Deutsche Bank, Commerzbank: Wer ist der echte Gewinner, Teil II

Wer wird der echte Gewinner der möglichen Fusion sein? Wird es die Deutsche Bank sein, die Commerzbank oder am Ende etwa die DWS Group.

Im zweiten Teil betrachten wir die Werte aus technischer Sicht.

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Dr. Esnaashari

Dieser Beitrag/Analyse dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Die auf diesem Blog befindlichen Inhalte und Informationen sind ausdrücklich keine Anlageberatungund geben auch keine konkrete Empfehlung zu einem Wertpapier, Finanzprodukt oder -instrument ab. Ferner stellt die Erwähnung eines bestimmten Wertpapiers keine Empfehlung Seitens des Autor/Redakteurs zum Kaufen, Verkaufen oder Halten des betreffenden oder eines anderen Wertpapiers, Finanzprodukts oder -instruments dar. Auch wenn Formulierungen und Hinweise scheinbar zu einer Handlung auffordern, sind in diesem Blog Autoren/Redakteure nicht für tatsächliche Transaktionen seitens des Nutzers verantwortlich zu machen. Die Nutzung dieser Seite/Blog kann nicht die kompetente Beratung durch einen anerkannten Anlageberaterersetzen. Denken Sie bitte daran, dass jede Art von Anlagen mit dem Risiko finanzieller Verluste einhergeht. Allen Informationen liegen Quellen zugrunde, die wir für vertraulich erachten. Für eine Richtigkeit der hier dargelegten Informationen können wir dennoch keine Garantie übernehmen. Eine Haftung für eventuelle Verluste und Schäden ist ausgeschlossen. Nachdruck oder Kopien der hier veröffentlichten Beiträge ist nur mit Verweis auf https://www.formationstrader.de/erlaubt. Autoren/Redakteure die an der Erstellung dieser Beiträge/Analysen beteiligt sind, können Anteilsscheine an den vorgestellten Produkten besitzen.


Über den Autor:

Dr. Hamed Esnaashari ist Humanmediziner und Facharzt für Chirurgie. ­Seine Leidenschaft für die Finanzmärkte mit dem Schwerpunkt Edel­metalle entdeckte er bereits im Studium. In den Jahren seines aktiven Handels entwickelte er das Formationstrader-Handelssystem, dass er später mit seinem Geschäftspartner Silvio Graß verfeinerte.

Als Gründer der Formationstrader GbR analysiert er in seinen täglichen ­Videos die Rohstoff-, und Finanzmärkte. Gemeinsam mit Silvio Grass ­bietet er privaten und institutionellen Börsenteilnehmer ein Investment- und ­Trading-Coaching.

Neben seinen Tätigkeiten an den Finanzmärkten ist er Mitbegründer und Finanzleiter der in Hong Kong ansässigen Firma „LTB Limited“, die eine neuartige Traingsbox inklusive Curriculum für Studierende und Chirurgen/-innen in der Weiterbildung produziert.


Über das Unternehmen:

Formationstrader – der Kanal für regelmäßige Analysen und Erklärungen zum Thema Börse. Die charttechnischen Analysen können sich mit Rohstoffen, Aktien, Währungen oder Indizes beschäftigen. Die Formationstrader bieten ein Ausbildungsprogramm – das Mentorprogramm für aktive Investor, Trader, und Daytrader – an.

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite www.formationstrader.de

Dax, Dow Jones: Entscheidungswochen mit Spannung erwartet

Brexit, Verhandlungen zwischen China und USA und die kommenden Wirtschaftsdaten können wegweisend dafür sein, welche Richtung der Dax und Dow Jones in den kommenden Wochen einschlagen werden. Wir schauen auf beide Indizes aus technischer und fundamentaler Sicht.

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Dr. Esnaashari

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XRP: Das ist keine Warnung!!!

XRP gerät immer mehr an den Rand des Abgrunds.

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Dow Jones: Erneut an der 26.000!

Markttechnische Analyse des Dow Jones-Index innerhalb der Handelswoche 13.2019 – DJI30 CFD

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Der Aufwärtstrend im Dow-Jones ist intakt (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf) und befindet sich auf der untergeordneten Trendgröße in einer neuen Bewegungsphase.

