Führt Boris Johnson Großbritannien in den harten Brexit?

Am Mittwoch wird die FED tagen. Diesem Ereignis sehen die Anleger entgegen. Es wird fest von einer Zinssenkung ausgegangen, wobei die Erwartung bei mindestens 0,25 Prozentpunkten liegt. Einige Anleger gehen sogar von einem noch größeren Zinsschritt aus. Eine Zinssenkung lässt sich aktuell aus der schwachen Preissteigerung ableiten. Die US Wirtschaft hat sich im 2. Quartal etwas abgeschwächt, was aber allgemein erwartet wurde. Wesentlich wird sein, was die FED in die mittelfristigen Perspektiven schreibt. Diese haben im Zweifel einen noch höheren Einfluss auf die Währungspaare. Sollte sie weitere Zinsschritte in diesem Jahr in Aussicht stellen, so dürfte dies eine deutlichere Auswirkung auf den EUR/USD haben.

Lange wurde nicht mehr über den Brexit geschrieben, so langsam aber sicher rückt er wieder in den Fokus. Die Chancen für einen Austritt ohne Abkommen sind gestiegen. Nachdem der britische Premierminister den Vertrag wieder aufschnüren und neu verhandeln möchte, die EU dies aber ablehnt, scheint es mit Vollgas auf ein Ausscheiden ohne Abkommen hinaus zu laufen. Ob es dazu kommt bleibt abzuwarten. Die Briten gehen aber höchst leichtfertig mit dem wertvollsten Gut um, was sie im Moment haben, und das ist Zeit.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

Rückblick (24.07.2019 – 30.07.2019)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1157 und damit ca. 60 Pips unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR bewegte sich übergeordnet bis Donnerstag in einer engen Box seitwärts. Im Rahmen der EZB Sitzung und PK kam es dann am Nachmittag zu einer erhöhten Vola. Der EUR fiel zunächst an die 1,1101, um dann an die 1,1188 zu steigen. Von hier aus ging es dann wieder zurück in den Bereich der 1,1150. Am Freitag setzte der EUR etwas zurück, konnte sich aber über der 1,1110 halten und auch einen Wochenschluss über der 1,1120 formatieren. Zu Wochenbeginn konnte sich der EUR nach einem kleinen Rücksetzer am Montag etwas erholen. Es ging im Zuge dessen aber nur moderat aufwärts.

Das Hoch als auch das Tief im Betrachtungszeitraum liegen unter dem Level der Vorperiode. Der EUR hat es nicht geschafft, sich erneut über die 1,1200 zu schieben, er hat diese Marke überhaupt nicht erreicht. Gleichzeitig ging es fast an die 1,1100. Dieses Level wurde bereits mehrmals angesteuert, der EUR konnte immer rechtzeitig drehen. Die Range lag mit 80 Pips deutlich unter der Range der Vorperiode und auch unter dem Jahresdurchschnitt.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1175/77 weiter bis an die 1,1186/88 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde exakt getroffen, das Setup hat damit perfekt gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1112/10 ebenfalls an unser nächstes Anlaufziel bei 1,1103/01. Damit hat das Setup auch auf der Unterseite perfekt gegriffen.

  • Wochenhoch*: 1,1188 Vorwoche 1,1281
  • Wochentief*: 1,1108 Vorwoche 1,1146
  • Wochenschluss: 1,1124 Vorwoche 1,1203
  • Wochen-Range*: 80 Pips Vorwoche: 35 Pips

Wie könnte es weitergehen?

  • EUR/USD-WS: 1,1196…..1,1248/79….1,1329/72…..1,1404/24….1,1516/66/72
  • EUR/USD-US: 1,1142/23/04…..1,1088/27….1,0955

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

  • Box-Bereich: 1,2555 bis 1,0504
  • Tagesschlusskurs-Marken: 1,1279 und 1,0943
  • Intraday-Marken: 1,1183 und 1,1025
  • Die Range: 1,3479 bis 0,9631

Zum EURUSD in den kommenden fünf Handelstagen:

EURUSD Chartcheck – Betrachtung im 4h Chart:

Der EUR konnte sich zu Wochenbeginn wieder über die EMA20 (aktuell bei 1,1141) schieben und mittlerweile auch etablieren. Dass nächste Anlauflevel könnte die EMA50 (aktuell bei 1,1163) sein. Schafft der EUR, sich über diese Durchschnittslinie zu schieben, könnte sich eine größere Erholung einstellen, die bis an die EMA200 (aktuell bei 1,1248) gehen. Das wäre übergeordnet der Bereich, den der EUR im Rahmen von Erholungen anlaufen könnte. An der EMA200 ist er in diesem Handelsmonat bereits mehrmals gescheitert. Überwinden könnte er diese Linie am einfachsten mit einer dynamischen Impulsbewegung.

