffentlicht. Zur Stunde notiert der deutsche Aktienindex bei 12.212 Punkten kaum verändert. Der Euro verliert derzeit 0,2 Prozent auf 1,2312 US-Dollar.

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Dax über 12.400 Punkten – Hexensabbat zum Wochenausklang

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16.03.2018 – 10:30 Uhr: Mit Verspätung startet der deutsche Aktienindex in den Letzten Handelstag der Woche. Auf Grund technischer Probleme standen bei Eurex und Xetra erst rund 30 Minuten nach offiziellem Börsenbeginn erste Preisstellungen zur Verfügung. Der Dax präsentiert sich mit einem Plus von 0,4 Prozent demnach wieder oberhalb von 12.400 Punkten.

Damit stemmt sich das Börsenbarometer bis dato erfolgreich gegen schwache Vorgaben aus Fernost, wo nicht zuletzt die Sorge vor einem eskalierenden Handelskonflikt zwischen USA und China das Kursgeschehen belasteten. Zuletzt hatte US-Präsident Trump mit Strafzöllen auf Importe aus dem Reich der Mitte gedroht. In der Folge gaben am Freitag der japanische Nikkei um 0,6 Prozent und der chinesische SSE50 um 0,8 Prozent nach.

Zum Wochenausklang schauen Anleger hierzulande insbesondere auf Konjunkturdaten aus alter und neuer Welt. So werden am späten Vormittag Inflationsdaten für den Monat Februar aus der Euro-Zone veröffentlicht. Auf der anderen Seite des Atlantiks stehen dann am Nachmittag Baubeginne sowie die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung ebenfalls jeweils für Februar auf der Agenda. Zudem wird das US-Verbrauchervertrauen der Universität Michigan für den Monat März publiziert.

Last but not least birgt auch der heutige Hexensabbat reichlich Bewegungspotential. Am dreifachen Verfallstag laufen Terminkontrakte, sprich Optionen und Futures auf Indizes sowie Optionen auf Aktien aus. In diesem Umfeld nehmen Umsätze und Preisschwankungen überproportional zu, wenn u.a. große Handelsadressen sich versucht sehen, betreffender Underlyings in eine für sie vorteilhafte Richtung zu bugsieren.     

Zur Stunde notiert der Dax bei 12.398 Punkten 0,4 Prozent stärker. Auch der Euro kann derzeit zum Greenback um 0,2 Prozent auf 1,2330 USD zulegen. Selbiges gilt für Gold, das sich mit einem Aufschlag von 0,3 Prozent bei aktuell 1.320 USD je Feinunze wiederfindet.

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Dax behauptet schmales Plus – US-Konjunkturdaten im Anmarsch

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15.03.2018 – 11:55 Uhr: Nach der zur Wochenmitte gestarteten Erholungsbewegung zeigt sich der deutsche Aktienindex auch am Donnerstag-Vormittag hinter positiven Vorzeichen. Zuletzt hatten insbesondere die avisierten Importzölle Donald Trumps für Unsicherheit gesorgt. Dazu kamen Rücktritt und Entlassung von Gary Cohn und Rex Tillerson, ihres Zeichens Wirtschaftsberater und Außenminister innerhalb der US-Regierung, die für eine wesentlich liberalere Politik-Ausrichtung standen und damit auch als Korrektiv für den von Trump favorisierten Protektionismus fungierten.

Auch wenn der Dax sich von seinem Wochentief nun ein gutes Stück entfernen konnte, ist die Nervosität unter den Markteilnehmer weiterhin hoch. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach US-Strafzölle chinesische US-Importe im Wert von bis zu 60 Milliarden Dollar erhoben werden sollen. Wie die EU wird auch China darauf eine entsprechende Antwort zu finden wissen. Die Gefahr eines eskalierenden Handelskrieges lauert als weiterhin im Hintergrund.  

Vor dem am morgigen Freitag anstehenden Hexensabbat rücken heute insbesondere Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus. Neben den wöchentlichen Erst- und Folgeanträgen auf Arbeitslosenhilfe stehen am Nachmittag der York Empire State Index für Februar sowie Phily Fed Index USA für den Monat März zur Veröffentlichung an.       

Der deutsche Aktienindex kommt am späten Vormittag wieder zurück. Ein Ausreißer bis an knapp 12.350 Punkte wurde im frühen Handel postwendend verkauft. Zur Stunde notiert der heimische Leitindex bei 12.263 Punkten 0,2 Prozent fester und kann sich damit in der Gewinnzone behaupten. Der Euro verliert dagegen 0,1 Prozent gegenüber dem Greenback. Selbiges gilt für Gold, das bei aktuell 1.322 US-Dollar je Feinunze ebenfalls 0,1 Prozent nachgibt.

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Dax erholt sich – US-Einzelhandelsumsätze im Blickpunkt

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14.03.2018 – 11:45 Uhr: Der deutsche Leitindex schickt sich an den gestrigen Rücksetzer wieder aufzuholen. Wieder mal war es US-Präsident Donald Trump, der am Dienstag für erhebliche Unruhe gesorgt hatte. Neben neuen Äußerungen zu möglichen Handelssanktionen, diesmal mit China im Fokus, hatte vor allem die Entlassung des bisherigen Außenministers Rex Tillerson als Belastungsfaktor fungiert. Wie der zuletzt zurückgetretene Wirtschaftsberater Gary Cohn gehörte auch Tillerson zu den letzten verbliebenen Stimmen innerhalb Trumps Regierung, die für eine eher liberale und weltoffene Linie standen.

