EUR/USD: Vorsicht vor italienischen Schocks

Wie erwartet hat die EZB in der letzten Woche nicht an der aktuellen Geldpolitik verändert. Dies war auch so erwartet worden. Eine Zinserhöhung wird es wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte geben, trotz der ansteigenden Inflation in Europa. Die EZB hat in der letzten Sitzung auch deshalb verbal Normalität kommuniziert, um nicht noch zusätzliche Diskussionen in Richtung Italien loszutreten. Die Italiener haben noch einige Tage Zeit das Budget für das kommende Jahr zu überarbeiten. Sie haben aber bereits zu verstehen gegeben, dass sie keinerlei Veranlassungen sehen, Korrekturen vorzunehmen. Somit könnte es noch im Dezember zu einem Showdown kommen. Sollte sich das einstellen, würden die Börsen als auch der EUR deutlich unter Druck geraten. Sobald eine solche Nachricht zu Italien über die Nachrichtenticker laufen würde, könnten Intraday-Gaps und Schocks durch den EURUSD laufen. Achten Sie auf Ihre Trades!

Die Fed hat bereits angedeutet, dass sie den nächsten Zinsschritt einplant. Die Wirtschaft läuft unter Volldampf, was einen weiteren Zinsschritt gerechtfertigt. Die US Arbeitsmarktdaten am Freitag werden einen Hinweis darauf geben, ob die Konjunktur in den USA weiterhin robust läuft. Sollte sich der nächste Zinsschritt in den USA einstellen, so würden sich die Zinsschere zwischen den USA und den EUR Ländern weiter vergrößern.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

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Rückblick (24.10.2018 – 30.10.2018)

Der EUR zum USD bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1465 und damit knapp 90 Pips unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Bereits am Mittwoch der Vorwoche wurde das Hoch im Betrachtungszeitraum formatiert. Der EUR setzte von 1,1477 dann zunächst bis in den Bereich der 1,1390/80 zurück, um sich dann am Donnerstag erneut über die 1,1400 zu erholen. Der EUR lief bis an die 1,1432 – hier setzten dann erneute Verkäufe ein. Der EUR rutschte bis zum Freitag an die 1,1335 und konnte sich dann vergleichsweise dynamisch erholen. Er schaffte es einen Wochenschluss knapp über der 1,1400 zu formatieren. Zu Wochenbeginn schwankte der EUR dann in einer engen Box seitwärts. Er kam nicht über die 1,1420 hinaus, fiel aber auch nicht unter die 1,1340.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum liegt genau 100 Pips unter dem Level der Vorperiode, das Tief ebenfalls knapp 100 Punkte unter dem Niveau des letzten Betrachtungszeitraums. Der EUR hat es in den letzten fünf Handelstagen nicht geschafft, sich wesentlich zu erholen. Es ging weiter seitwärts abwärts – mehr oder weniger ist der EUR 100 Pips weiter abgesackt. Die Range ist mit 142 Pips ebenfalls wieder sehr klein und liegt auch auf dem Niveau der Vorperiode.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR über der 1,1470 zunächst die 1,1492/94 anlaufen könnte. Diese Bewegung blieb im Ansatz stecken, das Anlaufziel wurde deutlich verfehlt, das Setup hat damit nicht gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der bei 1,1349/47 weiter bis an die 1,1338/36 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 1 Pip verfehlt. Das Setup hat hier wesentlich besser gegriffen.

  • Wochenhoch*: 1,1477 Vorwoche 1,1577
  • Wochentief*: 1,1335 Vorwoche 1,1432
  • Wochenschluss: 1,1402 Vorwoche 1,1523
  • Wochen-Range*: 142 Pips Vorwoche 145 Pips

Wie könnte es weitergehen?