Der derzeitige Aufbau stellt eine „Verschachtelung“ dar, die in der Regel als starkes Fortsetzungssignal gesehen wird.

Anhand der gestrichelten Pfeillinien erkennen Sie beispielhaft denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte.

Sollte der „Dow“ die 26.000er-Marke zügig überschreiten, ist das Heranlaufen und sogar Überschreiten der eng aneinanderliegenden, derzeit temporären, Hochs bei 26100 und 26240 recht wahrscheinlich und könnte darüber hinaus weiteres Potential zum Erreichen des Allzeithochs haben.

Prallen die Preise vorerst an der „26″ ab, bleibt das bullische Szenario dennoch erhalten, solange hierbei nicht der Tiefbereich bei 25.350/25.200 unterschritten wird (siehe rotes Ausrufungszeichen).

Zusammenfassung wichtiger Preismarken im Dow-Jones:

  • 26.240 temporäres Hoch Aufwärtstrend
  • 26.100 temporäres Hoch Aufwärtstrend
  • 26.000 große chart-technische Marke
  • 25.350 temporäres Tief Aufwärtstrend
  • 25.200 temporäres Tief Aufwärtstrend
  • 25.000 große chart-technische Marke

Beachten Sie bitte folgende Veröffentlichungstermine wichtiger (d.h. marktbewegende, große Nachrichten) Wirtschaftsnachrichten für den US-Amerikanischen Raum. Datum, Uhrzeit sowie der einzelne Termin selbst können kurzfristigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Bitte aktualisieren Sie Ihren Terminüberblick deshalb eigenständig und regelmäßig.

  • Montag, den 01.04.2019

-14.30 Uhr Einzelhandelsumsätze USA

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex USA

  • Dienstag, den 02.04.2019

-14.30 Uhr Auftragseingang langleb. Wirtschaftsgüter USA

  • Mittwoch, den 27.03.2019

-14.15 Uhr ADP Beschäftigungsänderung USA

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex USA

-16.30 Uhr Rohöllagerbestand USA

  • Freitag, den 05.04.2019

-14.30 Uhr Non-Farm Payrolls USA

-14.30 Uhr Arbeitslosenquote USA

Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

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Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 85 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link: DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Aktie im Fokus – Infineon

Die Aktie des DAX-Konzerns Infineon notierte am 15. Juni 2018 auf einem Hoch von 25,76 Euro. Das Wertpapier korrigierte danach bis zum 26. Oktober 2018 auf ein Verlaufstief von 15,76 Euro. Die Widerstände wären bei 18,12 Euro, 19,58 Euro, 20,76 Euro, 21,94 Euro, 23,40 Euro und 25,76 Euro auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 16,82 Euro und 15,76 Euro in Betracht.

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Die Experten der Commerzbank und von Berenberg vergaben ein Kursziel von 24,00 Euro, die der Credit Suisse 19,50 Euro, die der DZ Bank 18,00 Euro, die von Kepler Cheuvreux und Independent Research 22,00 Euro, die der NordLB 19,00 Euro, die von Bryan Garnier 20,00 Euro und die von Barclays ein Ziel von 17,00 Euro. Besonders die Kursziele von 18,00 Euro, 19,50 Euro und 22,00 Euro wären technisch annähernd sauber zu bestätigen.

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Aktie im Fokus – Linde

Die Aktie des DAX-Konzerns Linde PLC notierte am 21. Dezember 2018 bei 130,75 Euro auf einem Verlaufstief. Das Wertpapier kletterte seitdem bis zum 15. März 2019 auf ein Hoch von 157,55 Euro. Die Widerstände wären bei 157,55 Euro, 163,86 Euro, 167,78 Euro und 174,10 Euro in Betracht zu ziehen.

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Die Unterstützungen fänden sich bei 147,36 Euro, 144,15 Euro und 141,00 Euro. Die Experten der UBS vergaben ein Ziel von 170,00 Euro. Dieses Kursziel liegt zwischen den beiden Widerständen von 167,78 und 174,10 Euro und könnte auf diese Weise das Ziel zumindest etwas näher von der technischen Betrachtungsweise erklären helfen.

