Bitcoin: Linerarer vs. logarithmischer Chart

Auf welche Chart-Einstellung sollte man schauen? Kommt es auf den linearen oder logarithmischen Chart an und was ist überhaupt der Unterschied?

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EUR/USD – von aufkommender Stärke keine Spur https://goo.gl/SgmnDj

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Dr. Hamed Esnaashari


Über den Autor:

Dr. Hamed Esnaashari ist Humanmediziner und Facharzt für Chirurgie. ­Seine Leidenschaft für die Finanzmärkte mit dem Schwerpunkt Edel­metalle entdeckte er bereits im Studium. In den Jahren seines aktiven Handels entwickelte er das Formationstrader-Handelssystem, dass er später mit seinem Geschäftspartner Silvio Graß verfeinerte.

Als Gründer der Formationstrader GbR analysiert er in seinen täglichen ­Videos die Rohstoff-, und Finanzmärkte. Gemeinsam mit Silvio Grass ­bietet er privaten und institutionellen Börsenteilnehmer ein Investment- und ­Trading-Coaching.

Neben seinen Tätigkeiten an den Finanzmärkten ist er Mitbegründer und Finanzleiter der in Hong Kong ansässigen Firma „LTB Limited“, die eine neuartige Traingsbox inklusive Curriculum für Studierende und Chirurgen/-innen in der Weiterbildung produziert.


Über das Unternehmen:

Formationstrader – der Kanal für regelmäßige Analysen und Erklärungen zum Thema Börse. Die charttechnischen Analysen können sich mit Rohstoffen, Aktien, Währungen oder Indizes beschäftigen. Die Formationstrader bieten ein Ausbildungsprogramm – das Mentorprogramm für aktive Investor, Trader, und Daytrader – an.

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite www.formationstrader.de

EUR/USD-Analyse: Deutschland auf dem Weg in die GroKo?

Die EU und die Eurozone blicken gespannt auf Deutschland und das Abstimmungsergebnis zum Mitgliederentscheid der SPD für eine Neuauflage der großen Koalition. Am 04.03. sollen die Stimmen ausgezählt sein und das Ergebnis bekanntgegeben werden. Klar ist, dass die Wirtschaft endlich auf das Signal einer stabilen Regierung wartet und der EUR nach der Schwächephase der letzten Woche davon gestärkt herausgehen könnte. Mögliche Signale aus Politik und Wirtschaft zeigen dabei in naher Zukunft möglicherweise neue Chancen auf.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

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Rückblick (21.02.2018 – 27.02.2018)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,2335 und damit erneut knapp unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR lief am Mittwoch bis zum Abend in einer engen Box seitwärts. Er konnte am Abend aber ein Hoch bei 1,2359 formatieren, wobei diese Bewegung zeitnah wieder abverkauft wurde. Im Frühhandel zu Donnerstag ging es dann deutlich unter die 1,2300. Der EUR schaffte es, sich bei 1,2259 zu stabilisieren und von hier wieder über die 1,2300 zu laufen, wo er sich auch am Freitag festsetzen konnte. Allerdings schaffte er es nicht, einen Wochenschluss über der 1,2300 zu formatieren. Zu Wochenbeginn konnte sich der EUR leicht erholen, wobei er nicht mehr ganz an die 1,2359 heran kam. Aber auch diese Bewegung wurde im Nachgang wieder ab verkauft. Der EUR rutschte unter die 1,2300 ab, konnte sich am Dienstag zunächst wieder über dieses Level erholen, bevor dann erneute Schwäche auftrat, die den EUR dann bis in den Bereich der 1,2221 brachte.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum liegt deutlich unter dem Level der Vorperiode. Das Hoch der Vorperiode wurde mehr als deutlich verfehlt. Das Tief lag unter dem Level des letzten Betrachtungszeitraums. Der EUR ist übergeordnet in den letzten fünf Handelstagen seitwärts gelaufen. Die Range war mit 138 Pips extrem klein und lag deutlich unter der Vorperiode als auch unter dem Jahresdurchschnitt. Am Dienstag war die Range mit 125 Pips fast so groß wie die Range im Betrachtungszeitraum.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,2340/42 weiter bis in den Bereich der 1,2358/60 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde perfekt getroffen, das Setup hat damit auf der Oberseite sehr gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,2237/35 weiter bis zu unserem nächsten Anlaufziel bei 1,2222/20 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich am Dienstagabend eingestellt, das Anlaufziel wurde perfekt getroffen.

  • Wochenhoch*: 1,2359 Vorwoche 1,2541
  • Wochentief*: 1,2221 Vorwoche 1,2276
  • Wochenschluss: 1,2293
  • Wochen-Range*: 138 Pips Vorwoche 265 Pips

Wie könnte es weitergehen?