  • EUR/USD-WS:  1,1428……1,1510/31/70…..1,1603/52…..1,1705/18/30/71/90….1,1867…..1,1994…..1,2036/90
  • EUR/USD-US: 1,1343/31/15/01…..1,1288/57/12

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

  • Box-Bereich: 1,3039 bis 1,0504
  • Tagesschlusskurs-Marken: 1,1803 und 1,1380
  • Intraday-Marken: 1,1657 und 1,1433
  • Die Range: 1,3479 bis 0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

Chartcheck:

Das Chartbild beim EUR hat sich auch in den letzten fünf Handelstagen nicht aufgehellt. Der EUR notiert nach wie vor unter der EMA20 und schiebt sich an dieser Linie sukzessive südwärts. Um wieder etwas Erholungspotential zu haben, muss er sich über diese Linie schieben und etablieren. Sollte er es schaffen, zwei vollständige grüne Kerzen hintereinander auszubilden, so wäre dann Platz bis an die 1,1420/30. Erst darüber wäre etwas mehr Luft an die 1,1560/80.

Sollte es der EUR es nicht schaffen sich über die EMA20 zu schieben, so könnte es übergeordnet weiter abwärts gehen. Auf der Unterseite könnten zunächst die 1,1330 und dann die 1,1300 eine belastbare Unterstützung bieten. Halten die 1,1300 nicht, so könnten sich weitere Abgaben einstellen, die übergeordnet bis in den Bereich der 1,1100/1,1050 gehen könnten.

Fazit: Aktuell wird der EUR von der EMA20 von Erholungsbewegungen abgehalten. Er muss sich über diese Durchschnittslinie schieben und zwei volle Kerzen über diesem Level formatieren, um wieder etwas Luft nach oben zu haben. Gelingt der Ausbruch, so wären die 1,1420/30 bzw. die 1,1560/80 denkbare und mögliche Anlaufziele auf der Oberseite. Scheitert er aber, so könnte es an die 1,1300 und dann weiter abwärts gehen.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

Long Setups: Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1340 zu halten und zu stabilisieren. Schafft er das, so könnte er dann versuchen an die 1,1350/52, an die 1,1367/69 zu laufen. Bereits im Bereich der 1,1367/69 könnte es schon wieder schwer werden weiter zu kommen. Schafft der EUR die Bewegung über die 1,1367/69 wären weitere denkbare Anlaufziele bei 1,1388/90, bei 1,1399/1,1402, bei 1,1410/12 und dann bei 1,1418/20 zu suchen. Auch im Bereich der 1,1418/20 könnte es schwer werden weiter zu kommen. Schafft es der EUR sich über die zu schieben, wäre der Weg an die 1,1432/34, an die 1,1448/50, an die 1,1463/65 und an die 1,1478/80 frei. Über der 1,1478/80 wären die nächsten Anlaufziele bei 1,1489/91, bei 1,1501/03, bei 1,1512/14 und dann bei 1,1528/30 zu finden.

Short Setups: Kann sich der EUR nicht über der 1,1340 etablieren, so könnten die Rücksetzer zunächst bis an die 1,1330/28 gehen. Bereits hier hätte der EUR Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Gelingen diese aber nicht, so könnte er dann die 1,1320/18, die 1,1310/08 und dann den Bereich bei 1,1302/00 anlaufen. Bei 1,1302/02 bestehen erneut Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Schlagen diese fehl, so wären die 1,1290/88, die 1,1277/75, die 1,1263/61 und dann die 1,1255/53 weitere denkbare Anlaufmarken. Geht es unter die 1,1255/53, so könnte der EUR dann bis an die 1,1240/38, an die 1,1224/22, an die 1,1210/08 und dann bis an die 1,1204/02 zurücksetzen. Unter der 1,1204/02 wären weitere mögliche Anlaufmarken bei 1,1192/90, bei 1,1179/77, bei 1,1165/63 und dann bei 1,1150/48 zu finden.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

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RISIKOWARNUNG Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 83 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link:

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Aktie im Fokus – GEA Group

Die Aktie des MDAX-Konzerns GEA Group notierte am 30. Juli 2018 auf einem Zwischenhoch von 34,80 Euro. Das Wertpapier fiel danach bis zum 25. Oktober 2018 auf ein Verlaufstief von 24,64 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände wären bei 27,03 Euro, 28,52 Euro, 29,72 Euro, 30,92 Euro, 32,40 Euro und 34,80 Euro auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 24,64 Euro und 22,22 Euro in Betracht. Die Experten der Citigroup vergaben ein Ziel von 28,60 Euro, die der HSBC 27,00 Euro, die der Société Générale ein Ziel von 29,00 Euro und die von Morgan Stanley ein Ziel von 36,00 Euro. Besonders die Widerstände von 27,03 und 28,52 Euro bestätigen die Kursziele von 27,00 Euro und 28,60 Euro recht treffend.

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Aktie im Fokus – Vossloh

Die Aktie des SDAX-Konzerns Vossloh bildete am 24. August 2018 bei 50,50 Euro ein Hoch aus. Das Wertpapier korrigierte danach bis zum 19. Oktober 2018 auf das jüngste Verlaufstief von 39,50 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten.

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Die Widerstände wären bei 42,10 Euro, 43,70 Euro, 45,00 Euro und 46,30 Euro in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen wären bei 36,85 Euro und 35,25 Euro auszumachen. Die Experten der Commerzbank vergaben ein Ziel von 35,00 Euro. Dieses Kursziel könnte auf die Unterstützung von 35,25 Euro abzielen und würde ein kurzfristiges Durchbrechen zur Unterseite voraussetzen.

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Aktie im Fokus – Deutsche Post

Die Aktie des DAX-Konzerns Deutsche Post notierte am 20. Dezember 2017 mit 41,36 Euro auf einem Rekordhoch. Danach fiel das Wertpapier bis auf ein Verlaufstief des 06. Juli 2018 auf 27,23 Euro hinab. Diesen Kursverlauf heranziehend, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 30,56 Euro, 32,63 Euro, 34,30 Euro und 35,97 Euro auszumachen.

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Die Unterstützungen lägen bei 27,23 Euro und 23,88 Euro. Die Experten der Commerzbank vergaben ein Ziel von 31,00 Euro und die von Stifel ein Ziel von 33,00 Euro. Das Kursziel von 31,00 Euro wäre mit dem Widerstand von 30,56 Euro und das Kursziel von 33,00 Euro mit dem Widerstand von 32,63 Euro annähernd zu bestätigen.

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flatex Morning-news DAX update

Die asiatisch-pazifischen Leitindizes schlossen am Mittwoch durchweg mit Kursgewinnen. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Plus von 2,16 Prozent bei 21.920,46 Punkten aus dem Handel an der TSE. Stärker zulegen konnten auch der STI aus Singapur und die chinesischen Leitindizes aus Shanghai, Shenzen und Hongkong. Die US-Futures tendierten seit der asiatischen Handelszeit fester. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 11.417,09 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Dienstag mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 11.287,39 Punkten. Ausgehend vom Jahrestief vom 26. Oktober 2018 bei 11.051,04 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch des 29. Oktober 2018 bei 11.444,86 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 11.442, sowie bei den Projektionen von 11.538/11.596 und 11.688 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.352/11.248/11.202/11.144 und 11.051 Punkten und bei den Projektionen zur Unterseite von 10.958/10.901 und 10.808 Punkten in Betracht.

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Aktie im Fokus – CompuGroup Medical

Die Aktie des TecDAX-Konzerns CompuGroup Medical notierte am 24. Januar 2018 auf einem Jahreshoch von 60,30 Euro. Das Wertpapier fiel seitdem bis zum 31. Mai 2018 auf ein Verlaufstief von 37,62 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten.

