Dow Jones: Korrekturhandel entlang der 24.000er-Marke!

Markttechnische Analyse des Dow Jones Charts innerhalb der Handelswoche 12.2018 – DJI30 CFD

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Der derzeitige Abwärtstrend im Dow-Jones (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf) ist intakt und befindet sich in seiner Korrekturphase, welche innerhalb eines 500-Pkte. Radius um die 24.000er-Marke verläuft.

Anhand der gestrichelten Pfeillinienverläufe erkennen Sie beispielhaft denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte.

Halten sich die Kurse über besagtem Level, sind durchaus weitere Anstiege denkbar, die jedoch erst dann für einen Richtungswechsel herangezogen werden können, wenn das letzte temporäre Hoch bei der 24.450 überschritten wird.

Solange dies nicht nachhaltig geschieht, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit auf eher fallende Punktestände, die mit Unterschreitung der angehäuften Tiefs bei 23.500-23.130 einen großen Abwärtstrend ins Leben rufen könnten (siehe rote Ausrufungszeichen), der weitere Kursverluste zur Folge hätte.

Zu beachten sind ansonsten die ruhigeren Handelstage rund um Ostern, mit eingeschränkten Handelszeiten und traditionell dünnem Handelsvolumen.

Zusammenfassung wichtiger Preismarken im Dow-Jones:

  • 25.800 Pkt. 1 Abwärtstrend
  • 25.500 Pkt. 3 Abwärtstrend
  • 25.000 große chart-technische Marke
  • 24.450 temporärer Punkt 3 (?) Abwärtstrend
  • 24.200 Pkt. 2 Abwärtstrend
  • 24.000 große chart-technische Marke
  • 23.500 zukünftiger Punkt 2 (?) Abwärtstrend

Beachten Sie bitte folgende Veröffentlichungstermine wichtiger (d.h. marktbewegende, große Nachrichten) Wirtschaftsnachrichten für den US-Amerikanischen Raum. Datum, Uhrzeit sowie der einzelne Termin selbst können kurzfristigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Bitte aktualisieren Sie Ihren Terminüberblick deshalb eigenständig und regelmäßig.

  • Montag, den 02.04.2018

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex USA

  • Mittwoch, den 04.04.2018

-14.15 Uhr ADP Beschäftigungsänderung USA

-16.00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex – Dienstleistungen USA

-16.30 Uhr Rohöllagerbestand USA

  • Freitag, den 06.04.2018

-14.30 Uhr Arbeitslosenquote USA

-14.30 Uhr Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft

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Dieser Artikel liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. 
Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link: DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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Risikowarnung

Dieser Artikel liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt.
Die Basisinformationsblätter („KID“) zu den Handelsinstrumenten finden [Sie hier.] (https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente)

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Gewinnmarge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4

Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Dax wieder über 12.000 Punkten – Rückenwind vom deutschen Arbeitsmarkt

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29.03.2018 – 12:00 Uhr: Der deutsche Leitindex tastet sich am Vormittag über die Marke von 12.000 Punkten vor. Neben freundlichen Vorgaben aus Fernost sorgen auch überraschend positive Arbeitsmarktdaten aus Deutschland für Rückenwind. Die Arbeitslosenzahl geht im März um 204.000 gegenüber März vergangenen Jahres zurück. Im Vergleich zum Vormonat fällt die Zahl um 88.000. Die deutsche Arbeitslosenquote gibt damit um 0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent nach.

Wie nachhaltig die aktuell zu beobachtende Tendenz ausfällt bleibt abzuwarten. Die Unsicherheit ist nach wie vor hoch, entsprechend volatil das Kursgeschehen der vergangenen Handelstage. In den USA hatten Dow Jones und S&P gestern kaum verändert geschlossen. Die Technologiebörse Nasdaq wies zum Handelsende dagegen abermals rote Vorzeichen aus. Weiterhin belastet der Daten-Skandal rund um Facebook den kompletten Technologie-Sektor. Zudem ist noch nicht ausgemacht, ob die Vereinigten Staaten und China eine Einigung im Handelskonflikt um Strafzölle finden.

Last but not least gilt es Kursbewegungen am Grün-Donnerstag nicht über zu bewerten. Kurz vor Ostern sind viele Marktakteure bereits mit ein bis zwei Beinen im Urlaub. Am Karfreitag und Ostermontag halten die Börsen hierzulande ihre Handelspforten geschlossen. Entsprechend dünn fallen die Umsätze bereits am heutigen Tag aus. Erst der Start an der Wallstreet dürfte die Richtung zum Ausklang der hiesigen Handelswoche vorgeben.

