Dow Jones Analyse: Ein neuer Aufwärtstrend?

  • Chartanalyse nach Markttechnik für den Dow Jones Aktienindex DJI30 – für aktive Trader innerhalb der Woche 34

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Mit Überschreitung der 26.420 hat der Dow-Jones ein höheres Hoch bei 26.550 ausgebildet, welches unter Beachtung des höheren Tiefs bei 25.270 einen neuen Aufwärtstrend definiert (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf).

Anhand der gestrichelten Pfeillinien erkennen Sie beispielhaft denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte.

Leider ist mit Handelsschluss keine nachhaltige Überschreitung der ehemaligen Hochs gelungen, weshalb es um so wichtiger für den Fortbestand des neuen Aufwärtstrends wäre, dass sich die Kurse über dem Bereich 26.550-26.420-26.380 halten. Sollte dies der Fall sein, sind erneute Anstiege nach Norden denkbar.

Fallen die Kurse deutlich unter besagte Hochs, kann dies das Wiedereinsetzen der Handels-Range bedeuten, oder sogar ein Abrutschen bis zur Südkante bei 25.270-25.230-25.070. Kommt es dort zur Unterschreitung (siehe rotes Ausrufungszeichen) läge die Definition eines Abwärtstrends vor.

Zusammenfassung wichtiger Preismarken im Dow-Jones:

  • 27.400 höchstes Hoch
  • 27.000 große chart-technische Marke
  • 26.550 temporäres Hoch
  • 26.420 Pkt. 2 Aufwärtstrend
  • 26.380 kleinerer Pkt. 2 Aufwärtstrend
  • 26.000 große chart-technische Marke
  • 25.270 kleinerer Pkt. 3 Aufwärtstrend
  • 25.230 Pkt. 3 Aufwärtstrend
  • 25.070 Pkt. 1 Aufwärtstrend
  • 25.000 große chart-technische Marke
  • 24.600 wichtiger Tiefbereich

Beachten Sie bitte folgende Veröffentlichungstermine wichtiger (d.h. marktbewegende, große Nachrichten) Wirtschaftsnachrichten für den US-Amerikanischen Raum. Datum, Uhrzeit sowie der einzelne Termin selbst können kurzfristigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Bitte aktualisieren Sie Ihren Terminüberblick deshalb eigenständig und regelmäßig.

  • Dienstag, den 03.09.2019

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex Verarb. Gewerbe USA

  • Donnerstag, den 05.09.2019

-14.15 Uhr ADP Beschäftigungsveränderung USA

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistung USA

-17.00 Uhr Rohöllagerbestand USA

  • Freitag, den 06.09.2019

-14.30 Uhr Non Farm Payrolls USA!!!

-14.30 Uhr Arbeitslosenquote USA

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

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Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Aktie im Fokus – RTL Group

Die Aktie des MDAX-Konzerns RTL Group notierte am 20. März 2019 auf einem Jahreshoch von 52,90 Euro. Danach fiel das Wertpapier bis zum 15. August 2019 auf ein Verlaufstief von 40,18 Euro zurück. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände lägen bei 43,18 Euro, 45,04 Euro, 46,54 Euro und 48,04 Euro.

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Die Unterstützungen kämen bei 40,18 Euro, 37,18 Euro und 35,31 Euro in Betracht. Die Experten der HSBC vergaben ein Ziel von 47,50 Euro. Dieses Kursziel wäre ansatzweise mit dem hier ermittelten Widerstand von 48,04 Euro zu bestätigen und würde ein Scheitern beim Anlauf auf dieses 61,8prozentige Fibonacci-Retracement voraussetzen.

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Aktie im Fokus – Sixt

Die Aktie des SDAX-Konzerns Sixt notierte am 03. Mai 2019 auf einem Jahreshoch von 103,40 Euro. Das Wertpapier fiel seitdem bis zum 15. August 2019 auf ein jüngstes Verlaufstief von 75,60 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher identifiziert werden.

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Die Widerstände fänden sich bei 86,20 Euro, 89,60 Euro, 92,75 Euro und 96,85 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 82,15 Euro, 75,60 Euro und 71,54 Euro in Betracht. Die Experten von Berenberg vergaben ein Ziel von 72,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit der hier technisch ermittelten Unterstützung von 71,54 Euro ausreichend zu bestätigen. Zudem könnte auch das verlaufstief vom 14. Januar 2019 bei 71,85 Euro in Kombination zur hier ermittelten Unterstützung kurszielbestätigend wirken.