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Die Widerstände wären bei 48,96 Euro, 51,65 Euro, 54,95 Euro und 60,30 Euro auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 46,28 Euro, 42,98 Euro und 37,62 Euro in Betracht. Die Experten von HSBC vergaben ein Ziel von 60,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem Jahreshoch und Widerstand von 60,30 Euro annähernd zu bestätigen und würde auf ein Scheitern beim Anlauf auf diese Marke anspielen.

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flatex Morning-news EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD hält sich weiterhin knapp oberhalb des Jahrestiefs von 1,1301. Am Devisenmarkt rücken die US-Arbeitsmarktdaten für den Oktober am Freitag auf die Agenda. Hier könnten Prognosen zufolge mitunter 168.000 neue Stellen geschaffen worden sein. Das Thema „US-Midterms“ manövriert sich zusehens in den Fokus. Sollten die Demokraten überraschenderweise die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewinnen, so würde dies zu einem Bärenmarkt an den Aktienmärkten und zu einem schwächeren US-Dollar führen.

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An der charttechnischen Situation hat sich im Vergleich zum Wochenbeginn auch am Dienstag nicht viel geändert. Der Kursverlauf vom Verlaufstief des 26. Oktober 2018 bei 1,1336 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 26. Oktober 2018 bei 1,1421 wäre demnach weiter heranzuziehen, um die nächsten Widerstände und Unterstützungen zu ermitteln. Auf der Oberseite wäre 1,1421, sowie die Projektionen von 1,1441/1,1453/1,1474/1,1506/1,1526/1,1539 und 1,1559 als Kursziele für die Bullen denkbar. Auf der Unterseite bildet das Jahrestief von 1,1301 die zentrale Unterstützungsbarriere. Die Bären könnten darunter möglicherweise noch Ziele bei den Projektionen von 1,1283 und 1,1271 als Kursziele anpeilen.

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flatex Morning-news Gold

Im aktuellen Umfeld konnten sich die Goldnotierungen nur schwerlich zur Oberseite entwickeln. Bedingt durch die zu antizipierende US-Zinsentwicklung und dem bis dato bereits auf einem 17-Monatshoch notierenden US-Dollar (US-Dollar-Index – DXY) drehte der Goldpreis nochmals nach unten ab.

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Zur Charttechnik: Der Preis für eine Feinunze Gold korrigierte konnte sich in den letzten Monaten trotz geo- und handelspolitischer Risiken nicht übermäßig stark entwickeln. Ausgehend vom Jahrestief des 16. August 2018 bei 1.160,30 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 26. Oktober 2018 bei 1.43,53 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich demnach bei den Marken von 1.244 US-Dollar, sowie bei den Projektionen von 1.263/1.275 und 1.295 US-Dollar. Die Unterstützungen kämen bei 1.212/1.202/1.192 und 1.180 US-Dollar in Betracht.