Im weiteren Handelsverlauf schauen Investoren auf deutsche Inflationszahlen für den Monat März. Auf der anderen Atlantikseite rücken der Reihe nach die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten, private Einkommen und Ausgaben für März sowie der Chicago Einkaufsmanager und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan, ebenfalls jeweils für März, in den Blickpunkt. Zur Stunde notiert der Dax bei 12.053 Punkten 1,0 Prozent stärker. Der Euro zeigt sich bei aktuell 1,2308 US-Dollar indes noch ohne Richtung.  

Tägliche Kommentare zum Marktgeschehen sowie technische Analysen zu einzelnen Basiswerten sind erhältlich unter: https://www.bernstein-bank.com/de/research

Wichtige Hinweise zu dieser Veröffentlichung:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Aktie im Fokus – Sanofi

Die Aktie des EuroStoxx50-Konzerns und französischen Pharma-Riesen Sanofi notierte am 19. März 2018 jüngst auf einem Zwischenhoch von 66,98 Euro. Danach sank die Aktie bis zum 26. März 2018 auf ihr letztes Verlaufstief von 62,88 Euro hinab. Ausgehend von dieser Bewegung wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen.

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Die Widerstände lägen bei 65,41 Euro, 66,01 Euro und 66,98 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 64,44 Euro, 63,84 Euro und 62,87 Euro in Betracht. Die Experten von Morgan Stanley vergaben ein Ziel von 66,00 Euro. Dieses Ziel liegt exakt am Widerstand von 66,01 Euro.

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Aktie im Fokus – Volkswagen Vz

Die Vorzugsaktie des DAX-Konzerns Volkswagen bildete am 23. Januar 2018 ihr letztes Zwischenhoch bei 192,46 Euro aus. Danach korrigierte das Wertpapier bis auf ein Verlaufstief vom 05. März 2018 auf 151,32 Euro an. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher identifiziert werden.

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Die Widerstände fänden sich bei 161,04 Euro, 167,04 Euro, 171,90 Euro, 176,74 Euro, 182,74 Euro, 192,46 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 151,32 Euro und 141,60 Euro in Betracht. Die Experten von Goldman Sachs vergaben ein Kursziel von 241,00 Euro. Dieses Ziel könnte jedoch aufgrund eine Langfristcharts vom Hoch bei 262,48 bis zum Tief von 86,33 Euro zu ermitteln sein. Es findet sich recht mittig der beiden Widerstände von 220,85 und 262,48 Euro.

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Aktie im Fokus – Freenet

Die Aktie des TecDAX-Konzerns Freenet notierte am 23. Januar 2018 bei 32,99 Euro auf einem Hoch. Danach sank das Wertpapier bis zum jüngsten Verlaufstief vom 22. März 2018 auf 23,86 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ermittelt werden.

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Die Widerstände wären bei 26,01 Euro, 27,35 Euro, 28,42 Euro, 29,50 Euro, 30,83 Euro und 32,99 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 23,86 Euro, 21,71 Euro und 20,38 Euro. Die Experten von Kepler Cheuvreux vergaben ein Ziel von 25,00 Euro. Dieses Ziel recht mittig der Unterstützung von 23,86 Euro und dem Widerstand von 26,01 Euro.

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flatex Morning-news DAX update

Die Aktienmärkte in Asien-Pazifik drehten zum Handelsschluss überwiegend in die Gewinnzone, nur der ASX200 konnte sich nicht mehr von seinem Tagesverlust erholen. Die stärksten Zugewinne konnten die festlandchinesischen Börsen in Shanghai und Shenzen verbuchen. Die US-Futures drehten allesamt in den grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 11.956,34 Punkten. Der Gründonnerstag ist neben dem letzten Handelstag vor dem Osterwochenende auch der letzte Handelstag des Monats und des Quartals.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex beendete den Mittwoch mit einem Minus von 0,25 Prozent bei 11.940,71 Punkten. Ausgehend vom Hoch des 27. März 2018 bei 12.042,78 Punkten bis zum Tagestief des 28. März 2018 bei 11.797,21 Punkten, könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu definieren sein. Die Widerstände wären bei 11.979/12.043/12.107/12.147 und 12.211 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen lägen bei 11.875/11.835 und 11.771 Punkten bereits. Weiter tiefer stünde noch das jüngste Verlaufstief vom 26. März bei 11.727 Punkten zur Disposition.

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Aktie im Fokus – Allianz

Die Aktie des DAX-Konzerns Allianz notierte am 24. Januar 2018 auf ihrem Hoch von 206,85 Euro. Bis zum 26. März 2018 fiel das Wertpapier auf ein Verlaufstief von 176,00 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen zu ermitteln.

