Aktie im Fokus – Merck KGaA

Die Aktie des DAX-Konzerns Merck KGaA notierte am 15. Mai 2017 auf einem übergeordneten Zwischenhoch von 115,25 Euro. Danach sank das Wertpapier bis zum 26. März 2018 auf ein Verlaufstief von 74,54 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten.

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Die Widerstände wären bei 94,90 Euro, 99,72 Euro und 105,65 Euro auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 90,10 Euro, 84,16 Euro und 74,54 Euro in Betracht. Die Experten von Berenberg vergaben ein Kursziel von 102,00 Euro. Dieses Kursziel liegt zwischen den beiden Widerständen von 99,72 und 105,65 Euro, könnte aber auf ein Übertreffen des alten Verlaufshochs vom 26. September 201 bei 100,95 Euro abzielen. In diesem Fall wäre ein technisches Überschießen oberhalb dieser Marke erforderlich.

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Aktie im Fokus – Wirecard

Die Aktie des TecDAX-Konzerns und DAX-Aspiranten Wirecard bildete am 15. Juni 2018 bei 158,10 Euro ein Hoch aus. Das Wertpapier sank danach bis zum 28. Juni 2018 auf ein Verlaufstief von 128,80 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten.

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Die Widerstände wären bei 194,40 Euro, 198,65 Euro, 205,60 Euro, 209,80 Euro und 223,70 Euro in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen wären bei 180,52 Euro, 176,25 Euro und 169,35 Euro auszumachen. Die Experten von Berenberg vergaben ein Ziel von 210,00 Euro. Dieses Kursziel wäre recht exakt mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 209,80 Euro zu bestätigen.

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Aktie im Fokus – Deutsche Telekom

Die Aktie des DAX-Konzerns Deutsche Telekom notierte am 23. Mai 2017 mit 18,15 Euro auf einem übergeordneten Zwischenhoch. Danach bewegte sich das Wertpapier bis auf ein Verlaufstief vom 05. März 2018 auf 12,72 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen für die Aktie ableitbar.

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Die Widerstände wären bei 14,80 Euro, 15,44 Euro, 16,08 Euro, 16,87 Euro und 18,15 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 13,07 Euro und 12,72 Euro. Die Experten von Merrill Lynch vergaben ein Kursziel von 17,20 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem Widerstand von 16,87 Euro annähernd zu bestätigen und würde ein kurzfristiges technisches Überschießen oberhalb dieser Marke voraussetzen.

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flatex Morning-news DAX update

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte gingen zum Wochenschluss überwiegend mit Kursverlusten aus dem Handel. Der japanische Nikkei schloss mit einem Minus von 0,02 Prozent bei 22.865,15 Punkten nahezu unverändert. Die chinesischen Indies in Hongkong, Shanghai und Shenzen gehörten einmal mehr zu den Verlierern. Der südkoreanische Kospi konnte gegen den Trend zulegen. Die US-Futures tendierten seit der asiatischen Handelszeit freundlich, wenngleich auch nur hauchdünn im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit einer weiteren Abwärtskurslücke bei 12.418,26 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex hat die tagelange Seitwärtsphase am Donnerstag zunächst einmal nach unten aufgelöst. Zum Xetra-Schluss notierte der DAX mit einem Minus von 0,54 Prozent bei 12.494,24 Punkten. Der Kursverlauf vom letzten Zwischenhoch des 28. August 2018 bei 12.597,02 Punkten bis zum Verlaufstief des 30. August 2018 bei 12.400,12 Punkten wäre nun heranzuziehen, um die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen abzuleiten. Die Widerstände kämen demnach bei den Marken von 12.551 und 12.597 Punkten, sowie bei den Projektionen von 12.644/12.672 und 12.719 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen fänden sich bei 12.475/12.447 und 12.400 Punkten, sowie bei den Projektionen von 12.353/12.325 und 12.278 Punkten.

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Aktie im Fokus – Cewe

Die Aktie des SDAX-Konzerns CEWE notierte am 19. Januar 2018 auf einem Hoch von 93,60 Euro. Das Wertpapier sank seitdem bis zum 13. August 2018 auf ein Verlaufstief von 75,70 Euro. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen für die Aktie ableitbar.