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Marktüberblick

Die Erholung des Deutschen Aktienindex geriet am Dienstag leicht ins Stocken. Zum Xetra-Handelsschluss notierte der DAX mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 11.287,39 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 4,501 Mrd. Euro. Europas Leitindex EuroStoxx50 ging mit einem Minus von 0,25 Prozent bei 3.147,13 Punkten aus dem Handel. Die beste Tagesperformance konnte der Züricher SMI erzielen, der um 1,08 Prozent auf 8.854,28 Zähler hinzugewann. Am Vormittag standen eine Reihe von Quartalszahlen im Zentrum des Anlegerinteresses, vor allem die der DAX-Konzerne Beiersdorf, Deutsche Lufthansa, Fresenius SE, Fresenius Medical Care, Volkswagen und Wirecard. Bis auf die Aktie von Volkswagen sackten die Aktien der DAX-Konzerne, die am Dienstag berichteten ab. Der Wolfsburger Automobilkonzern publizierte für das dritte Quartal einen Umsatz in Höhe von 55,2 Mrd. Euro, ein EBIT von 3,51 Mrd. Euro und ein Nettoergebnis von 2,76 Mrd. Euro. Das Nettoergebnis fiel im direkten Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu doppelt so hoch aus – im dritten Quartal 2017 lag es bei 1,07 Mrd. Euro. Die Wertpapiere der Lufthansa gingen nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen in den Sinkflug über und schlossen via Xetra mit einem Tagesminus von 8,10 Prozent. Aufgrund der Integration der übernommenen Air-Berlin-Geschäftsbereiche, zahlreicher Flugausfälle und Flugverspätungen während der Sommermonate und belastender höherer Kerosinkosten fiel das operative Ergebnis der Kranich-Airline mit 1,35 Mrd. Euro um rund 11 Prozent niedriger aus, als zuvor prognostiziert. Auch der DAX-Aufsteiger Wirecard legte das neueste Zahlenwerk vor und überraschte mit einem Umsatzanstieg von 35 Prozent auf 549 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Konzernleitung bestätigte die Jahresprognose. Man geht bei Wirecard von einem operativen Ergebnis in Höhe von 530 bis 560 Mio. Euro aus. Auch US-Konzerne berichteten am Nachmittag. Mastercard wies einen Gewinn von 1,78 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 3,9 Mrd. US-Dollar aus und übertraf somit die Konsensschätzungen. Auch Coca-Cola übertraf die Analystenprognosen und publizierte einen Gewinn je Aktie von 0,58 US-Dollar bei einem Umsatz von 8,2 Mrd. US-Dollar. An der Wall Street haussierten die drei US-Indizes durchweg.

Am Mittwoch werden für die Eurozone Arbeitslosenzahlen für den September und Verbraucherpreise für den Oktober zur Veröffentlichung anstehen. Am Nachmittag werden dann um 13:15 Uhr Arbeitsmarkdaten aus den USA für den Monat Oktober seitens ADP erwartet, sowie um 14:45 Uhr der Chicago-Einkaufsmanagerindex für den Oktober und um 15.30 Uhr die wöchentlichen EIA-Rohöllagerbestandsdaten. Von der Unternehmensseite werden unter anderem Quartalszahlen von OMV (AT), Banco Snatander (ES), Airbus (NL), Dialog Semiconductor (GB) und von den US-Konzernen Intercontinental Exchange, General Motors, Zynga, Fitbit, Bunge und Yum! Brands erwartet.

Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte drehten am Donnerstag kräftig auf. Am letzten Handelstag des Monats legte der japanische Nikkei225 um mehr als zwei Prozent zu. Die US-Futures wiesen während der asiatischen Handelszeit durchweg Zugewinne auf. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 11.408 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex beendete den Xetra-Handel am Dienstag mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 11.287,39 Punkten. Ausgehend vom Jahrestief vom 26. Oktober 2018 bei 11.051,04 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch des 29. Oktober 2018 bei 11.444,86 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 11.445 Punkten, sowie bei den Projektionen von 11.538/11.596 und 11.688 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.352/11.248/11.202/11.144 und 11.051 Punkten und bei den Projektionen zur Unterseite von 10.958/10.901 und 10.808 Punkten in Betracht.

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Aktie im Fokus – Scout24

Die Aktie des MDAX-Konzerns Scout24 notierte am 18. Juli 2018 auf einem Hoch von 48,62 Euro. Das Wertpapier fiel danach bis zum 25. Oktober 2018 auf ein Verlaufstief von 33,22 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände wären bei 36,86 Euro, 39,10 Euro, 40,92 Euro, 42,74 Euro, 44,98 Euro und 48,62 Euro auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 33,32 Euro und 29,60 Euro in Betracht. Die Experten der UBS vergaben ein Ziel von 43,20 Euro. Das Kursziel liegt leicht oberhalb des hier technisch ermittelten Widerstands von 42,74 Euro und könnte auf ein technisches Überschießen oberhalb dieser Marke anspielen.

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