Aktie im Fokus – Vata

Die Aktie des SDAX-Konzerns Varta notierte am 01. Oktober 2019 auf einem letzten Hoch von 94,80 Euro. Das Wertpapier korrigierte seitdem bis auf ein jüngstes Verlaufstief vom 15. Oktober 2019 von 82,10 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher identifiziert werden.

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Die Widerstände fänden sich bei 115,20 Euro, 120,00 Euro, 122,90 Euro, 124,70 Euro, 127,80 Euro und 129,60 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 102,60 Euro, 99,60 Euro und 94,80 Euro in Betracht. Die Experten von Berenberg vergaben ein Kursziel von 115,00 Euro und die von Mainfirst ein Ziel von 130,00 Euro. Die Kursziele von 115,00 und 130,00 Euro wären mit den Widerständen von 115,00 und 129,60 Euro technisch zu bestätigen.


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Aktie im Fokus – Philips

Die Aktie des niederländischen Elektrotechnologiekonzerns Philips notierte am 26. September 2019 auf einem letzten Hoch von 44,60 Euro. Seitdem fiel das Wertpapier bis zum 10. Oktober 2019 auf ein Verlaufstief von 37,47 Euro zurück. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände lägen bei 39,16 Euro, 40,20 Euro, 41,04 Euro, 41,88 Euro, 42,92 Euro, 44,60 Euro 45,65 Euro und 46,28 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 37,47 Euro, 36,43 Euro und 35,79 Euro in Betracht. Die Experten von Berenberg vergaben ein Ziel von 46,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 46,28 Euro ansatzweise zu bestätigen. Dies würde ein Scheitern knapp unterhalb dieser Marke erfordern.


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Aktie im Fokus – Hornbach Holding

Die Aktie der Baumarktkette Hornbach Baumarkt notierte am 08. Juli 2019 bei 19,25 Euro auf einem letzten Zwischenhoch. Seitdem fiel das Wertpapier bis zum 15. August 2019 auf ein Verlaufstief von 15,50 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände wären bei 19,25 Euro, 19,80 Euro, 20,15 Euro, 20,69 Euro und 21,55 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 17,82 Euro, 17,38 Euro und 16,94 Euro. Die Experten der Commerzbank vergaben ein Ziel von 21,50 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier ermittelten Widerstand von 21,55 Euro zu bestätigen.


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Nasdaq bricht aus, der Dax will auch

Der Nasdaq bricht die hauptbegrenzende Linie und bestätigt den Bruch der 8.000. Damit werden mittelfristige Ziele aktiviert. Der Dax indes steckt an der 13.000 und möchte gerne nachziehen.

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Dr. Esnaashari

Dieser Beitrag/Analyse dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Die auf diesem Blog befindlichen Inhalte und Informationen sind ausdrücklich keine Anlageberatungund geben auch keine konkrete Empfehlung zu einem Wertpapier, Finanzprodukt oder -instrument ab. Ferner stellt die Erwähnung eines bestimmten Wertpapiers keine Empfehlung Seitens des Autor/Redakteurs zum Kaufen, Verkaufen oder Halten des betreffenden oder eines anderen Wertpapiers, Finanzprodukts oder -instruments dar. Auch wenn Formulierungen und Hinweise scheinbar zu einer Handlung auffordern, sind in diesem Blog Autoren/Redakteure nicht für tatsächliche Transaktionen seitens des Nutzers verantwortlich zu machen. Die Nutzung dieser Seite/Blog kann nicht die kompetente Beratung durch einen anerkannten Anlageberaterersetzen. Denken Sie bitte daran, dass jede Art von Anlagen mit dem Risiko finanzieller Verluste einhergeht. Allen Informationen liegen Quellen zugrunde, die wir für vertraulich erachten. Für eine Richtigkeit der hier dargelegten Informationen können wir dennoch keine Garantie übernehmen. Eine Haftung für eventuelle Verluste und Schäden ist ausgeschlossen. Nachdruck oder Kopien der hier veröffentlichten Beiträge ist nur mit Verweis auf [https://www.formationstrader.de/]


Über den Autor:

Dr. Hamed Esnaashari ist Humanmediziner und Facharzt für Chirurgie. ­Seine Leidenschaft für die Finanzmärkte mit dem Schwerpunkt Edel­metalle entdeckte er bereits im Studium. In den Jahren seines aktiven Handels entwickelte er das Formationstrader-Handelssystem, dass er später mit seinem Geschäftspartner Silvio Graß verfeinerte.

