Dow Jones Analyse: Bewegung & Korrektur!

  • Aktuelle Chartanalyse nach Markttechnik für den Dow Jones Aktienindex DJI30 – für aktive Trader innerhalb der Woche 48-2019

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Der Aufwärtstrend im Dow Jones (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf) ist intakt und verläuft in einer nahezu perfekten Bewegungs- & Korrekturabfolge.

Zum Handelsschluss dieser Woche sind die Kurse in eine Korrektur eingedreht, die, sofern der Trend auch weiterhin intakt bleibt, eine sehr schöne Fortsetzungswahrscheinlichkeit ausbildet.

Anhand der gestrichelten Pfeillinien erkennen Sie beispielhaft denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte.

Auch wenn der Trend bereits recht fortgeschritten ist (hier nicht graphisch abgebildet), wäre ein Verlauf der Kurse über der 28.000er-Marke ein idealer Aufbau, um an oder über die 28.190 gehandelt zu werden, was dann den Übergang in eine neue Trendbewegung darstellt.

Dieses durch und durch bullische Szenario bekäme die ersten Risse, falls die Kurse mit schnellen Bewegungen durch die 27.670 gen Süden gehandelt werden (siehe rotes Ausrufungszeichen). In einem solchen Fall wären weitere Kursabschläge in Richtung der 27.000er-Marke denkbar.

Zusammenfassung wichtiger Preismarken im Dow Jones:

  • 28.190 temporäres Hoch
  • 28.000 große chart-technische Marke
  • 27.670 temporäres Tief
  • 27.400 altes Rekordhoch / Pkt. 2
  • 27.120 Pkt. 2 Aufwärtstrend
  • 27.000 große chart-technische Marke
  • 26.630 Pkt. 3 Aufwärtstrend
  • 26.020 Pkt. 1 Aufwärtstrend

Beachten Sie bitte folgende Veröffentlichungstermine wichtiger (d.h. marktbewegende, große Nachrichten) Wirtschaftsnachrichten für den US-Amerikanischen Raum. Datum, Uhrzeit sowie der einzelne Termin selbst können kurzfristigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Bitte aktualisieren Sie Ihren Terminüberblick deshalb eigenständig und regelmäßig.

  • Montag, den 02.12.2019

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex USA

  • Mittwoch, den 04.12.2019

-14.15 Uhr ADP Beschäftigungsänderung USA

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen USA

-16.30 Uhr Rohöllagerbestand USA

  • Freitag, den 06.12.2019

-14.30 Uhr Non Farm Payrolls USA!!!

-14.30 Uhr Arbeitslosenquote USA

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

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Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link: DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski

Admiral Markets Group AS Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Aktie im Fokus – Traton

Die Aktie des SDAX-Konzerns Traton notierte am 03. Juli 2019 auf einem Hoch von 27,33 Euro. Seitdem fiel das Wertpapier bis zum 28. August 2019 auf ein Jahrestief von 22,10 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände lägen bei 25,34 Euro, 26,10 Euro, 27,33 Euro, 28,09 Euro, 28,56 Euro und 29,32 Euro.

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Die Unterstützungen kämen bei 24,10 Euro, 23,34 Euro und 22,10 Euro in Betracht. Die Experten von Exane BNP vergaben ein Ziel von 29,00 Euro. Dieses Kursziel würde auf einen Test des hier technisch ermittelten Widerstands von 29,32 Euro anspielen und würde ein Scheitern knapp unterhalb dieser Marke voraussetzen.


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Aktie im Fokus – Volkswagen Vz

Die Vorzugsaktie des DAX-Konzerns Volkswagen notierte am 23. Januar 2018 auf einem Hoch von 192,46 Euro. Das Wertpapier korrigierte seitdem bis auf ein übergeordnetes Verlaufstief vom 25. Oktober 2018 auf 131,44 Euro. Aufgrund dieses langfristigen Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher identifiziert werden.

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Die Widerstände fänden sich bei 192,46 Euro, 201,40 Euro, 206,90 Euro und 215,76 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 169,16 Euro, 161,96 Euro und 154,76 Euro in Betracht. Die Experten der Commerzbank vergaben ein Ziel von 210,00 Euro. Diesem Kursziel wäre zumindest ansatzweise die Richtung aufgrund der beiden Widerstände von 206,90 und 215,76 Euro vorgegeben.