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Die Widerstände wären bei 183,28 Euro, 187,80 Euro, 191,44 Euro, 195,08 Euro, 199,58 Euro und 203,73 Euro auszumachen. Die Unterstützungen hingegen fänden sich bei 179,40 Euro, 176,00 Euro und 172,60 Euro. Die Experten von Barclays vergaben ein Ziel von 203,00 Euro. Dieses Kursziel liegt leicht unterhalb des hier ermittelten Widerstands von 203,73 Euro und recht mittig der beiden Widerstände von 199,58 und 206,85 Euro.

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Dax, Dow Jones, Gold

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Weitere Empfehlungen für Sie:

EUR/USD – bei Ausbruch – Jahreshochs wahrscheinlich https://goo.gl/JY76kz

S&P 500: Vorsicht vor schnellen unkalkulierbaren Richtungswechseln https://goo.gl/nu3S8P

Bitcoin: Range-Trading https://goo.gl/oenCWM

WTI: Geht die Rallye in die nächste Runde? https://goo.gl/RxfjLs

Formationstrader auf Twitter: https://goo.gl/JJlILc

Formationstrader auf Facebook: https://goo.gl/rHcpyh

Dr. Hamed Esnaashari


Über den Autor:

Dr. Hamed Esnaashari ist Humanmediziner und Facharzt für Chirurgie. ­Seine Leidenschaft für die Finanzmärkte mit dem Schwerpunkt Edel­metalle entdeckte er bereits im Studium. In den Jahren seines aktiven Handels entwickelte er das Formationstrader-Handelssystem, dass er später mit seinem Geschäftspartner Silvio Graß verfeinerte.

Als Gründer der Formationstrader GbR analysiert er in seinen täglichen ­Videos die Rohstoff-, und Finanzmärkte. Gemeinsam mit Silvio Grass ­bietet er privaten und institutionellen Börsenteilnehmer ein Investment- und ­Trading-Coaching.

Neben seinen Tätigkeiten an den Finanzmärkten ist er Mitbegründer und Finanzleiter der in Hong Kong ansässigen Firma „LTB Limited“, die eine neuartige Traingsbox inklusive Curriculum für Studierende und Chirurgen/-innen in der Weiterbildung produziert.


Über das Unternehmen:

Formationstrader – der Kanal für regelmäßige Analysen und Erklärungen zum Thema Börse. Die charttechnischen Analysen können sich mit Rohstoffen, Aktien, Währungen oder Indizes beschäftigen. Die Formationstrader bieten ein Ausbildungsprogramm – das Mentorprogramm für aktive Investor, Trader, und Daytrader – an.

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite www.formationstrader.de

flatex Morning-news EUR/USD

Der US-Dollar erholte sich am Mittwoch gegenüber den meisten G10-Währungen und dies war auch an der Tagesentwicklung des US-Dollar-Index (DXY) abzulesen. Eine Rückeroberung bis zur Marke von rund 90,45 Punkten würde auch EUR/USD auf das übergeordnete Verlaufstief von 1,2154 drücken können. Dennoch sollte auch beachtet werden, dass es sich hier um die letzten Bewegungen des ersten Quartals handelt.

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Der charttechnische Blick könnte auf den Verlauf vom Tief des 01. März 2018 von 1,2154 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 27. März 2018 von 1,2477 zu richten sein. Ausgehend von diesem Verlauf wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu definieren. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,2354/1,2401 und 1,2477 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 1,2278/1,2230 und 1,2154 in Betracht.

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Der Preis für ein Fass Rohöl der Sorte WTI im Mai-Kontrakt fiel am Mittwoch zurück. Die US-Rohöllagerbestände der EIA vom Mittwoch wiesen einen Lageraufbau von 1,643 Millionen Fass auf. Obendrein belastete der stärker werdende Greenback, der vom Dienstagshoch von EUR/USD 1,2477 rund 1,5 Cent an Stärke hinzugewann. Interessant wird in absehbarer Zeit auch sein, ob die USA es Saudi-Arabien durchgehen lassen, mit Russland einen OPEC-Deal für die nächsten 10 bis 20 Jahre zu verhandeln.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief vom 09. Februar 2018 von 57,60 US-Dollar bis zum jüngsten Mehrjahreshoch vom 23. März 2018 bei 66,00 US-Dollar, könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen sein. Die Widerstände wären bei 66,00/67,98/69,21 und 71,19 US-Dollar zu ermitteln. Die Unterstützungen hingegen kämen bei 62,79/61,80/60,81 und 59,58 US-Dollar in Betracht.

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