Sollte es aber wieder unter die EMA20 gehen, so könnte es an das Jahrestief und dann auch übergeordnet weiter bis an die 1,1050/00 bzw. an die 1,0948 gehen.

Fazit: Schafft es der EUR sich über die EMA50 zu schieben, so könnten weitere Erholungen bis an die EMA200 gehen. Rutscht der EUR unter die EMA 20 so könnten sich auch Rücksetzer unter die 1,1100 einstellen.

Zum EURUSD in den kommenden fünf Handelstagen:

Long-Setup: Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1155 zu halten. Sollte dies gelingen, so könnte er versuchen, unsere nächste Anlaufmarke bei 1,1161/63 zu erreichen. Bereits hier könnte der EUR Schwierigkeiten haben, weiter zu laufen. Denkbar ist, dass er dieses Level zunächst nicht überschreiten kann. Schafft er es, so könnte es weiter an unsere nächsten Anlaufziele bei 1,1175/77, bei 1,1186/88 bzw. bei 1,1195/97 gehen. Kann sich der EUR über die 1,1195/97 schieben, so könnte er dann unsere Anlaufziele bei 1,1203/05, bei 1,1213/15 und dann bei 1,1222/24 erreichen. Über der 1,1222/24 wären unsere nächsten Anlaufziele bei 1,1229/31, bei 1,1239/41 und dann bei 1,1246/48 zu finden. Bei ausgeprägter Aufwärtsdynamik wäre auch ein Erreichen der 1,1253/55, der 1,1263/65, der 1,1274/76 bzw. der 1,1281/83 denkbar.

Short-Setup: Kann sich der EUR nicht über der 1,1155 halten, so könnten die Rücksetzer zunächst an die 1,1144/42 gehen. Rutscht der EUR unter die 1,1144/42, so könnte es dann an unsere nächsten Anlaufmarken bei 1,1137/35, bei 1,1131/29, bei 1,1120/18 und dann an die 1,1112/10 bzw. an die 1,1103/01 gehen. Bei ausgesprochener Schwäche wäre auch ein Erreichen unserer Anlaufziele bei 1,1095/93, bei 1,1088/86, bei 1,1071/69 und bei 1,1163/61 bzw. bei 1,1055/53 denkbar.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/aufwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

  • 31.07.2019: USA – ISM Einkaufsmanagerindex
  • 02.08.2019: USA – Non-Farm Payrolls
  • 06.08.2019: USA – JOLTS-Stellenangebote

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Aktie im Fokus – Covestro

Die Aktie des DAX-Konzerns Covestro notierte am 11. Juli 2019 auf einem jüngsten Verlaufstief von 40,02 Euro. Danach erholte sich das Wertpapier kurzfristig bis zum 24. Juli 2019 auf ein Zwischenhoch von 45,50 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände lägen bei 43,43 Euro, 44,21 Euro, 45,50 Euro und bei den Projektionen zur Oberseite von 48,89 Euro, 50,99 Euro und 52,28 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 40,02 Euro, 38,73 Euro und 37,92 Euro in Betracht. Die Experten von Barclays vergaben ein Ziel von 52,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 52,28 Euro ausreichend zu bestätigen.

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Aktie im Fokus – Dialog Semiconductor

Die Aktie des TecDAX-Konzerns Dialog Semiconductor notierte am 03. Mai 2019 auf einem letzten Zwischenhoch von 35,37 Euro. Das Wertpapier korrigierte danach bis zum 04. Juni 2019 auf ein jüngstes Verlaufstief von 27,44 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher identifiziert werden.

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Die Widerstände fänden sich bei 43,30 Euro, 45,17 Euro und 46,33 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 38,40 Euro, 37,23 Euro und 35,37 Euro in Betracht. Die Experten von JPMorgan vergaben ein Ziel von 45,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier ermittelten Widerstand von 45,17 Euro zu bestätigen.

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Aktie im Fokus – BASF

Die Aktie des DAX-Konzerns BASF notierte am 10. Dezember 2018 auf einem langfristigen Verlaufstief von 57,35 Euro. Bis zum 17. April 2019 kletterte das Wertpapier auf ein jüngstes Zwischenhoch von 74,61 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen zu ermitteln.

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Die Widerstände fänden sich bei 61,43 Euro, 63,95 Euro, 65,99 Euro, 68,02 Euro und 70,54 Euro. Die Unterstützungen wären bei 57,35 Euro, 54,85 Euro und 53,30 Euro auszumachen. Die Experten der Société Générale vergaben ein Ziel von 67,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit den beiden Widerständen von 65,99 und 68,02 Euro annähernd zu bestätigen. Das Kursziel liegt mittig dieser beiden technischen Marken.

