Wochenausblick LYNX Broker KW 40/2019 ThyssenKrupp

Mit den US-Arbeitsmarktdaten für den September am Freitag um 14:30 Uhr wird das Highlight der neuen Handelswoche erwartet. Obendrein wird eine Flut von Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors für den September ausgewiesen. Als Aktie der Woche wird der MDAX-Konzern ThyssenKrupp präsentiert.

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

Europas Börsen mit Gewinnen – Wall Street schwächer wegen Amtsenthebungsverfahren

Der DAX konnte sich am Freitag weiter erholen und beendete den Handelstag mit einem Plus von 0,75 Prozent bei 12.380,94 Punkten. Die Wochenperformance blieb mit 0,70 Prozent aber dennoch negativ. Auch die übrigen europäischen Aktienmärkte konnten sich behaupten und Zugewinne ausweisen. An der Wall Street allerdings gingen die führenden US-Indizes mit Kursverlusten ins Wochenende. Die Nachrichtenlage rund um das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump lasteten auf dem US-Aktienmarkt. Gemäß einem Bericht von Politico soll US-Präsident Trump auch Warnungen geäußert haben, dass der Aktienmarkt im Falle seiner Amtsenthebung „crashen“ würde, schließlich sei der Bullenmarkt seiner Amtszeit und seinem Wirken zuzuschreiben.

In der neuen Handelswoche werden am Freitag um 14:30 Uhr die US-Arbeitsmarktdaten für den Monat September veröffentlicht. Die australische Investmentbank Westpac zum Beispiel rechnet mit 160.000 neugeschaffenen Stellen, einer Arbeitslosenrate von 3,7 Prozent und einer auf Jahressicht anziehenden Lohninflation von 3,3 Prozent.

Deutsche Wirtschaft weiter angeschlagen

„Die aktuelle Zunahme von Kurzarbeit ist ein weiterer Rezessionsindikator für Deutschlands Wirtschaft“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Nachdem bereits die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland in der verarbeitenden Industrie auf sein Monatsstiefs fiel, ist dies ein weiteres ernstzunehmendes Warnzeichen“, erläutert Friczewsky.

Hier finden Sie mehr Informationen zur aktuellen Börsenwoche und eine ausführliche Analyse zur ThyssenKrupp

Webinare:

  • 01.10.2019 um 15:30 Uhr Live Trading der US-Börseneröffnung
  • 01.10.2019 um 19:45 Uhr Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend
  • 02.10.2019 um 17:30 Uhr ValuePlus – Die besten Aktien aus Fundamental- und Chartanalyse
  • 08.10.2019 um 18:30 Uhr Der Marktüberblick für Deutschland und die US-Märkte + Live Trading
  • 08.10.2019 um 19:45 Uhr Primetime Setups – Welche Aktien sind aktuell besonders spannend
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Aktie im Fokus – GEA Group

Die Aktie des MDAX-Konzerns GEA Group notierte am 08. Februar 2019 auf einem Verlaufstief von 19,09 Euro. Danach kletterte das Wertpapier bis zum 11. September 2019 auf ein jüngstes Zwischenhoch von 27,52 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände lägen bei 25,54 Euro, 27,52 Euro, 28,76 Euro, 29,51 Euro und 30,76 Euro.

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Die Unterstützungen kämen bei 24,30 Euro, 23,31 Euro, 22,31 Euro, 21,08 Euro und 19,09 Euro in Betracht. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Kursziel von 30,00 Euro, die von JPMorgan 21,50 Euro, die von Pareto 24,00 Euro, die der Baader Bank 21,00 Euro und die der RBC ein Ziel von 24,00 Euro. Besonders das Kursziel von 21,00 Euro wäre mit der Unterstützung von 21,08 Euro technisch am genauesten zu bestätigen.