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Die Widerstände wären bei 82,50 Euro, 84,60 Euro, 86,70 Euro, 89,40 Euro und 93,60 Euro auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 75,70 Euro und 71,50 Euro in Betracht. Die Experten der Deutschen Bank vergaben ein Ziel von 90,00 Euro. Dieses Kursziel wäre mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 89,40 Euro zu bestätigen. Die Aktie befand sich zudem zwischen dem 07. Mai und 22. Mai 2018 mehrfach auf diesem Kursniveau.

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Deutsche Bank: Bald deutlicher einstellig? 

Die Deutsche Bank konnte im Juli eine durchaus positive Entwicklung im Kursverlauf abliefern. So stieg der Wert der Aktie in diesem Zeitraum um bis zu 28%. Nach den übergeordnet schlechten Nachrichten setzte der Kurs zu einer ersten Erholung an. Diese wurde allerdings im August teilweise wieder revidiert.

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Aktuell befindet sich die #Aktie in einer engen Konsolidierung zwischen 9,70€ und der runden 10€-Marke. Zudem verläuft das 61.8%-Retracement der genannten Aufwärtsbewegung bei 9,72€. Den Bullen gelingt es noch, diesen Bereich zu verteidigen. Falls sie den Kampf mit den Bären jedoch verlieren und Schlusskurse unter 9,72€ realisiert werden, besteht ein Potenzial für eine weitere Abwärtswelle bis in Richtung der psychologisch wichtigen 9,00€. Widerstände für die Bullen befinden sich zunsätzlich bei 10,14€ (20-Tagelinie) sowie bei 10,26€ (20-Wochenlinie).

Die nächsten Quartalszahlen der deutschen Bank werden am 24.10. veröffentlicht.

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Markus Janssen

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen. Schreiben Sie mir gerne unter mj@formationstrader.de.


Über den Autor:

Dr. Hamed Esnaashari ist Humanmediziner und Facharzt für Chirurgie. ­Seine Leidenschaft für die Finanzmärkte mit dem Schwerpunkt Edel­metalle entdeckte er bereits im Studium. In den Jahren seines aktiven Handels entwickelte er das Formationstrader-Handelssystem, dass er später mit seinem Geschäftspartner Silvio Graß verfeinerte.

Als Gründer der Formationstrader GbR analysiert er in seinen täglichen ­Videos die Rohstoff-, und Finanzmärkte. Gemeinsam mit Silvio Grass ­bietet er privaten und institutionellen Börsenteilnehmer ein Investment- und ­Trading-Coaching.

Neben seinen Tätigkeiten an den Finanzmärkten ist er Mitbegründer und Finanzleiter der in Hong Kong ansässigen Firma „LTB Limited“, die eine neuartige Traingsbox inklusive Curriculum für Studierende und Chirurgen/-innen in der Weiterbildung produziert.


Über das Unternehmen:

Formationstrader – der Kanal für regelmäßige Analysen und Erklärungen zum Thema Börse. Die charttechnischen Analysen können sich mit Rohstoffen, Aktien, Währungen oder Indizes beschäftigen. Die Formationstrader bieten ein Ausbildungsprogramm – das Mentorprogramm für aktive Investor, Trader, und Daytrader – an.

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite www.formationstrader.de

flatex Morning-news EUR/USD

Die tags zuvor an dieser Stelle angenommene leichte Korrektur im Währungspaar EUR/USD hatte sich durch den Verlauf des Donnerstags überwiegend bestätigt. Die Handelsspanne von 1,1718 im Hoch bis 1,1642 im Tief fiel jedoch weniger impulsiv aus, als zuvor angenommen. Zum letzten Handelstag der Woche und zugleich des Monats könnte der Freitag zumindest noch Überraschungspotenzial aufgrund von Umschichtungen bringen.

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Zur Charttechnik: An der Grundvoraussetzung hat sich im Vergleich zum Vortag nichts verändert. Die Handelspanne des Monats August verblieb bei 434 Pips. Ausgehend vom August- und Jahrestief vom 15. August 2018 bei 1,1301 bis Zwischenhoch vom 28. August 2018 auf 1,1734, wären die Ziel auf der Ober- und Unterseite unverändert abzuleiten. Die Widerstände kämen weiterhin bei 1,1734/1,1836/1,1899 und 1,2002 in Frage. Die Unterstützungen wären ebenfalls unverändert bei den Marken von 1,1632/1,1569/1,1518 und 1,1467 auszumachen.