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Aktie im Fokus – Südzucker

Die Aktie des SDAX-Konzerns Südzucker notierte am 10. Juni 2019 auf einem letzten Zwischenhoch von 16,20 Euro. Bis zum 25. Oktober 2019 fiel das Wertpapier dann bis auf ein Verlaufstief von 11,90 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei 13,54 Euro, 14,05 Euro, 14,56 Euro, 15,18 Euro und 16,20 Euro.

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Die Unterstützungen wären bei 12,91 Euro und 11,90 Euro auszumachen. Die Experten von Kepler Cheuvreux vergaben ein Ziel von 15,50 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 15,18 Euro ansatzweise zu bestätigen, würde aber insbesondere auf einen Kurslückenschluss anspielen. Die vom 28. August auf den 29. August 2019 noch offenstehende Kurslücke wäre bei 15,43 Euro geschlossen.


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flatex Morning-news DAX update

Die Leitindizes in der asiatisch-pazifischen Region fielen zum Wochenschluss deutlich zurück. Der japanische Nikkei schloss mit Abgaben von 0,49 Prozent bei 23.293,91 Punkten, für den Hang Seng Index ging es in Hongkong rund zwei Prozent abwärts. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg im roten Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen deutlich leichte mit 13.179,25 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag via Xetra mit einem Kursverlust von 0,31 Prozent bei 13.245,58 Punkten. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 21. November 2019 bei 13.043,90 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch des 27. November 2019 bei 13.314,92 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 13.251 und 13.315 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.354/13.379/13.418 und 13.482 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 13.211/13.147/13.108 und 13.044 in Betracht.


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Aktie im Fokus – Knorr Bremse

Die Aktie des MDAX-Konzerns Knorr-Bremse notierte am 13. August 2019 auf einem letzten Verlaufstief von 82,50 Euro. Bis zum 28. Oktober 2019 kletterte das Wertpapier dann bis auf ein jüngstes Zwischenhoch von 94,65 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei 87,14 Euro, 88,58 Euro, 90,01 Euro, 91,78 Euro und 94,65 Euro.

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Die Unterstützungen wären bei 82,50 Euro, 77,86 Euro, 75,00 Euro, 70,36 Euro, 65,71 Euro und 62,85 Euro auszumachen. Die Experten von Hauck & Aufhäuser vergaben ein Ziel von 65,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 65,71 Euro ausreichend zu bestätigen. Zur Erreichung des Kursziels wäre ein leichtes technisches Übertreiben zur Unterseite jedoch von Nöten.


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Die Geldanlage in Fonds ist immer auch mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust Ihres eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung, die zukünftige Wertentwicklung kann von dieser Performance abweichen. Bitte machen Sie sich deshalb mit unseren Risikohinweisen vertraut.

flatex Morning-news EUR/USD

Die Handelsspanne bleibt sehr eng – das Währungspaar EUR/USD bewegte sich am Donnerstag gerade einmal um 17 Pips. Grund genug einmal mehr auf Prognosen von Groß- und Investmentbanken zu schauen. An dieser Stelle beleuchteten wir ja bereits die Prognosen für EUR/USD für das Jahr 2020 und bis zum Jahresende seitens der Deutschen Bank und von Morgan Stanley. Nun addiert sich noch jene der Schweizer UBS hinzu, die für den Juni 2020 ein Wechselkursverhältnis von 1,15 und im Dezember 2020 von 1,19 prognostiziert.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 21. November 2019 bei 1,1097 bis zum jüngsten Verlaufstief des 27. November 2019 bei 1,0992, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1017/1,1033/1,1045/1,1057/1,1073 und 1,1097 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,0992/1,0977/1,0967/1,0952 und 1,0927 in Betracht.