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Aktie im Fokus – HeidelbergCement

Die Aktie des DAX-Konzerns HeidelbergCement notierte am 24. April 2019 auf einem Hoch von 73,52 Euro. Das Wertpapier korrigierte danach bis zum 15. August 2019 auf ein Verlaufstief von 58,18 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher identifiziert werden.

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Die Widerstände fänden sich bei 67,66 Euro, 69,90 Euro, 73,52 Euro, 75,76 Euro und 77,14 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 64,04 Euro, 61,80 Euro und 58,18 Euro in Betracht. Die Experten von JPMorgan vergaben ein Kursziel von 76,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 75,76 Euro ausreichend zu bestätigen.

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  • Long: DE000MF1GH60 Morgan Stanley Faktor 2 HeidelbergCement

  • Short: DE000MC3HH23 Morgan Stanley Faktor 2 HeidelbergCement

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Aktie im Fokus – BASF

Die Aktie des DAX-Konzerns BASF notierte am 16. September 2019 auf einem letzten Zwischenhoch von 67,24 Euro. Bis zum 25. September 2019 fiel das Wertpapier dann auf ein Verlaufstief von 60,94 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei 64,09 Euro, 64,88 Euro, 65,75 Euro und 67,24 Euro.

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Die Unterstützungen wären bei 60,94 Euro, 60,02 Euro, 59,45 Euro, 58,53 Euro und 57,04 Euro auszumachen. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Ziel von 66,00 Euro und die von JPMorgan und der UBS ein Ziel von 59,00 Euro. Das Kursziel von 66,00 Euro wäre ausreichend mit der Marke von 65,75 Euro zu bestätigen. Das Ziel von 59,00 Euro läge recht mittig der beiden Unterstützungen von 59,45 und 58,53 Euro.

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Aktie im Fokus – Deutsche Post

Die Aktie des DAX-Konzerns Deutsche Post notierte am 13. September 2019 bei 31,21 Euro auf einem letzten Zwischenhoch. Danach fiel das Wertpapier bis zum 25. September 2019 auf ein Verlaufstief von 29,38 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände wären bei 30,52 Euro, 31,21 Euro, 32,34 Euro, 34,17 Euro, 35,56 Euro und 35,99 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 29,81 Euro, 29,38 Euro und 28,26 Euro. Die Experten von Jefferies vergaben ein Ziel von 36,00 Euro. Dieses Kursziel wäre recht exakt mit dem hier ermittelten Widerstand von 35,99 Euro zu bestätigen.

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flatex Morning-news DAX update

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen am Montag mehrheitlich mit Kursverlusten. Der japanische Nikkei225 beendete den Handel an der TSE mit einem Minus von 0,56 Prozent bei 21.755,84 Punkten. Der südkoreanische Kospi hingegen konnte einen Kursgewinn von 0,64 Prozent und endete mit 2.063,05 Punkten. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.367,81 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag via Xetra mit einem Kursplus von 0,75 Prozent bei 12.380,94 Punkten. An der charttechnischen Ausgangslage hat sich dennoch im Vergleich zum Donnerstag nichts verändert. Weiterhin wäre auf den Kursverlauf vom letzten Zwischenhoch des 13. September 2019 bei 12.494,24 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 25. September bei 12.141,82 Punkten abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände kämen bei dem Marken von 12.411 und 12.494 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.546/12.577/12.629 und 12.712 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 12.318/12.276/12.225 und 12.142 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 12.090/12.058/12.007 und 11.924 Punkten auszumachen.