  • EUR/USD-WS: 1,2121/93….1,2359…..1,2410/80….1,2506/66…..1,2651…1,2741…..1,2808…1,2956
  • EUR/USD-US: 1,2198/41….1,2043/11…..1,1885/22…..1,1697

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

  • Box-Bereich: 1,3039 bis 1,0504
  • Tagesschlusskurs-Marken: 1,2507 und 1,2013
  • Intraday-Marken: 1,2372 und 1,2139
  • Die Range: 1,3479 bis 0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

Chartcheck:

Das übergeordnete Bild hat sich in den letzten Handelstagen etwas eingetrübt. Der EUR hat es nicht geschafft sich über der EMA20 im 4h Chart zu etablieren. Er hat sich einige Handelstage auf der Unterseite an dieser Linie entlang bewegt, ohne es jedoch zu schaffen, sich über das Level zu schieben. Damit notiert er aktuell unter der EMA50/200/20. Die Aufwärtsambitionen werden durch diese Konstellation deutlich eingeschränkt. Der EUR muss sich mit zwei grünen Kerzen über die EMA20 schieben, um wieder Möglichkeiten auf der Oberseite zu bekommen. Die EMA20 verläuft aktuell bei 1,23010/12. Geht es darüber muss der EUR die EMA50/200 überwinden, die bei 1,2350 verläuft. Erst wenn das mit zwei vollen grünen Kerzen im 4h Chart geschafft ist, hat der EUR wieder Potential auf der Oberseite. Anlaufziele wären die 1,2450 und dann das JH. Gelingt dies aber nicht, und bleibt der EUR unter der 1,2300 bzw. unter der 1,2350 hängen, so könnten sich weitere Rücksetzer einstellen, die bis an die 1,2100/1,2090 gehen könnten. Läuft der EUR bis in diesen Bereich, so hätte er hier gute Chancen der Stabilisierung und der Erholung. Ein Tagesschluss unter der 1,2090 mit Bestätigung am Folgetag könnte auf weiter Abgaben hindeuten, die übergeordnet bis in den Bereich der 1,1790/70 gehen könnten.

Fazit: solange es der EUR nicht schafft, sich erneut über die 1,2300/10, bzw. über die 1,2350/60 zu schieben, solange besteht die Gefahr, dass sich weitere Rücksetzer einstellen, die bis in den Bereich der 1,2100/1,2090 gehen könnten. Über der 1,2350/60 könnte der EUR die 1,2450, bzw. im Nachgang das JH und dann die 1,2650/1,2750 anlaufen.

Rahmenbedingungen:

Der neue FED Chef hat in seiner Anhörung am 27.02.2018 die aktuelle Erwartung der Märkte bestätigt. Es wird nach wie vor von drei Zinsschritten in 2018 ausgegangen. Die aktuellen US Konjunkturdaten waren eher ernüchternd. So fiel der Auftragseingang für langlebige Konsumgüter deutlich. Analysten hatten mit deutlich mehr gerechnet. Die jüngsten Inflationsdaten aus Deutschland, die ebenfalls am Dienstag veröffentlicht wurden, weisen auf eine Verlangsamung der Preissteigerung hin. Somit dürfte dies die Argumentation der EZB stützen was das Aufkaufprogramm als auch die aktuelle Zinspolitik angeht. Die ersten Zinsschritte dürften damit frühestens 2019 zu erwarten sein. Am Freitag werden die US Arbeitsmarktdaten erwartet, die einen weiteren Hinweis auf die aktuelle Stärke der US Konjunktur geben dürften. Wir erwarten übergeordnet keine positiven Überraschungen, die Arbeitslosigkeit dürfte auf dem aktuellen Niveau verharren, sich eventuell leicht erhöhen. Bei 4,1 Prozent Arbeitslosigkeit in den USA sind aktuell nur graduelle Verbesserungen denkbar.