Entsprechend harsch fiel die Reaktion an den globalen Aktienmärkten aus. Von Europa über die USA bis zu den fernöstlichen Aktienmärkten dominierten in der Folge Abschläge das Kursgeschehen. So verlor der Dow-Jones zum Handelsende 0,7 Prozent, die Technologiebörse Nasdaq 1,2 Prozent und der S&P wiederum 0,6 Prozent. Dieser negativen Tendenz folgten dann auch die Börsen in China und Japan: der Shanghai Composite gab rund 0,5 nach, während der japanische Leitindex Nikkei zum Börsenschluss ein Minus von 0,9 Prozent ausweisen musste.

Zur Wochenmitte schauen Investoren insbesondere auf die Veröffentlichung der europäischen Industrieproduktion für den Monat Januar und die US-Einzelhandelsumsätze für Februar. Letzteren kommt regelmäßige hohe Aufmerksamkeit zu, da der amerikanische Konsum eine der tragenden Säulen der US-Konjunktur darstellt. Vor diesem Hintergrund haben betreffenden Zahlen auch starken Einfluss auf die Geldpolitik des Federal Reserve.

Zur Stunde kann der Dax um 0,4 Prozent auf 12.265 Punkte zulegen. Damit findet sich das Börsenbarometer ziemlich passgenau zwischen der psychologisch wie charttechnische relevanten Unterstützung bei 12.000 Punkten und der Widerstandsregion im Bereich von 12.500 Zählern wieder. Der Euro präsentiert bei aktuell 1,2366 US-Dollar ein moderates Minus von 0,2 Prozent. Gold verliert derzeit 0,1 Prozent auf 1.325 US-Dollar je Feinunze.  

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Dax sondiert festes Terrain – US-Inflationsdaten im Fokus

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13.03.2018 – 10:40 Uhr: Der deutsche Leitindex präsentiert sich im frühen Handel hinter moderat positiven Vorzeichen. Angesichts gemischter Vorgaben von der Wall Street und aus dem Fernen Osten ist eine nachhaltige Tendenz noch nicht auszumachen.

Während S&P und Nasdaq mit leichten Aufschlägen aus dem Handel gingen, schloss der Dow Jones mit einem Minus von 0,4 Prozent. Uneinheitlich präsentieren sich auch der japanische und chinesische Aktienmarkt. So konnte der Nikkei ein Plus von 0,7 Prozent erzielen, während der Shanghai Composite zur Schlussglocke einen Verlust von 0,3 Prozent ausweisen musste.

Weiterhin bleibt ein möglicher Handelskrieg zwischen den USA und dem Rest der Welt Gesprächsthema Nummer Eins. Nach bereits konkreten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium hat US Präsident Trump neben möglichen Sanktionen gegenüber Automobil-Importen nun auch Industrie- und Agrarprodukte aus der Europäischen Union thematisiert.   

Darüber hinaus rücken am Dienstag insbesondere Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus. So wird am Nachmittag der US-Verbraucherpreisindex für den Monat Februar veröffentlicht. Erwartet wird vor diesem Hintergrund eine Inflationsrate von 0,2 Prozent.

Zur Stunde notiert der Dax bei 12.445 Punkten 0,2 Prozent fester. Der Euro zeigt sich bei 1,2330 US-Dollar dagegen noch ohne Richtung. Abwärts geht es dagegen für Gold, das derzeit 0,4 Prozent auf 1.318 US-Dollar je Feinunze nachgibt.

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NFPs ante portas – Anleger halten sich zurück

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09.03.2018 – 10:30 Uhr: Der deutsche Leitindex startet hinter einem moderaten Minus in den Wochenausklang. Zurückhaltung üben Investoren nicht zuletzt angesichts des am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden offiziellen US-Arbeitsmarktreport für den Monat Februar. Für die sogenannten NFPs (Non-Farm Payrolls) liegt der Konsens bei 200.000 neuen Jobs. Darüber hinaus wird mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent sowie einem Lohnwachstum von 0,2 Prozent gerechnet.

Dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht kommt regelmäßig große Aufmerksamkeit zu, da er eine wichtige Einflussgröße für die geldpolitische Marschroute der US-Notenbank repräsentiert. Entsprechend hoch fallen in der Regel die Preisschwankungen im Nachgang der Publikation (14:30 Uhr) aus. Im Vorfeld halten sich Anleger dagegen mit neuen Positionierungen zurück.

Die Vorgaben aus Übersee fallen durchweg positiv aus. Die US-Aktienindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P schlossen mit einem Aufschlag von jeweils 0,4 Prozent. Der japanische Nikkei beendete den letzten Handelstag der Woche hinter einem Plus von 0,5 Prozent. Der chinesische SSE50 konnte zum Börsenschluss einen Gewinn von 0,4 Prozent verbuchen.

Damit scheinen Wallstreet und der Ferne Osten die angekündigten US-Handelssanktionen bereits verarbeitet zu haben. In Asien stützt vor allem die Aussicht auf eine Annäherung zwischen den USA und Nordkorea. So ließ Donald Trump mitteilen, dass er direkten Gesprächen mit Diktator Kim Jong Un grundsätzlich nicht abgeneigt sei.

Zur Stunde notiert der Dax bei 12.303 Punkten 0,4 Prozent schwächer. Ein respektables Kursniveau, wenn mann berücksichtigt, dass der deutsche Leitindex zum Wochenbeginn noch Kursregionen unterhalb von 11.800 Punkten ausgelotet hatte. Der Euro zeigt bei aktuell 1,2311 US-Dollar dagegen noch keine Richtung. Gold findet sich derweil bei 1.319 US-Dollar je Feinunze hinter einem noch überschaubaren Minus von 0,2 Prozent wieder.

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