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Aktie im Fokus – Hella

Die Aktie des MDAX-Konzerns Hella notierte am 23. April 2019 bei 49,94 Euro auf einem Jahreshoch. Danach fiel das Wertpapier bis zum 15. August 2019 auf ein Verlaufstief von 34,14 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände wären bei 37,86 Euro, 40,18 Euro, 42,04 Euro und 43,90 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 30,40 Euro, 28,10 Euro und 24,38 Euro. Die Experten der Citigroup vergaben ein Ziel von 38,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem Widerstand von 37,86 Euro in Kombination mit dem Hoch des 22. August 2019 von 38,22 Euro zu bestätigen.

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flatex Morning-news DAX update

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte gaben sich zum Wochenschluss uneinheitlich. Während der ASX200 aus Sydney und der Kospi aus Seoul kräftig zulegen konnten, wiesen die chinesischen Märkte in Hongkong, Shanghai und Shenzhen Kursverluste auf. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Kursgewinn von 1,19 Prozent bei 20.704,37 Punkten an der TSE aus dem Handel. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 11.850,30 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag via Xetra mit einem Kursgewinn von 1,18 Prozent bei 11.838,88 Punkten. Ausgehend vom Zwischenhoch des 22. August 2019 bei 11.853,14 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 26. August 2019 bei 11.551,99 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 11.897/11.924/11.968/12.040/12.084/12.155 und 12.199 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.738/11.703/11.667/11.623 und 11.552 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 11.508/11.481/11.437 und 11.366 Punkten in Betracht.

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– Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Aktie im Fokus – Bertrandt

Die Aktie des SDAX-Konzerns Bertrandt notierte am 28. März 2019 auf einem letzten hier relevanten Verlaufstief von 59,40 Euro. Bis zum 17. April 2019 kletterte das Wertpapier dann auf ein Zwischenhoch von 73,80 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

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Die Widerstände fänden sich bei 48,37 Euro, 50,50 Euro und 53,88 Euro. Die Unterstützungen wären bei 41,57 Euro, 39,48 Euro und 36,06 Euro auszumachen. Die Experten von JPMorgan vergaben ein Ziel von 50,00 Euro. Dieses Kursziel wäre ansatzweise mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 50,50 Euro zu bestätigen.

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flatex Morning-news EUR/USD

Seit nun geraumer Zeit hat sich die Stärke des Greenback manifestiert, doch auf lange Sicht ist dieser starke US-Dollar nicht besonders dazu geeignet, das Doppel-Defizit der USA zu finanzieren. Um den Export wesentlich anzukurbeln, muss die eigene Landeswährung gegenüber den wichtigsten Exportmärkten, wie zum Beispiel dem Euro, dem Yen und gerade dem derzeit heiß diskutierten chinesischen Yuan den Wettbewerb erleichtern. Der Wunsch eines gegenüber dem Euro schwächeren US-Dollars wird allerdings spätestens am 12. September durchkreuzt werden. An diesem Tag (EZB-Sitzung) wird aller Voraussicht in Frankfurt ein neues QE-Programm bekanntgegeben.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 23. August 2019 bei 1,1051 bis zum Hoch des 26. August 2019 bei 1,1164, wären die nächsten kurzfristigen Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1095/1,1108/1,1121/1,1138 und 1,1164, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1181/1,1191/1,1207 und 1,1234 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 1,1035/1,1025 (sowie das Jahrestief von 1,1026)/1,1008 und 1,0982 in Betracht.

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flatex Morning-news Gold

Die US-Notenbank dürfte aller Voraussicht am 18. September eine weitere Zinssenkung vornehmen. Dadurch würde sich der Zinskorridor von derzeit 2,00 bis 2,25 Prozent um 25 Basispunkte auf 1,75 bis 2,00 Prozent reduzieren. An den Terminmärkten wird dies bereits mit nahezu 100 Prozent eingepreist. Dies dürfte Gold also weiterhin unterstützen. Mit einer 80prozentigen Wahrscheinlichkeit wird sogar noch bis zum Jahresende eine zusätzliche Absenkung von 0,25 Prozent angenommen. Den Goldbullen dürfte somit die Nahrung nicht ausgehen.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 13. August 2019 bei 1.480,08 US-Dollar bis zum Jahreshoch des 25. August 2019 bei 1.555,35 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1.555 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.566/1.573/1.584 und 1.602 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1.527/1.518/1.509/1.498 und 1.480 US-Dollar auszumachen.