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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD bildete einmal mehr ein neues Mehrjahrestief aus. Mit dem baldigen Beginn eines neuen Quartals könnte eine leichte Schwäche des Greenback einsetzen. Die jüngst publizierten US-Wirtschaftsdaten wirkten im direkten Vergleich zu den Daten der Eurozone zwar noch stabil, doch wiesen diese in der Gesamtbetrachtung ebenfalls Schwächen auf. Dies könnte die US-Notenbank in den kommenden Wochen und Monaten zu weiteren expansiven Schritten drängen und den US-Dollar demnach abschwächen – ohnehin drückt die US-Dollar-Stärke schon eine Weile auf die Ertragslage der US-Exporteure.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Zwischenhoch des 13. September 2019 bei 1,1110 bis zum neuen Mehrjahrestief des 26. September 2019, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei 1,0983/1,1008/1,1032/1,1062 und 1,1110, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1139/1,1158/1,1189 und 1,1237 auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1,0905, sowie bei den Projektionen von 1,0874/1,0856/1,0826 und 1,0778 in Betracht.

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flatex Morning-news Gold

Der Preis für eine Feinunze Gold fiel in den letzten Septembertagen wieder deutlich zurück und konnte sich zum Wochenschluss nur leicht erholen. Gemäß einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters könnten die USA über ein Börsenverbot für chinesische Firmen nachdenken. Diese Meldung zirkulierte zunächst, bis sie dann seitens des US-Finanzministeriums dementiert wurde. Im Falle einer solchen tatsächlichen Maßnahme würden die USA den Handelskonflikt enorm eskalieren lassen. Dies könnte Gold auf neue Hochs katapultieren.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahreshoch des 04. September 2019 bei 1.557,10 US-Dollar bis zum letzten Verlaufstief des 18. September 2019 bei 1.483,52 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei 1.501/1.512/1.520/1.529/1.540 und 1.557 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1.484 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1.473/1.466/1.455 und 1.438 US-Dollar auszumachen.

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flatex Morning-news

Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex konnte seine Erholung auch am Freitag fortsetzen und schloss via Xetra mit einem Kursgewinn von 0,75 Prozent bei 12.380,94 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 2,69 Mrd. Euro. Auch die restlichen europäischen Indizes gingen mehrheitlich mit Kursgewinnen aus dem Handel. Der EuroStoxx50 beendete den Freitag mit einem Kursplus von 0,39 Prozent bei 3.545,88 Zählern. An der Wall Street ging es bis zur Schlussglocke jedoch deutlich abwärts. Die führenden US-Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 verloren durchweg, wobei der Dow Jones mit einem Minus von 0,26 Prozent und einem Schlusskurs von 26.820,25 Punkten noch die geringsten Verluste zu verbuchen hatte. Der NASDAQ100 büßte zum Beispiel 1,16 Prozent auf 7.681,58 Punkte ein. Der heutige 30. September markiert nicht nur den letzten Handelstag des Septembers, sondern auch des dritten Quartals. Der Dow Jones konnte im Monat September bis dato um 1,58 Prozent zulegen, auf Jahressicht weist der US-Leitindex mit einem Kursplus von 14,97 Prozent eine recht ansprechende Jahresperformance auf. Kurs vor den alten Rekordhochs drehte der Dow Jones – so auch der NASDAQ100 und der S&P500 – wieder gen Süden ab. In den letzten Handelstagen spielte dabei vor allem das von den US-Demokraten angestrengte Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump eine Rolle, denn seitdem zogen ein wenig mehr dunkle Wolken über der Wall Street auf. Dennoch: Mit rund 15 Prozent Kursplus auf Jahressicht hat der Dow Jones demnach noch eine Menge an „Fallhöhe“, bevor es überhaupt in den roten Bereich gehen sollte. Eine weitere den Handelskonflikt immens verstärkende Maßnahme, wäre eine Marktbeschränkung oder gar ein Marktzugangsverbot für chinesische Aktiengesellschaften an den US-Börsen (diese Story verbreitete sich am Freitag wie ein Lauffeuer). Allein die Erwägung derartiger Schritte könnte den Handelskonflikt zwischen den USA und China weiter eskalieren lassen. Chinesische Aktiengesellschaften sammeln Kapital in den USA ein, produzieren in China zu Dumpinglöhnen und exportieren ihre Waren dann in die USA. Trump hatte bei seinem Antritt als Präsident geschworen, das gigantische Handelsdefizit zwischen den USA und China enorm zu verringern.