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flatex Morning-news Gold

Blickt man auf die Inflationserwartungen und aktuellen Inflationsdaten in Kombination mit den aktuellen Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen der großen westlichen Industrienationen USA, Großbritannien, Japan und Deutschland, so kann man in allen Fällen eine negative Realverzinsung ablesen. Gold steht im Gegensatz dazu klassisch für den Werterhalt, dient als sicherer Hafen. Dies sollte gerade im jetzigen Umfeld nicht an Bedeutung verlieren. Eine zwischenzeitliche Korrektur des Goldpreises erscheint gegenwärtig nicht allzu dramatisch.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 23. April 2019 bei 64,34 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 07. August 2019 bei 50,34 US-Dollar, wären die nächsten übergeordneten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1.472/1.488/1.501/1.514/1.531 und 1.557 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1.446 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite bei 1.430/1.420/1.403 und 1.377 US-Dollar zu verorten.


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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag mit einem Kursverlust von 0,31 Prozent bei 13.245,58 Punkten. Mit weniger als 44 Indexpunkten Handelsspanne stellte der Handelstag die Anleger tatsächlich auf die Geduldsprobe. Dies war vor allem auf den fehlenden Impuls der Wall Street zurückzuführen, die aufgrund des US-Nationalfeiertags „Thanksgiving“ geschlossen blieb. Demzufolge betrug auch das Handelsvolumen via Xetra und der Börse Frankfurt gerade einmal 1,70 Mrd. Euro. Man darf gespannt sein, wie der letzte Handelstag des Monats November dessen Performance beeinflussen wird. Auch die restlichen umsatzstarken europäischen Indizes wiesen am Donnerstag Abgaben auf. Der EuroStoxx50 ging mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 3.704,48 Punkten aus dem Handel. US-Präsident Trump unterzeichnete derweil das Hongkong-Gesetz (Hongkong Human Rights and Democracy Act) und säte damit nun hochoffiziell Unmut bei Pekings Führung. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums drohte den USA mit Konsequenzen und wies auf die Einmischung in chinesische Angelegenheiten hin. Es ist vor allem die Macht der Bilder und die gingen schließlich um die Welt. Hongkongs Demonstranten trugen nämlich an vielen Orten die US-Flagge durch die Straßen und bedanken sich bei den USA für ihr Engagement. Chinas Präsident Xi dürften diese Bilder nicht gefallen. Es bleibt bis dato fraglich, inwieweit diese Vorkommnisse nun auf die weiteren Verhandlungen zum „Phase-1-Deal“ durchschlagen werden. Eines ist sicher: Die Zeit drängt so langsam, denn sollte man sich nicht bald auf ein Abkommen einigen, könnten die für den 15. Dezember anberaumten weiteren US-Strafzölle auf chinesische Waren aktiviert werden. Sollte es dazu kommen, dürfte wohl ein neuer Wettlauf, mitunter eine neue Strafzollspirale entfacht werden. Ob man dann noch verhandeln wird, steht in den Sternen. Dies dürfte für die Aktienmärkte insgesamt belastend wirken.

Am heutigen Freitag wurde bereits um 08:00 Uhr der deutsche Handelsumsatz für den Oktober veröffentlicht. Im weiteren Verlauf des Vormittags stehen um 08:45 Uhr mit den Erzeugerpreisen für den Oktober, den Verbraucherpreise für den November und dem BIP für das dritte Quartal zunächst französische Daten im Vordergrund. Um 09:55 Uhr wird dann auf die deutschen Arbeitslosenzahlen für den November zu achten sein. Auch aus Großbritannien stehen mit den Hypothekengenehmigungen und Verbraucherkrediten für den Oktober weitere Daten an. Um 11:00 Uhr steht noch die Arbeitslosenquote für die Eurozone im Oktober zur Bewertung an und zeitgleich werden die Eurozone-Verbraucherpreise für den November ausgewiesen. Von der Unternehmensseite berichtete bereits um 07:30 Uhr der DAX-Konzern E.ON von seinem neuesten Quartalszahlenwerk.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte und US-Futures wiesen durchweg Kursverluste auf. Der Hang Seng Index in Hongkong fiel zeitweise um mehr als 2 Prozent Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 13.200 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag via Xetra mit einem Kursverlust von 0,31 Prozent bei 13.245,58 Punkten. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 21. November 2019 bei 13.043,90 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch des 27. November 2019 bei 13.314,92 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 13.251 und 13.315 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.354/13.379/13.418 und 13.482 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 13.211/13.147/13.108 und 13.044 in Betracht.


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