Als Gründer der Formationstrader GbR analysiert er in seinen täglichen ­Videos die Rohstoff-, und Finanzmärkte. Gemeinsam mit Silvio Grass ­bietet er privaten und institutionellen Börsenteilnehmer ein Investment- und ­Trading-Coaching.

Neben seinen Tätigkeiten an den Finanzmärkten ist er Mitbegründer und Finanzleiter der in Hong Kong ansässigen Firma „LTB Limited“, die eine neuartige Traingsbox inklusive Curriculum für Studierende und Chirurgen/-innen in der Weiterbildung produziert.


Über das Unternehmen:

Formationstrader – der Kanal für regelmäßige Analysen und Erklärungen zum Thema Börse. Die charttechnischen Analysen können sich mit Rohstoffen, Aktien, Währungen oder Indizes beschäftigen. Die Formationstrader bieten ein Ausbildungsprogramm – das Mentorprogramm für aktive Investor, Trader, und Daytrader – an.

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite www.formationstrader.de

Aktie im Fokus – Deutsche Lufthansa

Die Aktie des DAX-Konzerns Deutsche Lufthansa notierte am 16. August 2019 auf einem letzten Verlaufstief von 12,58 Euro. Bis zum 23. Oktober 2019 kletterte das Wertpapier dann auf ein jüngstes Hoch von 16,22 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände fänden sich bei 16,22 Euro, 17,08 Euro, 17,61 Euro, 18,47 Euro, 18,99 Euro und 19,85 Euro. Die Unterstützungen wären bei 14,83 Euro, 13,97 Euro und 13,44 Euro auszumachen. Die Experten von Bernstein vergaben ein Ziel von 20,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier ermittelten Widerstand von 19,85 Euro technisch ausreichend zu bestätigen.


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flatex Morning-news DAX update

Die führenden Aktienindizes der Region Asien-Pazifik wiesen am Morgen gemischte Vorzeichen auf. Der japanische Nikkei225 stieg um 0,37 Prozent auf 22.927,04 Punkte und auch der STI aus Singapur, der südkoreanische Kospi und der Hang Seng Index aus Hongkong konnten zulegen, während die Indizes in Shanghai, Shenzhen und Sydney zurückfielen. Die US-Futures konnten sich eine halbe Stunde nach der europäischen Börseneröffnung weiter festigen und lagen durchweg im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.937,59 Punkten etwas fester.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Mittwoch mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 12.910,23 Punkten. Die Analyse bezieht sich im vorliegenden Fall auf den Stundenchart. Ausgehend vom Jahreshoch des 28. Oktober 2019 bei 12.986,37 Punkten bis zum jüngsten Zwischentief des 30. Oktober 2019 bei 12.830,33 Punkten, wären die nächsten kurzfristigen Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei 12.927/12.950 und 12.986 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.009/13.023/13.046/13.083/13.106/13.143/13.179/13.202 und 13.239 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 12.867 und 12.830 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 12.793/12.771/12.734/12.711/12.674/12.637/12.615 und 12.658 Punkten in Betracht.


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flatex Morning-news EUR/USD

Das Highlight am Mittwoch war selbstverständlich der Fed-Zinsentscheid. Die US-Notenbank passte ihren Zinskorridor wie erwartet um 0,25 Prozent nach unten an, dieser liegt nun bei 1,50 bis 1,75 Prozent. Die Fed bezeichnet den US-Arbeitsmarkt als stark, gemäß der Fed gelten die jüngsten Jobzuwächse als solide du auch die Arbeitslosenrate bleibt niedrig. Den Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell zufolge denken die Fed-Notenbanker gegenwärtig nicht über Zinsanhebungen nach, was letztlich den Markt zufriedenstellen sollte, dass der zins zumindest auf absehbare Zeit niedrig bleiben wird. Das geldpolitische Statement und auch die Aussage Powells sprachen von einer leicht falkenhaften Fed, die offenbar erst einmal nicht weiter an der Zinsschraube drehen will.

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Zur Charttechnik: Trotz des Fed-Zinsentscheid wäre weiterhin auf den Kursverlauf vom Verlaufstief (Mehrjahrestief) des 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 21. Oktober 2019 bei 1,1180 abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln, da sich rund um den Zinsentscheid kein neues Hoch und Tief in dem tags zuvor analysierten Kursverlauf ergab. Die Widerstände fänden sich unverändert bei 1,1180, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1251/1,1295 und 1,1366. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1030/1,0994/1,0950 und 1,0879 in Betracht.