Entscheidend für die kommende Handelswoche wird hingegen sein, ob es in Deutschland jetzt zu einer neuen Regierung kommt oder nicht. Scheitert die GroKo, so könnte das auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Wichtig wird auch sein, wie die Wahlen in Italien am Sonntag ausgehen. Gewinnen die europakritischen Parteien, so könnte der Abgabedruck auf den EUR merklich steigen. Notierungen unter der 1,2000 könnten sich dann rasch einstellen.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,2220 zu etablieren. Gelingt dies, so könnte er dann versuchen, die 1,2231/33, die 1,2242/44 und dann die 1,2350/53 zu erreichen. Läuft der EUR bis an die 1,2250/53, so könnten sich hier Rücksetzer einstellen, bzw. der EUR könnte merkliche Probleme haben, hier weiter zu kommen. Vorstellbar ist, dass die Aufwärtsbewegung hier beendet sein könnte. Wird das Level aber in dynamischen Impulsen angelaufen, so könnte der EUR dann die 1,2272/74, die 1,2291/93, die 1,2305/07 und dann die 1,2315/18 erreichen. Kann sich der EUR über die 1,2315/15 schieben, so wären die 1,2323/25, die 1,2335/37, die 1,2347/49 und dann die 1,2359/61 die nächsten Anlaufziele. Über der 1,2359/61 kämen dann die 1,2371/73, die 1,2385/87, die 1,2394/96 und die 1,2404/06 als weitere Anlaufmarken in Betracht.

Kann sich der EUR nicht über der 1,2220 etablieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen, die zunächst bis an die 1,2205/03 und dann an die 1,2195/93 gehen könnten. Kann sich der EUR hier nicht stabilisieren und erholen, so könnten sich weitere Abgaben einstellen, die bis 1,2179/7, bis 1,2165/63, bis 1,2152/50 und dann bis an die 1,2141/39 gehen könnten. Gelingen bei 1,2141/39 keine Erholungen, bzw. wird der Bereich mit Dynamik und Momentum angelaufen, so wären die nächsten Anlaufziele bei 1,2130/28, bei 1,2117/15, bei 1,2105/03 und dann bei 1,2092/90 zu suchen. Setzt der EUR bis an die 1,2090/92 zurück, so hätte er hier gute Chancen der Erholung. Unter der 1,2090/92 wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,2078/76, bei 1,2063/61, bei 1,2055/53 und dann bei 1,2047/45 zu suchen. Bei ausgeprägter Schwäche wäre auch ein Erreichen der 1,2033/31, der 1,2021/19, der 1,2009/07 und der 1,1996/94 denkbar.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/abwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

  • 01.03.2018: EUR – Arbeitslosenrate
  • 01.03.2018: USD – ISM Manufacturing Index
  • 05.03.2018: USD – ISM Non-Manufacturing
  • 07.03.2018: EUR – GDP Wachstumsrate

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RISIKOHINWEIS: Diese Publikation liefert Markteinschätzungen zu einem oder mehreren Basiswerten, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Marge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.
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Quellen:Eigenanalyse: genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski
Admiral Markets Group AS
Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Aktie im Fokus – Zalando

Die Aktie von Zalando notierte am 22. Januar 2018 auf einem Hoch von 49,90 Euro. Danach korrigierte die Aktie bis zum 06. Februar 2018 auf ein Verlaufstief von 42,00 Euro. Aufgrund dieses Verlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen sein.

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Die Widerstände lägen bei 46,88 Euro, 48,03 Euro, 49,90 Euro, 51,76 Euro, 52,91 Euro und 54,78 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 45,95 Euro, 45,02 Euro und 43,86 Euro in Betracht. Die Experten der Baader Bank vergaben ein Ziel von 55,00 Euro. Dieses Kursziel könnte mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 54,78 Euro als ausreichend bestätigend gelten.

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  • Long: DE000MF1GUZ8 Morgan Stanley Faktor 2 ZAL

  • Short: [DE000MF1J587](https://www.flatex.de/data/redirect/redirect.html?mc=newsletter.flatex.morningnewsupdate.28022018.DE000MF1J587.morningnews&url=https%3A%2F%2Fkonto.flatex.de%2Fbanking-flatex%2ForderCommand%3Fisin%3DDE000MF1J587%26tradingPlace%3DA86%26tradeType%3Dsell&source=newsletter&country=de Morgan Stanley Faktor 2 ZAL

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Aktie im Fokus – Zooplus

Die Aktie von Zooplus bildete am 26. Mai 2017 ihr letztes relevantes Zwischenhoch von 202,40 Euro aus. Danach korrigierte das Wertpapier bis auf ein Verlaufstief vom 15. September 2017 von 127,40 Euro. Diese Kursbewegung könnte helfen, die Ziele auf der Ober- und Unterseite zu identifizieren.

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Die Widerstände fänden sich bei 184,70 Euro, 194,80 Euro und 202,40 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 173,70 Euro, 164,90 Euro und 156,00 Euro in Betracht. Die Experten der Baader Bank vergaben ein Ziel von 185,00 Euro. Dieses Kursziel könnte direkt mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 184,70 Euro als bestätigt gelten.

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Aktie im Fokus – Merck KGaA

Die Aktie des DAX-Konzerns Merck KGaA notierte am 15. Mai 2017 bei 115,25 Euro auf einem Hoch. Am 09. Februar 2018 bildete das Wertpapier dann das jüngste Verlaufstief bei 80,50 Euro aus. Ausgehend von diesem Chartverlauf wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher bestimmbar.