In der neuen Börsenwoche werden die US-Arbeitsmarktdaten für den September am Freitag um 14:30 Uhr das Highlight sein. Die Experten der australischen Investmentbank Westpac prognostizierten jüngst die Schaffung von 160.000 neuen Stellen. Die Arbeitslosenrate wird mit 3,7 Prozent unverändert gesehen und die Lohninflation könnte sich auf Jahressicht mit einem Plus von 3,3 Prozent entwickelt haben. Die neue Handelswoche beginnt von der volkswirtschaftlichen Datenseite um 09:55 Uhr mit deutschen Arbeitsmarktdaten für den Montag September, wie zum Beispiel der Arbeitslosenrate. Im weiteren Verlauf des Vormittags werden um 10:30 Uhr BIP-Daten für das zweite Quartal aus Großbritannien und um 11:00 Uhr die August-Arbeitslosenrate für die Eurozone ausgewiesen. Am Nachmittag stehen um 14:00 Uhr deutsche Verbraucherpreise für den September zur Veröffentlichung an. Um 15:45 Uhr werden zeitgleich der Chicago Einkaufsmanagerindex für den September und der EZB-Wochenbericht publiziert. Von der Unternehmensseite berichten am Nachmittag unter anderem die US-Konzerne Cal Maine Foods und Thor Industries von ihren neuestem Quartalszahlenwerk.

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte tendierten am Morgen noch uneinheitlich. Die US-Futures hingegen befanden sich allesamt im grünen Bereich. Die ersten Indikationen für den DAX lagen vorbörslich noch in einer breiten Spanne zwischen 12.335 und 12.365 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag via Xetra mit einem Kursplus von 0,75 Prozent bei 12.380,94 Punkten. An der charttechnischen Ausgangslage hat sich dennoch im Vergleich zum Donnerstag nichts verändert. Weiterhin wäre auf den Kursverlauf vom letzten Zwischenhoch des 13. September 2019 bei 12.494,24 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 25. September bei 12.141,82 Punkten abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände kämen bei dem Marken von 12.411 und 12.494 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.546/12.577/12.629 und 12.712 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 12.318/12.276/12.225 und 12.142 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 12.090/12.058/12.007 und 11.924 Punkten auszumachen.

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DAX Analyse: Kein weiterkommen

Chartanalyse, Wochenausblick und Setups für den deutschen Leitindex DAX – für aktive Trader

Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.436 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 70 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche und 32 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Der Index gab am Montagmorgen zunächst dynamisch nach. Erst bei 12.262 Punkten konnte er sich stabilisieren und bis zum Abend sukzessiver erholen. Am Dienstag wurde die gesamte Erholung aber wieder ab verkauft. Der DAX setzte bis in den Bereich der 12.220 Punkte zurück. Erst hier gelang am Abend die Stabilisierung, aber keine wirkliche Erholung. Am Mittwoch erfolgte dann der nächste Rücksetzer, der bis in den Bereich der 12.140 Punkte ging. Er hier konnte sich der DAX nach einer längeren Konsolidierung stabilisieren und dann auch erholen. Diese Erholung setzte sich dann am Donnerstag und am Freitag fort. Der Index schaffte es sich am Freitag bis in den Bereich der 12.400 Punkte zu schieben. Er konnte sich aber nicht in diesem Umfeld festsetzen. Am Freitagnachmittag kam es wieder zu Abgaben, die den DAX zurück in den Bereich der 12.330 Punkte brachten.