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Aktie im Fokus – Brenntag

Die Aktie des MDAX-Konzerns Brenntag notierte am 17. April 2019 bei 49,48 Euro auf einem letzten Zwischenhoch. Danach korrigierte das Wertpapier bis zum 26. Juni 2019 auf ein letztes Verlaufstief von 39,70 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten sein.

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Die Widerstände wären bei 45,75 Euro, 47,17 Euro und 49,48 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 43,44 Euro, 42,01 Euro und 39,70 Euro. Die Experten der Credit Suisse vergaben ein Ziel von 49,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem Widerstand (gleichzeitig das letzte Zwischenhoch) von 49,48 Euro zu begründen und würde auf ein Scheitern beim Anlauf auf diese Marke anspielen.

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flatex Morning-news DAX update

Die Vorgaben für die asiatisch-pazifischen Indizes aus Europa und den USA vom Vortag waren schwach. Aus diesem Grund sanken auch die Notierungen bei Nikkei225, Kospi, STI, Hang Seng & Co. Der japanische Nikkei225 verlor zum Beispiel 0,86 Prozent auf 21.521,53 Zähler. Der Hang Seng Index aus Hongkong und der STI aus Singapur hatten Abschläge von über einem Prozent zu verbuchen. Die US-Futures hingegen tendierten seit der asiatischen Handelszeit wieder durchweg fester. Der Xetra-DAX eröffnete mit 12.149,09 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex am Dienstag via Xetra mit einem kräftigen Abschlag von 2,18 Prozent Minus und sackte auf 12.147,24 Punkte ab. Ausgehend vom Verlaufstief des 18. Juli 2019 von 12.172,70 Punkten bis zum Zwischenhoch des 25. Juli 2019 bei 12.599,93 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände lägen bei 12.273/12.336/12.386/12.437/12.499 und 12.600 Punkten. Die Unterstützungen kämen bei 12.110/12.071/12.009/11.908 und 11.846 Punkten in Betracht.

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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD schob sich am Dienstag einen Tag vor dem Fed-Zinsentscheid nur mühsam seitwärts. Die Handelsspanne lag ein einem ermüdenden Handel bei noch nicht einmal 30 Pips. Trotz einer mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmenden Zinssenkung von 25 Basispunkten, gilt genau diese Absenkung bereits als eingepreist. Überraschungspotenzial zur Oberseite wäre also nur vorhanden, sollte die Fed überraschenderweise doch um 50 Basispunkte absenken oder Jerome Powell eine überaus „taubenhaftes“, geldpolitisches Statement auf der Fed-Pressekonferenz ab 20:30 Uhr abgeben.

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Zur Charttechnik: Der Kursverlauf seit Jahresanfang bleibt bis dato abwärtsgerichtet. Die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite wären aufgrund des Kursverlaufs vom Jahreshoch des 10. Januar 2019 bei 1,1570 bis zum Mehrjahrestief des 25. Juli 2019 bei 1,1101 abzuleiten Die Widerstände fänden sich bei 1,1211/1,1480/1,1336/1,1391/1,1460 und 1,1570. Die Unterstützungen wären bei 1,1101 und den Projektionen zur Unterseite von 1,1033/1,0990/1,0922 und 1,0811 in Betracht zu ziehen.

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flatex Morning-news Gold

Der Goldpreis trat zuletzt auf der Stelle. Die Markteilnehmer lauerten in den letzten Handelstagen auf die Fed. Für die weitere Entwicklung des Goldpreises steht und fällt somit alles mit dem heutigen Fed-Zinsentscheid. Sollte die US-Notenbank doch überraschenderweise den Zins um 50 Basispunkte senken, wovon zum gegenwärtigen Zeitpunkt immerhin eine Wahrscheinlichkeit von 23 Prozent am Terminmarkt eingepreist wird, so würde der Goldpreis sicherlich haussieren. Mit dem eher anzunehmenden Fall von einer Senkung um 25 Basispunkten könnte es sogar zu einer leichten Korrektur kommen, denn dieser Zinsschritt ist seit geraumer Zeit im Goldpreis eingepreist.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 01. Juli 2019 bei 1.381,10 US-Dollar bis zum letzten Hoch und gleichzeitig dem Mehrjahreshoch des 18. Juli 2019 bei 1.453,00 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1.436 und 1.453 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.464/1.470/1.480 und 1.497 US-Dollar. Die Unterstützungen kämen bei 1.417/1.409/1.398 und 1.381 US-Dollar in Betracht.