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flatex Morning-news Öl (Brent)

Der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent im Januar-Kontrakt an der Terminbörse ICE fiel am Mittwoch weiter zurück. Dabei wurde Brent gemeinsam mit WTI gen Süden gedrückt, nachdem die US-Lagerbestandsdaten der EIA am Nachmittag um 16:30 Uhr negativ überraschten. Negativ deshalb, weil die EIA einen wesentlich höher als erwarteten Lageraufbau von 5,7 Millionen Fass meldete. Die Konsensschätzungen gingen hier lediglich von einem Zuwachs von rund 0,8 Millionen Fass aus.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 03. Oktober 2019 bei 56,15 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 28. Oktober 2019 bei 62,34 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 62,34 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 63,24/63,80/64,70 und 66,16 in Betracht. Die Unterstützungen hingegen wären bei 59,97/59,24/58,51/57,61 und 56,15 US-Dollar auszumachen.


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  • Long: DE000MF7AC99 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jan20

  • Short: DE000MC3RZ94 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jan20

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flatex Morning-news

Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex schloss am Mittwoch nur kurze Zeit vor dem Fed-Zinsentscheid mit einem Minus von 0,23 Prozent und 12.910,23 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 3,75 Mrd. Euro. Abgaben waren bei den europäischen umsatzstärksten Indizes in Madrid, Mailand und Zürich zu registrieren, aber auch der EuroStoxx50 fiel minimal um 0,05 Prozent auf 3.620,29 Zähler zurück. Der Pariser CAC40 konnte um 0,45 Prozent auf 5.765,87 Punkte zulegen. Besonders die Titel von Airbus, L´Oréal und Peugeot zogen den Index höher. Die Aktien von Peugeot gerieten in den Fokus der Anleger, nachdem Fusionsgespräche zwischen dem französischen Automobilkonzern und dem Autobauer Fiat Chrysler (FCA) publik wurden. Ein Zusammenschluss beider Automobilkonzerne würde seitens Fiat Chrysler eine Sonderdividende in Höhe von bis zu 5 Mrd. Euro möglich machen. Die Fiat Chrysler-Papiere verteuerten sich zeitweise um über 10 Prozent und kletterten intraday bis auf 13,00 Euro. über einen „Merger“ einig. Der PSA-Verwaltungsrat billigte bereits die Fusion mit FCA. Auch am Mittwoch wurden wieder zahlreiche Quartalsberichte publiziert, doch die US-Notenbank überlagerte die Ereignisse der Berichtssaison. Am Abend hatte die Federal Reserve den US-Leitzins, wie erwartet um 25 Basispunkte auf einen Zinskorridor von 1,50 bis 1,75 Prozent gesenkt. Vor allem aber signalisierte die Fed erst einmal eine Zinssenkungspause und gab sich falkenhaft. Dies kam bei den US-Marktteilnehmern gut an. Die zuvor starken BIP-Daten der USA unterstrichen ohnehin die Zuversicht in den USA. Die US-Wirtschaft wuchs im dritten Quartal mit 1,9 Prozent. Das war zwar im Vergleich zum zweiten Quartal mit einem Wert von 2,0 Prozent etwas niedriger, doch die Konsensschätzungen gingen nur von einem Plus von 1,6 Prozent aus. An Der Wall Street gingen die drei führenden US-Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 nach dem Fed-Zinsentscheid allesamt mit Kursgewinnen aus dem Handel.