Das Wochenhoch lag unter dem Level der Vorwoche. Das Wochentief ebenso. Der DAX konnte zwar ein Hoch über der 12.440 Punkte-Marke formatieren, schaffte es aber nicht, sich über diesem Level festzusetzen. Der Wochenschluss liegt unter dem Niveau der Vorwoche. Der Index hat damit einen erneuten Wochenverlust ausgewiesen, wenn auch einen kleinen. Die Range war deutlich höher als in der Woche zuvor, lag aber noch unter dem Jahresdurchschnitt.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der DAX mit dem Überschreiten der 12.433/35 Punkte weiter bis an die 12.440/42 Punkte laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde exakt getroffen, das Setup hat damit perfekt gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 12.157/55 Punkte nicht ganz an unsere nächste Anlaufmarke bei 12.139/37 Punkten. Hier hat ein Punkt gefehlt.

KW

39/2019

38/2019

37/2019

36/2019

35/2019

Wochenhoch

12.441

12.491

12.496

12.206

11.988

Wochentief

12.140

12.301

12.178

11.866

11.487

Wochenschluss

12.329

12.404

12.454

12.173

11.995

Wochenergebnis

-75

-50

281

218

419

Wochen-Range

301

190

318

340

501

Wie könnte es weitergehen?

  • DAX-WS: 12.337/51/68/91…..12.409/23/32/55/67/87…..12.508/32/44…..12.609
  • DAX-US: 12.295/68/59/31/13…….12.186/51/13……12.053/02

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Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden.

Die wichtigsten Marken auf Basis unseres Setups:

  • Intraday-Marke 12.461 und 12.324
  • Tagesschlussmarken 12.507 und 12.109
  • Break1 Bull (Wochenschluss) 12.674
  • Break2 Bull (MoSchluss) 13.135
  • Boxbereich 13.790 bis 6.669
  • Zyklische Bewegungen 2020 – 2033
  • Range 16.722 bis 1.778

DAX-Chartcheck – Betrachtung im 4h Chart:

Der DAX konnte sich zur Wochenmitte wieder über die EMA20 (aktuell bei 12.277 Punkten) schieben und dort auch festsetzen. Am Freitag gelang auch der Move über die EMA50 (aktuell bei 12.349 Punkten) – er konnte sich aber nicht über dieser Durchschnittslinie festsetzen. Für die kommende Woche bedeutet dies, dass die Bullen den Index zunächst über die EMA50 schieben und etablieren müssen. Sollten Sie das schaffen, könnte es dann weiter bis an den Abwärtskanal bei 12.430 Punkten gehen. An diesem Kanal ist der Dax in den vergangenen Handelswochen bereits mehrmals gescheitert. Denkbar ist, dass eine Aufwärtsbewegung in diesem Bereich auslaufen könnte. Wird der Bereich aber mit Momentum und Dynamik angelaufen, so könnte es auch weiter an die 12.480/500 und dann übergeordnet an die 12.600/750 Punkte gehen.

Fällt der DAX aber unter die EMA20 so könnte erneut unter die 12.200 Punkte gehen. Ein Tagesschluss unter der 12.270 Punkte-Marke würde das Chartbild deutlich eintrüben.

Fazit: Der DAX kommt aktuell nicht wirklich weiter. Zwar stützt aktuell die EMA20, der DAX muss aber über die EMA50 und dann über den Abwärtskanal. Erst darüber wäre der Weg die 12.500 bzw. übergeordnet an die 12.600/750 Punkte frei.

  • Einschätzung kurzfristiges Chartbild: neutral
  • Einschätzung übergeordnetes Chartbild: bullisch

Forex & CFD Trading für Anfänger

DAX – Das große Bild:

Je näher der 31.10. kommt, desto präsenter wird die Berichterstattung zum Thema Brexit. Dass es innerhalb der nächsten gut 4 Wochen zu einer Einigung im britischen Parlament kommt ist mehr als unwahrscheinlich. Zudem muss zum nächsten EU Gipfel ein Schreiben der Briten vorliegen, dass um einen erneuten Aufschub des Brexits bittet. Ob das eingereicht wird muss abgewartet werden. Fakt ist, dass der britische Premier den Willen des Volkes umsetzen will, aus der EU auszuscheiden – notfalls auch ohne Vertrag. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Szenario eintritt, also ein Austritt ohne Vertrag, wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass das britische Parlament tief zerstritten ist. Wahrscheinlich wird sich an diesem Status quo auch in Jahren nichts verändern. Auf europäischer Seite ist das Missfallen inzwischen unübersehbar. Damit ist nicht gesagt, dass alle Länder der EU einer weiteren Verschiebung zustimmen werden.