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flatex Morning-news Öl (WTI)

Der Preis für ein Fass Rohöl der Sorte WTI (West Texas Intermediate) im Oktober-Kontrakt befindet sich in Schlagdistanz zu seinem Jahreshoch. Sollte allerdings nochmals ein tieferes Verlaufshoch ausgebildet werden, so würde dieses Signal wohl eher den Bären in die Hände spielen. Der WTI-Oktober-Kontrakt bildete am 22. Mai 2018 das Jahreshoch von 71,63 US-Dollar aus. Danach kam es am 29. Juni 2018 zu einem Verlaufshoch von 71,29 US-Dollar und am 10. Juli 2018 zu einem Verlaufshoch von 71,05 US-Dollar. Diese Hochpunkte mit einer Abwärtstrendlinie verbindend, führt diese Abwärtstrendlinie auf einen Wert von 70,79 US-Dollar, sollte das Muster überhaupt eingehalten werden. Derzeit profitieren die Rohölnotierungen höchstwahrscheinlich aufgrund der reduzierten Ölexporte des OPEC-Lands Iran. Die US-Sanktionen entfalteten ihre Wirkung offenbar schon im August. Der iranische Ölexport verringerte sich im August auf 2,06 Mio. Fass pro Tag. Im Mai lag er noch bei 3,09 Mio. Fass in der Spitze.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahreshoch des 22. Mai 2018 bei 71,63 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 15. Juni 2018 bei 63,24 US-Dollar, kämen die Widerstände bei der Marke von 71,63/73,61/74,83 und 76,81 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen fänden sich hingegen bei 69,65/68,42/67,43/66,44 und 65,22 US-Dollar.

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Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex löste die tagelange Seitwärtsphase am Donnerstag vorerst nach unten auf, konnte bis zum Handelsende aber mehr als die Hälfte seiner Tagesverluste wieder ausbügeln. Zum Xetra-Schluss notierte der DAX mit einem Minus von 0,54 Prozent bei 12.494,24 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 3,020 Mrd. Euro. Europas Leitindex EuroStoxx50 schloss mit einem Minus von 0,73 Prozent bei 3.430,99 Zählern. Den höchsten Tagesverlust unter den liquiden europäischen Indizes hatte der Madrider Ibex35 zu verbuchen, der um 1,06 Prozent auf 9.467,60 Punkte nachgab. Am Morgen wurden Erfolgsmeldungen aus der deutschen Wirtschaft publiziert. Die Erwerbstätigkeit in Deutschland ist nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden im Juli mit einem Plus von 1,3 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum vermeldet worden. Demnach sind diesen Zahlen nach 44,7 Millionen Personen mit deutschem Wohnsitz in Deutschland erwerbstätig. Auch Arbeitsmarktdaten für Deutschland wurden ausgewiesen. Die Arbeitslosenquote im August wurden mit 5,2 Prozent festgestellt. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Vergleich zum Vormonat um 26.000 Personen gestiegen, aber um 194.000 Personen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Im Verlauf des Vormittags wurden obendrein volkswirtschaftliche Daten für die Eurozone ausgegeben. Das Industrie- (5,5 Punkte) und Verbrauchervertrauen (-1,9 Punkte) für den August wurde erwartungsgemäß veröffentlicht, das Dienstleistervertrauen (14,7 Punkte) und das Geschäftsklima (1,22 Punkte) für den August enttäuschte nur leicht und auch die Wirtschaftsstimmung (111,6 Punkte) fiel nur geringfügig schlechter als erwartet aus. Auch Deutschlands Verbraucherpreise im August fielen mit einer Steigerungsrate um 2,0 Prozent auf Jahressicht den Prognosen der Analysten gemäß aus. Am Nachmittag wurden auch aus den USA die Daten ohne Überraschung den Schätzungen der Analysten gemäß publiziert. Die persönlichen Einkommen im Juli stiegen um 0,3 Prozent und die Konsumausgaben zogen um 0,4 Prozent (auf Monatssicht) an. Letzteres stellt ein deutliches Signal in Bezug auf die US-Binnennachfrage dar. Der US-Verbraucher, der weniger spart und mehr ausgibt ist schließlich eine tragende Säule des wirtschaftlichen Erfolgs in den USA. An der Wall Street beendeten die drei US-Leitindizes den Handelstag durchweg mit einer leichten Korrektur. US-Präsident Trump drohte die USA möglicherweise aus der WTO zu führen.