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Die Widerstände wären demnach bei 88,68 Euro, 93,76 Euro, 97,86 Euro, 101,95 Euro, 107,05 Euro, 111,73 Euro und 115,25 Euro auszumachen. Die Unterstützungen lägen bei 80,50 Euro, 76,65 Euro und 72,27 Euro. Die Experten von Berenberg vergaben ein Ziel von 111,00 Euro. Dieses Kursziel könnte mit dem hier technisch ermittelten Widerstand von 111,73 Euro als hinreichend bestätigt gelten.

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flatex Morning-news DAX update

Der Mittwoch startete durchweg mit Kursverlusten in der Region Asien-Pazifik. Der japanische Nikkei225 verlor zum Beispiel 1,44 Prozent auf 22.068,24 Punkte, der Hang Seng aus Hongkong büßte 1,36 Prozent auf 30.844,72 Punkte ein und der südkoreanische Kospi verlor 1,17 Prozent auf 2.427,36 Punkte. Die US-Futures drehten seit der asiatischen Handelszeit jedoch wieder allesamt in den grünen Bereich und weisen nun auf eine Kurserholung hin. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.427,46 Punkten etwas schwächer.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Dienstag mit einem Minus von 0,29 Prozent bei 12.490,73 Punkten. Ausgehend vom Kursverlauf vom Tief des 09. Februar 2018 bei 12.003,36 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch vom 26. Februar 2018 bei 12.601,46 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu identifizieren. Die Widerstände könnten demnach bei 12.601/12.742/12.830 und 12.971 Punkten ermittelt werden. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 12.460/12.373/12.302/12.232/12.145 und 12.003 Punkten auszumachen.

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Aktie im Fokus – GFT Technologies

Die Aktie des TecDAX-Konzerns GFT Technologies notierte am 03. Januar 2018 auf einem Hoch von 13,99 Euro und sank dann kontinuierlich bis zum 06. Februar 2018 auf ein Verlaufstief von 11,00 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen zu ermitteln.

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Die Widerstände wären bei 13,99 Euro, 14,33 Euro, 14,70 Euro, 15,14 Euro, 15,85 Euro und 16,28 Euro auszumachen. Die Unterstützungen hingegen fänden sich bei 12,85 Euro, 12,50 Euro und 12,14 Euro. Die Experten von Equinet vergaben ein Ziel von 15,50 Euro. Dieses Ziel findet sich recht mittig der beiden hier technisch ermittelten Widerstände von 15,14 und 15,85 Euro.

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Prognose Dax, Euro-Stoxx 50, Lufthansa

Bei den Indizes greifen die Widerstände. Ob sie zu erneut fallenden Kursen führen werden, ist noch nicht beantwortet.

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flatex Morning-news EUR/USD

Am Dienstag standen eine Reihe von volkswirtschaftlichen Daten zur Marktbewertung an. Das Highlight waren neben dem US-Verbrauchervertrauen von Conference Board (höchster Stand seit November 2000) vor allem die Verlautbarungen des neuen Fed-Chefs Jerome Powell, der vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des US-Repräsentantenhauses testierte, von graduell steigenden Zinsen sprach und so den Greenback befeuerte.

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Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief vom 09. Februar 2018 bei 1,2206 bis zum jüngsten Zwischenhoch vom 16. Februar 2018 bei 1,2556 wären die nächsten Widerstände bei 1,2288/1,2340/1,2380/1,2422/1,2473 und 1,2556 zu finden. Die Unterstützungen kämen bei 1,2206/1,2123/1,2072 und 1,1990 in Betracht.

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flatex Morning-news Öl (WTI)

Der Preis für ein Fass Rohöl der Sorte WTI (West Texas Intermediate) legte aufgrund der stärkeren Erholung des US-Dollars am Dienstag kurzfristig den Rückwärtsgang ein. Das Chartbild seit Anfang des Jahres hat dennoch seine Gültigkeit nach wie vor nicht verloren.

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Ausgehend vom Hoch vom 25. Januar 2018 bei 66,39 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief vom 09. Februar 2018 von 57,90 US-Dollar, wären die weiteren Auf- und Abwärtssequenzen zu ermitteln. Der 10er- und 20er-EMA verlief zum Zeitpunkt dieser Analyse unterstützend bei 62,55 bzw. 62,40 US-Dollar. Die Widerstände fänden sich bei 64,39/65,54 und 66,39 US-Dollar, die Unterstützungen hingegen wären bei 62,15/61,15 und 59,91 US-Dollar auszumachen.

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