Donnerstag bleiben die deutschen Börsen aufgrund des Nationalfeiertages geschlossen; traditionell sollte es damit auch am Freitag einen dünnen Handel geben, da viele Marktteilnehmer ein sehr langes, freies Wochenende bilden.

Am Freitag werden die US Arbeitsmarktdaten für September veröffentlicht. Wir erwarten, dass diese Daten keine größeren Überraschungen beinhalten. Wir erwarten, dass der US Arbeitsmarkt nach wie vor robust ist und dass sich die Arbeitslosigkeit in den USA weiterhin unter der 4 Prozent-Marke bewegen wird.

Die Einschätzung für die neue DAX-Handelswoche:

Long Setups: Die Bullen könnten zunächst versuchen, den DAX über der 12.330 Punkte-Marke zu etablieren. Sollten sich die Bullen durchsetzen können, so könnte der DAX versuchen, unsere nächsten Anlaufziele bei 12.342/44, bei 12.349/51 Punkten zu erreichen. Kann er sich über die 12.349/51 Punkte-Marke schieben, so könnte er dann unsere Anlaufziele bei 12.366/67, bei 12.374/76, bei 12.382/84, bei 12.395/97, bei 12.404/06, bei 12.411/13, 12.422/24 und dann bei 12.429/31 Punkten anlaufen. Kann sich der Index bis in den Bereich der 12.422/32 Punkte schieben, so könnten sich speziell hier Rücksetzer einstellen, bzw. die Aufwärtsbewegung könnte hier auch beendet sein. Wird das Level mit Dynamik und mit Momentum angelaufen, so könnte es direkt weiter an unsere nächsten Anlaufziele bei 12.440/42, bei 12.450/52, bei 12.459/61, bei 12.472/74, bei 12.482/84, bei 12.495/97, bei 12.505/07, bei 12.511/13 und dann bei 12.523/25 Punkten gehen. Sollte es der DAX schaffen, sich über die 12.523/25 Punkte zu schieben, so könnte er versuchen unsere Anlaufziele bei 12.535/37, bei 12.548/50, bei 12.555/57, bei 12.566/68 und dann bei 12.576/78 Punkten zu erreichen.

Short Setups: Kann sich der DAX nicht über der 12.330 Punkte-Marke halten, so könnten Rücksetzer zunächst unsere Anlaufmarke bei 12.315/13, bei 12.303/01, bei 12.292/90 und dann bei 12.280/78 Punkten zu erreichen. Setzt der Index bis in diesen Bereich zurück, so könnte es hier zu Stabilisierungen und Erholungen kommen. Gelingen diese nicht, so könnten sich weitere Abgaben einstellen, die unsere Anlaufziele bei 12.262/60 bei 12.249/47 bei 12.229/27, bei 12.220/18, bei 12.208/06 und dann bei 12.195/93 Punkten erreichen könnten. Unter der 12.195/93 Punkte-Marke wären unsere nächsten Anlaufmarken die 12.188/86, die 12.169/67, die 12.157/55, die 12.139/37 und dann die 12.128/26 Punkte. Bei ausgeprägter Schwäche könnte der DAX auch unsere nächsten Anlaufziele bei 12.112/10, bei 12.098/96, bei 12.082/80, bei 12.069/67 und dann bei 12.055/53 bzw. bei 12.049/47 Punkten erreichen.

Übergeordnete erwartete Tendenz in der KW 40/2019: seitwärts/ aufwärts

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Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


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