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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex nahm seine Aufwärtsbewegung am Donnerstag weiter auf und schloss mit einem Kursgewinn von 1,18 Prozent bei 11.838,88 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 2,74 Mrd. Euro. Die gesamte Handelswoche waren die Volumina auffällig niedrig. Auch im restlichen Europa konnten die Leitindizes zulegen. Besonders stark klettern konnte der Mailänder FTSE MIB, der aufgrund der vermiedenen Neuwahlen in Rom mit einem Plus von 1,94 Prozent bei 21.398,17 Punkten aus dem Handel ging. Europas Leitindex EuroStoxx50 verbesserte sich um 1,37 Prozent auf 3.411,33 Zähler. Die Erholungsbewegungen lassen bis jetzt aber eines vermissen, nämlich höhere Volumina. Wenn die Indizes jüngst zurücksetzten, so taten sie dies immer begleitet von höheren Umsätzen, die zwischen 3,5 bis sogar 4 Mrd. Euro schwankten. Formulieren wir es einmal vorsichtig: Der DAX benötigt zwei oder drei Handelstage mit Kursgewinnen, die binnen eines Handelstages mit einem höheren Volumen wieder zunichte gemacht werden können. Den DAX betreffend könnte sich ohnehin in absehbarer Zeit nochmals die schlechte Stimmung durchsetzen. In der nächsten Woche werden wieder eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes erwartet und es ist bis dato nicht unbedingt stark vorstellbar, dass sich diese enorm von der Datenseite verbessern. Auch die Aussicht auf eine Rezession in Deutschland treibt die Käufer nicht unbedingt in Scharen an die Märkte. Zusätzlich ist es auch nicht immer gerechtfertigt, die Chinesen oder Amerikaner für die Exportschlappe allein zu verteufeln, denn eine immens wichtige Abnehmerschar findet sich direkt vor Deutschlands „Haustür“ – es ist die Eurozone. Es sind die großen europäischen Exportmärkte Frankreich, Italien und vor allem Großbritannien, die zuletzt schwächelten. Natürlich drückt der Handelskonflikt auf die Stimmung, doch die Wirtschaft der Eurozone weist Deutschlands Exportmöglichkeiten in die Schranken. An der Wall Street war es ein weiterer erfolgreicher Handelstag. Das US-BIP im zweiten Quartal wurde zwar in der revidierten Fassung von 2,1 Prozent Plus auf 2,0 Prozent Plus gen Süden revidiert, doch die Vorfreude auf mögliche Steuersenkungen in den USA trieb die Kurse. Die führenden Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 wiesen durchweg starke Kursgewinne auf. Der NASDAQ100 kletterte mit 1,51 Prozent auf 7.702,31 Punkten am stärksten.

Am Freitag ist der volkswirtschaftliche Kalender prächtig gefüllt. Bereits am Morgen um 08:00 Uhr wurde der deutsche Einzelhandelsumsatz für den Juli ausgewiesen. Im weiteren Verlauf werden um 08:45 Uhr französische Erzeugerpreise für den Juli und Verbraucherpreise für den August und um 10:30 Uhr Hypothekengenehmigungen und Verbraucherkredite für den Juli aus Großbritannien publiziert. Für die Eurozone stehen um 11:00 Uhr die Arbeitslosenzahlen für den Juli und die Verbraucherpreise für den August zur Marktbewertung an. Aus den USA werden am Nachmittag um 14:30 Uhr die privaten Einkommen und Ausgaben im Juli, um 15:45 Uhr der Chicago Einkaufsmanagerindex für den August und um 16:00 Uhr das verbrauchervertrauen der Universität Michigan für den Augst erwartet. Von der Unternehmensseite werden lediglich Quartalszahlen von Campbell Soup und Jinko Solar veröffentlicht.

Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen am Morgen allesamt Kursgewinne auf. Auch die US-Futures notierten durchweg mit Zugewinnen. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 11.875 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Donnerstag via Xetra mit einem Kursgewinn von 1,18 Prozent bei 11.838,88 Punkten. Ausgehend vom Zwischenhoch des 22. August 2019 bei 11.853,14 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 26. August 2019 bei 11.551,99 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 11.897/11.924/11.968/12.040/12.084/12.155 und 12.199 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.738/11.703/11.667/11.623 und 11.552 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 11.508/11.481/11.437 und 11.366 Punkten in Betracht.

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Aktie im Fokus – MTU Aero Engines

Die Aktie des MDAX-Konzerns MTU Aero Engines notierte am 05. August 2019 auf einem Verlaufstief von 215,00 Euro. Danach kletterte das Wertpapier bis zum 21. August 2019 auf ein Rekordhoch von 250,00 Euro hinauf. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände lägen bei 250,00 Euro, 255,10 Euro und 258,30 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 236,60 Euro, 232,50 Euro, 228,40 Euro und 223,30 Euro in Betracht. Die Experten der HSBC vergaben ein Ziel von 253,00 Euro. Dieses Kursziel könnte zunächst auf ein technisches Überschießen oberhalb des Rekordwertes von 250,00 Euro anspielen aber auch auf Scheitern unterhalb des 255,10-Euro-Widerstands.

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