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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex fiel am Dienstag stark zurück. Die zuletzt mühsam erzielten Tagesgewinne verpufften innerhalb eines Handelstages. Der Xetra-DAX schloss mit einem tiefroten Minus von 2,18 Prozent bei 12.147,24 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 4,46 Mrd. Euro. Die Kurstafel der europäischen Indizes färbte sich ebenfalls tiefrot ein. Der EuroStoxx50 sackte mit einem Kursverlust von 1,72 Prozent auf 3.462,85 Punkte ab. Am Dienstag wurden massenhaft volkswirtschaftliche Daten ausgewiesen. Besonders die US-Daten waren aber mehrheitlich erwartungsgemäß ausgefallen. Eine positive Überraschung war das von Conference Bard publizierte US-Verbrauchervertrauen für den Monat Juli, denn dieses wurde 135,7 Punkten im Vergleich zu den prognostizierten 125,0 Punkten wesentlich besser ausgewiesen. Für Volatilität sorgte am Dienstag aber einmal mehr US-Präsident Donald Trump. Trump adressierte an China eine Warnung, nicht bis zum Abschluss der US-Präsidentenwahl auf Zeit zu spielen. Sollte er nämlich nochmals die Wahl gewinnen, würde der Deal, den sie bekämen wesentlich schlechter für sie ausfallen. China hätte laut Trumps Ausführungen via Twitter aufgrund seiner Zollpolitik schon 5 Millionen Jobs verloren. An der Wall Street beendeten die drei US-Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 den Tag mit leichten Kursverlusten. Nachbörslich wurden allerding noch starke Quartalszahlen des Tech-Riesen Apple publiziert. Apple wies im Vergleich zu den Prognosen einen stärkeren als erwarteten Quartalsgewinn von 2,18 US-Dollar bei einem höheren Umsatz in Höhe von 53,8 Mrd. US-Dollar.

Am Mittwoch steht ohne Frage der Fed-Zinsentscheid um 20:00 Uhr ganz oben auf der Agenda der Händler. Um einen Ausblick auf die künftige Geldpolitik zu erhalten wäre die im Anschluss um 20:30 Uhr stattfindende Fed-Pressekonferenz sogar noch höher anzusiedeln, denn die Markteilnehmer werden Fed-Chef Powell und seinen Ausführungen sprichwörtlich an den Lippen hängen. Der Terminmarkt preist seit geraumer Zeit zumindest eine Zinssenkung von 25 Basispunkten ein, mit der auch zu rechnen sein sollte. Ferner stehen am Mittwoch bereits während der europäischen Handelszeit um 09:55 Uhr deutsche Arbeitslosenzahlen für den Monat Juli an und um 11:00 Uhr Arbeitslosenzahlen für die Eurozone im Juni. Zeitgleich um 11:00 Uhr wird das Eurozone-BIP für das zweite Quartal zu bewerten sein. Am Nachmittag steht aus den USA um 14:15 Uhr der ADP-Arbeitsmarktbericht für den Juli zur Veröffentlichung an, um 15:45 Uhr der Chicago Einkaufsmanagerindex für den Juli und um 16:30 Uhr noch die wöchentlichen EIA-Rohöllagerbestandsdaten. Von der Unternehmensseite berichteten schon am Morgen Credit Suisse, Osram, Klöckner & Co und Puma von den neuesten Quartalszahlen. Aus den USA werden am Nachmittag die aktuellen Quartalsberichte von Spotify, Qualcomm, Zynga, Moody´s und Western Digital erwartet.

Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen am Mittwoch kurz vor dem jeweiligen Handelsschluss mehrheitlich Kursverluste auf. Besonders stark verlor der Hang Seng Index aus Hongkong. Die US-Futures notierten zum Ende der asiatischen Handelszeit durchweg stärker im grünen Bereich. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 12.169 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex am Dienstag via Xetra mit einem kräftigen Abschlag von 2,18 Prozent Minus und sackte auf 12.147,24 Punkte ab. Ausgehend vom Verlaufstief des 18. Juli 2019 von 12.172,70 Punkten bis zum Zwischenhoch des 25. Juli 2019 bei 12.599,93 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände lägen bei 12.273/12.336/12.386/12.437/12.499 und 12.600 Punkten. Die Unterstützungen kämen bei 12.110/12.071/12.009/11.908 und 11.846 Punkten in Betracht.

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Aktie im Fokus – Siemens Healthineers

Die Aktie des MDAX-Konzerns Siemens Healthineers notierte am 16. April 2019 auf einem Zwischenhoch von 38,85 Euro. Danach fiel das Wertpapier bis zum 31. Mai 2019 auf ein Verlaufstief von 34,56 Euro. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände lägen bei 38,85 Euro, 39,48 Euro und 39,87 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 36,70 Euro, 36,20 Euro, 35,57 Euro, 34,56 Euro, 33,94 Euro und 33,55 Euro in Betracht. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Ziel von 34,00 Euro und die von JPMorgan ein Ziel von 33,50 Euro. Die beiden hier technisch ermittelten Unterstützungen von 33,94 und 33,55 Euro würden die jeweiligen Kursziele recht genau bestätigen.

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