Am Freitag stehen bereits vor der europäischen Börseneröffnung der deutsche Einzelhandelsumsatz für den Juli um 08:00 Uhr, sowie die französischen Erzeugerpreise für den Juli und die französischen Verbraucherpreise für den August um 08:45 Uhr zur Veröffentlichung an. Um 11:00 Uhr wird die Arbeitslosenquote für die Eurozone im Juli und die Verbraucherpreise für die Eurozone im August publiziert. Aus den USA werden am Nachmittag um 15:45 Uhr der Chicago-Einkaufsmanagerindex für den August und um 16:00 Uhr das Reuters/Universität Michigan Verbrauchervertrauen für den August ausgewiesen. Von der Unternehmensseite berichtete bereits am Morgen der DAX-Konzern Vonovia und das deutsche Unternehmen Brain Biotech von den aktuellen Quartalsergebnissen.

Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen zum Wochenschluss überwiegend leichte Verluste auf. Der Hang Seng Index aus Hongkong verlor am stärksten. Die US-Futures tendierten am Morgen leicht im Plus. Die ersten DAX-Indikationen lagen bei 12.465 bis 12.475 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex hat die tagelange Seitwärtsphase am Donnerstag zunächst einmal nach unten aufgelöst. Zum Xetra-Schluss notierte der DAX mit einem Minus von 0,54 Prozent bei 12.494,24 Punkten. Der Kursverlauf vom letzten Zwischenhoch des 28. August 2018 bei 12.597,02 Punkten bis zum Verlaufstief des 30. August 2018 bei 12.400,12 Punkten wäre nun heranzuziehen, um die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen abzuleiten. Die Widerstände kämen demnach bei den Marken von 12.551 und 12.597 Punkten, sowie bei den Projektionen von 12.644/12.672 und 12.719 Punkten in Betracht. Die Unterstützungen fänden sich bei 12.475/12.447 und 12.400 Punkten, sowie bei den Projektionen von 12.353/12.325 und 12.278 Punkten.

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NVIDIA: Diese Situation gibt den Bullen Selbstvertrauen!

Der US-amerikanische Chipentwickler Nvidia veröffentlichte vor zwei Wochen seine aktuellsten Quartalsergebnisse. Danach betrug der Gewinn je Aktie $1.77 und der Umsatz $3.1 Mrd. Die Konsenserwartungen der Analysten beliefen sich auf $1.65 bzw. $3.1 Mrd. Damit wiegen die Zahlen insgesamt positiv. Nach Bekanntgabe der Zahlen stieg der Kurs der Aktie bis zum gestrigen Handelsschluss um insgesamt über 14%!

Auch Rocket Internet zeigt eine absolut beeindruckende Performance! Das sind die nächsten Ziele für die Bullen hier

Im Tageschart von Nvidia ist die Beachtung der steigenden Trendbegrenzung deutlich zu erkennen. Diese wurde in den letzten Monaten mehrfach angelaufen und konnte nicht nachhaltig überwunden werden. Am 24.08. wurde das bisherige Allzeithoch bei $269.20 erstmals wieder überwunden. Falls der Kurs nun erneut auf dieser Marke aufsetzt und ein Test für die Bullen positiv verläuft, ergibt sich ein Kurspotenzial in Richtung der psychologisch wichtigen $300-Marke. Falls die Bären deutlicher zurück ins Spiel kommen, richtet sich der Blick auf die 20-Tageslinie bei aktuell rund $259.

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Rocket Internet: Bald noch mehr Potenzial?  hier

S[&]P500: Das neue Allzeithoch ist ein sehr bullisches Zeichen hier

EOS: 6 Dollar als Sprungbrett?  hier

Nasdaq Biotech: In den Startlöchern! hier

Ethereum: Kein Grund für Optimismus! hier

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Über den Autor:

Dr. Hamed Esnaashari ist Humanmediziner und Facharzt für Chirurgie. ­Seine Leidenschaft für die Finanzmärkte mit dem Schwerpunkt Edel­metalle entdeckte er bereits im Studium. In den Jahren seines aktiven Handels entwickelte er das Formationstrader-Handelssystem, dass er später mit seinem Geschäftspartner Silvio Graß verfeinerte.

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Neben seinen Tätigkeiten an den Finanzmärkten ist er Mitbegründer und Finanzleiter der in Hong Kong ansässigen Firma „LTB Limited“, die eine neuartige Traingsbox inklusive Curriculum für Studierende und Chirurgen/-innen in der Weiterbildung produziert.


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