Am heutigen Donnerstag wurde der deutsche Einzelhandelsumsatz für den September bereits um 08:00 Uhr publiziert. Im weiteren Verlauf wäre das Eurozone-BIP für das dritte Quartal um 11:00 Uhr von Relevanz und zeitgleich die Eurozone-Verbraucherpreise für den Oktober und die Eurozone-Arbeitslosenrate für den September. Aus den USA wären am Nachmittag um 12:30 Uhr die Challenger-Stellenstreichungen für den Oktober, die privaten Einkommen und Ausgaben für den September um 14:30 Uhr und um 14:45 Uhr der Chicago Einkaufsmanagerindex für den Oktober zu beachten. Von der Unternehmensseite bleibt der Handelskalender voller Meldungen. Schon am Morgen wurden Quartalszahlen von BNP Paribas (FR), ING Groep (NL), Sanofi (FR), Royal Durch Shell (GB), Repsol (ES) und Nintendo (JP) publiziert. Aus den USA folgen ab dem Nachmittag unter anderem Quartalsberichte von Bristol Myers Squibb, Dupont, Altria, Celgene, Intercontinental Exchange, Marathon Petroleum, The Kraft Heinz Company, Mercado Libre und Pinterest.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen tendierten am Donnerstag überwiegend freundlich, lediglich die festlandchinesischen Indizes in Shanghai und Shenzhen gaben nach. Aktienmärkte Die US-Futures notierten zum Übergang von der asiatischen zur europäischen Handelszeit mehrheitlich mit leichten Zugewinnen. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 12.923 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Mittwoch mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 12.910,23 Punkten. Die Analyse bezieht sich im vorliegenden Fall auf den Stundenchart. Ausgehend vom Jahreshoch des 28. Oktober 2019 bei 12.986,37 Punkten bis zum jüngsten Zwischentief des 30. Oktober 2019 bei 12.830,33 Punkten, wären die nächsten kurzfristigen Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei 12.927/12.950 und 12.986 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.009/13.023/13.046/13.083/13.106/13.143/13.179/13.202 und 13.239 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 12.867 und 12.830 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 12.793/12.771/12.734/12.711/12.674/12.637/12.615 und 12.658 Punkten in Betracht.


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EURUSD Analyse: Neuwahlen in Großbritannien nach Brexit-Verschiebung

  • Aktuelle EUR/USD Analyse: Chartanalyse mit Setups – für aktive Trader

Die EU-Mitgliedsstaaten haben der Verschiebung des Brexits, bis Ende Januar 2020 zugestimmt. In dieser Zeit, der 12. Dezember wurde genannt, wird in Großbritannien ein neues Unterhaus gewählt werden. Der Ausgang der Wahlen wird die Zukunft Europas und Großbritanniens maßgeblich bestimmen und damit auch Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

Der Brexit bleibt den Europäern weiterhin erhalten, wahrscheinlich bis in das Jahr 2020. Die Briten haben sich, fast schon erwartungsgemäß, nicht auf den Austrittsvertrag einigen können, haben aber jetzt entschieden, Neuwahlen abzuhalten. Der amtierende Premierminister verspricht sich davon, einen deutlichen Zugewinn an Stimmen für die Konservativen. Das gleiche hatte auch Theresa May geplant, mit dem Unterschied, dass sie eine Mehrheit hatte, die sie allerdings spektakulär verlor. Das gleiche könnte Boris Johnson auch drohen. Vielleicht kommt es aber auch umgekehrt. Fakt ist, dass vor Mitte Dezember keinerlei Entscheidungen getroffen werden, was den EU Austritt angeht. Da die Briten jetzt aber länger als geplant in der EU verbleiben, müssen sie auch einen Kommissar stellen; für die Hardliner in Großbritannien eine Zumutung.

Die wichtigsten Marken auf Basis unseres Setups:

  • I-Day-Marke 1.1133 und 1.1000
  • Tagesschlussmarken 1.1198 und 1.0951
  • Boxbereich 1.2555 bis 1.0504
  • Range 1.3479 bis 0.9631

Zum EURUSD in den kommenden fünf Handelstagen:

Chartcheck – Betrachtung im 4h Chart:

Der EUR konnte am Dienstag wieder über die SMA20 (aktuell bei 1,1095) laufen. Sollte er es schaffen, sich über dieser Marke zu etablieren, könnte es dann weiter an die SMA50 (aktuell bei 1,1121) gehen. Das Chartbild im Daily sieht noch bullisch aus, da der EUR nach wie vor über der SMA20/50 notiert. Zu überwinden gilt es jetzt die SMA200 im Daily, die in den letzten Monaten immer wieder ein starker Deckel war. Der EUR hat es seit April 2018 eigentlich nicht mehr geschafft, sich deutlich über diese Durchschnittslinie zu schieben. Denkbar ist damit, dass der EUR bis in den Bereich der 1,1200/10 laufen könnte, sollte er sich über die SMA50 schieben können.

Auszug, lesen Sie die komplette Analyse mit Terminen und Setups hier.

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Hinweis in eigener Sache:

EURUSD Forexhandel bei Admiral Markets:

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Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link:

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Admiral Markets Group AS Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

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Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de