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Aktie im Fokus – Fraport

Die Aktie des MDAX-Konzerns Fraport notierte am 29. Januar 2018 mit 97,90 Euro auf einem Hoch. Danach rutschte das Wertpapier sukzessive bis auf ein Verlaufstief des 20. Dezember 2018 von 60,50 Euro ab. Die Widerstände wären bei 69,34 Euro, 74,78 Euro, 79,22 Euro, 83,62 Euro und 89,06 Euro auszumachen.

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Die Unterstützungen kämen bei 60,50 Euro und 51,70 Euro in Betracht. Die Experten von Kepler Cheuvreux vergaben ein Ziel von 88,00 Euro und die des Bankhauses Lampe ein Ziel von 90,00 Euro. Beide Kursziele liegen jeweils rund einen Euro vom hier technisch ermittelten Widerstand von 89,06 Euro entfernt.

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flatex Morning-news DAX update

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte verabschiedeten sich durchweg mit Kursgewinnen ins Wochenende. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Plus von 0,82 Prozent bei 21.205,81 Punkten aus dem Handel an der TSE. Besonders die chinesischen und vor allem die Börsen in Shanghai und Shenzen konnten weit über drei Prozent zulegen. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit mit Kursaufschlägen. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit einer Aufwärtskurslücke bei 11.492,09 Punkten. Heute ist übrigens neben dem Wochenschluss auch Monats- und Quartalsabschluss.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Donnerstag mit einem leichten Plus von 0,08 Prozent bei 11.428,16 Punkten aus dem Xetra-Handel. Ausgehend vom übergeordneten Verlaufstief des 27. Dezember 2018 von 10.279,20 Punkten bis zum jüngsten Hoch und gleichzeitig dem Jahreshoch vom 19. März 2019 bei 11.823,29 Punkten, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei 11.823 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.189/12.414 und 12.778 Punkten. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.234/11.052 und 10.870 Punkten in Betracht.

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Aktie im Fokus – Bayer

Die Aktie des DAX-Konzerns Bayer notierte am 27. Dezember 2018 auf einem Verlaufstief von 58,33 Euro. Das Wertpapier kletterte seitdem bis auf ein Zwischenhoch vom 06. März 2019 von 73,17 Euro. Die Widerstände wären bei 58,33 Euro, 61,83 Euro, 64,00 Euro, 65,75 Euro, 67,50 Euro, 69,67 Euro und 73,17 Euro auszumachen.

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Die Unterstützungen kämen bei 52,66 Euro, 49,16 Euro und 47,00 Euro in Betracht. Die Experten von Bryan Garnier vergaben ein Ziel von 66,00 Euro, die von JPMorgan 70,00 Euro und die der NordLB 56,00 Euro. Die Widerstände von 65,75 und 69,67 Euro würden die Kursziele von 66,00 und 70,00 Euro annähernd technisch bestätigen helfen. Das 56,00-Euro-Ziel wurde bereits erreicht.

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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD kam am Donnerstag zusätzlich aufgrund schwacher deutscher Verbraucherpreise nochmals unter Druck. Am Nachmittag wurden die deutschen harmonisierten Verbraucherpreise für den Monat März ausgewiesen. Gemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden zog der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) erwartungsgemäß auf Jahressicht um 1,5 Prozent an. Der nationale Verbraucherpreisindex jedoch zog im März auf Jahressicht jedoch anstatt der prognostizierten 1,5 Prozent nur um 1,3 Prozent an. Besonders starke Daten wurden pro-US-Dollar ausgelegt, denn das US-BIP für das vierte Quartal stieg in der endgültigen Fassung um 2,2 Prozent an.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Kursverlauf vom Hoch des 10. Januar 2019 bei 1,1570 bis zum Mehrjahrestief des 07. März 2019 bei 1,1176, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände lägen bei 1,1269/1,1327/1,1373 und 1,1420. Die Unterstützungen wären bei 1,1215 und 1,1176, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1083/1,1026 und 1,0933 in Betracht zu ziehen.

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